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Formnext-Veranstalter planen hybride Messe

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Formnext-Veranstalter planen hybride Messe

Im November steht industrieller 3D-Druck in Frankfurt im Fokus. Dann öffnet die Formnext ihre Tore — als Präsenzveranstaltung. Zusätzlich ist ein digitales Angebot geplant.

 (Bild: Mesago / Mathias Kutt) [1]

(Bild: Mesago / Mathias Kutt)

Die Formnext 2021 soll mit einem hybriden Messekonzept als Präsenzmesse inklusive begleitender Konferenz vom 16. bis zum 19. November stattfinden. Aufgrund der Pandemie-Situation, bietet der Veranstalter Mesago den Ausstellern flexible Planungs- und Buchungsmöglichkeiten.

Bei der Planung für das hybride Konzept will der Veranstalter Mesago auf die Erfahrungen der digitalen Formnext 2020 zurückgreifen. „Gleichzeitig haben aber die Rückmeldungen von Ausstellern und Teilnehmern sowie des Ausstellerbeirats deutlich gemacht, dass eine echte Präsenzveranstaltung für die Branche unverzichtbar ist und sich jeder eine Veranstaltung mit realen Ständen und Gesprächen herbeisehnt“, so Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext bei der Mesago. Bei den Planungen für 2021 soll deshalb die physische Messe im Vordergrund stehen, „denn digital kann allenfalls eine Ergänzung sein, aber nie ein vollwertiger Ersatz“, so Wenzler.

Gesundheitskonzept wird fortlaufend angepasst

Der Planung liegt ein Gesundheitskonzept zugrunde, das die gesetzlichen Vorgaben mindestens erfüllt. Darüber hinaus soll das Veranstaltungskonzept fortlaufend an die Entwicklung der pandemischen Rahmendbedingungen angepasst werden heißt es Seitens des Veranstalters. Dabei rechnen Wenzler und sein Team mit einer positiven Entwicklung der aktuellen Lage durch die globalen Impf- und Testbemühungen, was im weiteren Jahresverlauf auch zu einer Verbesserung der Möglichkeit für Geschäftsreisen führen sollte. Als Ergänzung zur Präsenzveranstaltung sind zwei Wochen später erstmals die Formnext Digital Days (vom 30. November bis 3. Dezember) geplant. „Damit wollen wir insbesondere Besuchern und Ausstellern, die im November aufgrund von Reiserestriktionen nicht nach Frankfurt kommen können, ebenfalls eine interessante Plattform in digitaler Form bieten“, so Wenzler.

Weitere Informationen zum Konzept, den Möglichkeiten für Aussteller und den aktuellen Planungen sind unter formnext.com zu finden.