Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Übernahme

ATS erwirbt Lean Scheduling International

Mit der Übernahme durch ATS Global wird aus der Lean Scheduling international die ATS Lean Scheduling International.

Bild: ©ipopba/stock.adobe.com

Bild: ©ipopba/stock.adobe.com

Lean Scheduling International (LSI), ein Unternehmen mit Hauptsitz in Florida, gehört ab sofort zu ATS Global. Das Team von LSI bringt u.a. Expertisen zur Orchestrierung mit Siemens Opcenter-Softwareprodukten mit. LSI soll als separates Unternehmen unter dem Namen ATS Lean Scheduling International fortgeführt werden.

Wichtiger Schritt

„Dies ist für uns ein wichtiger Schritt. Wir sind schon immer davon überzeugt gewesen, dass LSI das ernsthafte Potenzial hat, mit Herstellern aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Als ATS auf uns zugekommen ist, haben wir sorgfältig abgewägt, ob wir diese Gelegenheit nutzen oder doch eigenständig bleiben sollten. Aber uns wurde schnell klar, dass dies eine einmalige Chance für uns ist, unser Produkt- und Servicepaket in das von ATS zu integrieren und uns so als perfekter Partner für nationale und vor allem auch internationale Produktionsunternehmen zu positionieren. Wir sind überzeugt davon, dass unser Team, unsere Kunden und unsere Zulieferer von diesem Schritt profitieren werden”, so Dan Hahn und Mike Liddell, die Geschäftsführer und Eigentümer von LSI.

Die Zusammenarbeit bringe frischen Wind in das Unternehmen, kommentieren Paul Bron und Ralph Marsh, CEO bzw. VP Nordamerika bei ATS Global. „Wir sind sehr beeindruckt von ihrer lösungsorientierten Einstellung und davon, wie genau sie die Bedürfnisse unserer Kunden kennen. Das LSI-Team hat schon vielen Herstellern zu betrieblichen Bestleistungen verholfen. Wir sind sicher, dass es auch für unsere Kunden einen entscheidenden Mehrwert bringen und für ATS eine Bereicherung sein wird.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Strecke zur Industrie 4.0 bewältigen Anlagenbetreiber nicht im Sprint, sondern im Marathon. Reifegradmodelle helfen ihnen, die vielversprechenden Meilensteine anzusteuern. Wobei bereits die Visualisierung zahlreiche Ansätze zur Modernisierung bietet – in der Balance zwischen Funktionalität und Sicherheit.‣ weiterlesen

So gut die Förderanlagen von Kühne im Betrieb auch funktionierten - bei den internen Fertigungsabläufen war Luft nach oben. Eine weitreichende Digitalisierungskampagne sollte das ändern. Heute fertigt die Firma vom Auftragseingang bis zur Auslieferung in einem durchgängigen Prozess - was künftig Optimierungen auf einem ganz neuen Niveau erlaubt.‣ weiterlesen

Meba Sawing Solutions setzt bereits seit den 1980er Jahren auf ein ERP-System. Doch die Software zur Verwaltung der Maschinen und Montage-Arbeitsplätze war in die Jahre gekommen und vieles wurde händisch in Excel-Listen ausgewertet. 2020 entschloss sich das Unternehmen daher, auf die MES-Lösung von Proxia zu setzen.‣ weiterlesen

Mit Beatrix Martinez hat Dassault Systèmes eine neue Vice President Investor Relations. Sie tritt die Nachfolge von François-José Bordonado an, der im nächsten Jahr in den Ruhestand geht.‣ weiterlesen

Beim Anlagenbauer Mühlböck bildete der Produktkonfigurator das Herzstück der Auftragsbearbeitung. Mit der Einführung eines neuen ERP-Systems sollte dieser abgelöst werden. Eine Aufgabe, die sich als sehr komplex herausstellte. Nach langer Suche und einem gescheiterten Versuch stellte sich schließlich Asseco Solutions dieser Herausforderung.‣ weiterlesen

Die Zunahme von Remote Work und der damit gestiegene Bedarf nach sicheren, hybriden Arbeitsumgebungen stellt IT-Verantwortliche vor Herausforderungen: Denn die Cyberangriffe auf Unternehmen steigen seit der Pandemie an.‣ weiterlesen

Die Cyberkriminalität nimmt zu und Cybersecurity-Fachleute sind schwer zu finden, folglich wächst die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Cybersecurity jährlich um mehr als 30% (laut (ISC)2, 2021), und gut vorbereitete Studierende werden die ersten sein, die für die Top-Jobs der Branche infrage kommen. Daher werden akademische Programme, die sie darauf vorbereiten, sehr gefragt sein.‣ weiterlesen

Nozomi Networks Labs hat seinen neuesten OT/IoT Security Report veröffentlicht. Wie der Bericht zeigt, hatten Wiper-Malware, die Aktivitäten von IoT-Botnetzen und der Ukraine-Krieg im ersten Halbjahr 2022 entscheidenden Einfluss auf die Bedrohungslandschaft. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 konnten die Forscher von Nozomi Networks Labs Aktivitäten verschiedenartiger Bedrohungsakteure beobachten. Dazu zählten Hacktivisten, von staatlichen Stellen vorangetriebene APTs und Cyberkriminelle.‣ weiterlesen

Der Fokus von cyberkriminellen Handlungen liegt auf Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, maßgeblich um den Betrieb lahm zu legen oder um Erpressungsgelder zu erbeuten. Dass die Gefahrenlage angespannt ist, belegen Fakten: Laut BSI wurden 2021 rund 144Mio. neue Schadprogramme identifiziert.‣ weiterlesen

Der IT-Dienstleister Syntax hat mit Catherine Solazzo eine neue Marketing-Chefin. Sie soll u.a. die Nachfrage-Generierung des Unternehmens vorantreiben.‣ weiterlesen