Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

30. Auflage der SPS

Automation trifft Software

Vom 26. bis zum 28. November 2019 wird das Nürnberger Messegelände zum Branchentreff der Automatisierungstechnik. Dabei weist die SPS – Smart Production Solutions in diesem Jahr erstmals bereits im Namen auf die steigende Bedeutung von Softwarelösungen für die Anwender hin. Neben zahlreichen Neuheiten bietet die Messe zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm.

(Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)

(Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)

Im 30. Jahr geht die ehemalige SPS IPC Drives unter neuem Namen an den Start: Unter dem Titel SPS – Smart Production Solutions schlägt die Messe vom 26. bis zum 28. November ein neues Kapitel auf. Rund 1.650 Anbieter aus aller Welt werden dann in Nürnberg erwartet. Aktuelle Produkte und Lösungen der industriellen Automation aber auch richtungsweisende Technologien der Zukunft stehen im Fokus der Leistungsschau.

Mehr IT-Unternehmen

Die Digitalisierung hat dabei großen Einfluss auf die Automatisierungsbranche. Zahlreiche Aussteller präsentieren daher in Nürnberg ihre Lösungsansätze. Auch IT-Anbieter sind vermehrt auf der SPS vertreten. IT-Themen werden auf der Messe fokussiert im Verbund mit den Automatisierern dargeboten. Präsentationen der Themen wie Big Data, Cloud-Technologie, 5G und künstliche Intelligenz erfolgen oft praxisbezogen in Gemeinschaftsaktionen und -demos zusammen mit Automatisierungsanbietern. Themenbezogene Sonderschauflächen und Vorträge auf den Messeforen tun ihr Übriges zur Darstellung der digitalen Transformation in der fertigenden Industrie.

Überblick durch Guided Tours

Im Rahmen von Guided Tours wird auch in diesem Jahr Besuchern aus dem In- und Ausland die Gelegenheit gegeben, in geführten Touren innovative Aussteller zu einzelnen Themen zu besuchen. So können sich die Teilnehmer einen kompakten Überblick zu den Themen Machine Learning und KI, Produkt- und Maschinensimulation, Industrial Security in der Fertigung, Cloud Ecosysteme und Predictive Maintenance verschaffen. Der Fokus der Touren liegt dabei auf echten Use Cases.

 (Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)

(Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)

Themenspezifische Gemeinschaftsstände

Einblicke in spezifische Themengebiete und die Möglichkeit sich von Anbietern zu individuellen Anforderungen beraten zu lassen, können Besucher auf den Gemeinschaftsständen erhalten. In Halle 6 findet sich dabei der Gemeinschaftsstand ‚Automation meets IT‘, auf dem die Aussteller digitale Lösungen für Automatisierer präsentieren. Dort stehen unter anderem die Themen Asset Management, cloudbasierte Services, Predictive Maintenance sowie OPC UA im Fokus. Der Gemeinschaftsstand des AMA Zentrums für Sensorik und Messtechnik findet sich in Halle 4A. Die Foren der Verbände VDMA in Halle 5 und ZVEI in Halle 6 sowie die Messeforen in Halle 3 und 10.1 bieten darüber hinaus fachspezifische Vorträge sowie Podiumsdiskussionen an. Besucher können sich hier zu branchenaktuellen Themen informieren und mit Experten im persönlichen Dialog austauschen. Zum Rahmenprogramm der Messe gehört außerdem der begleitende Automation 4.0 Summit im NCC Ost, der Themenschwerpunkte aus dem Industrie-4.0-Umfeld behandelt. In Halle 3 bietet die Jobbörse für die Aussteller eine Möglichkeit, mit potenziellen Bewerbern in Kontakt zu treten.

Anreise mit Bahn und Flugzeug

Für die Anreise zur SPS bieten sowhl die Deustche Bahn als auch die Lufthansa Group sowie Air France KLM Reisespecials an. Das Angebot der Bahn umfasst dabei das Zugticket (einfache Fahrt) sowie, darin enthalten, das Ticket zur Messe. Mit dem Zuganscode DEZQWRE können sich Besucher vergünstigte Flugtickets der Lufthansa sichern. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Veranstaltungshomepage.

 (Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)

(Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren:

Dem Cloud Computing werden die Effekte Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit bei gleichzeitigen Kostenvorteilen zugeschrieben. Aber auch das Risiko, in eine Abhängigkeit zum Provider zu geraten. Die Installation einer Abstraktionsschicht kann das verhindern.‣ weiterlesen

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Gebäudeautomation zeichnen sich durch anspruchsvolle elektrische Komponenten und einen hohen Vernetzungsgrad aus. Zudem rücken Planung und Konstruktion immer näher an die Fertigung heran. Engineering-und ERP-Systeme miteinander zu verbinden, ist zur Königsdisziplin geworden.‣ weiterlesen

Bei einem weltweit breit gestreuten Ransomware-Angriff wurden laut Medienberichten tausende ESXi-Server, die u.a. zur Virtualisierung von IT-Fachverfahren genutzt werden, verschlüsselt. Wie das BSI mitteilt, sind auch Systeme in Deutschland betroffen.‣ weiterlesen

Mit Extended Warehouse Management und Transportation Management bietet SAP neue Tools für die Logistik an. Doch wann lohnt sich ein Wechsel und welche Vorteile bieten EWM und TM im Vergleich zu ihren Vorgängern?‣ weiterlesen

Durch flexible Produktionssysteme Unsicherheit und Volatilität entgegnen. Dazu müssen starre Verbünde gelöst und auch die Produktions- und Fertigungsplanung flexibilisiert werden. Digitale Zwillinge können helfen, die Produktion in Losgröße 1 zu ermöglichen und dabei Abweichungen im Materialfluss zu kompensieren.‣ weiterlesen

Im Anlagenbau ist das Zusammenspiel von Engineering und Fertigung alles andere als trivial. Es gilt, fertigungsrelevante Daten projektbezogen in die jeweiligen Prozesse an Maschinen zu übermitteln, oft mit erheblichem Aufwand und manchen Schnittstellenhürden. Helfen kann das RiPanel Processing Center von Rittal, ein neues Jobmanagement-Tool zur zentralen Arbeitsvorbereitung.‣ weiterlesen

Das französische Luftfahrt-Startup Blue Spirit Aero entwickelt ihr Leichtflugzeug Dragonfly mit den Werkzeugen der 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes. Neben der Leistungsfähigkeit der Anwendungen hat das den Effekt, dass sich Meilensteine des Startups etwa Investoren gegenüber glaubwürdig darstellen lassen.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt ’Fluently’ wollen die Beteiligten das Teamwork von Mensch und Maschine optimieren. So sollen zwischen beiden echte soziale Interaktionen ermöglicht werden.‣ weiterlesen