Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Kuka erzielt Umsatzplus von 34,9 Prozent

Kuka erzielte im 1. Halbjahr Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,8 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Wert des Vorjahres (1,33 Milliarden Euro) war dies ein Zuwachs von 34,9 Prozent. Die Auftragseingänge stiegen um 20,4 Prozent auf rund 1,97 Milliarden Euro.

 (Bild: KUKA Roboter GmbH)

(Bild: KUKA Roboter GmbH)

Das Unternehmenssegment Robotics erzielte Umsatzerlöse von 621,8 Millionen Euro ( +35,6 Prozent). Im Geschäftsbereich Systems kletterten die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr um 40,3 Prozent auf 849,8 Millionen Euro. Bei Swisslog summierten sich die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr auf 352,7 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresquartal erhöhte sich der Wert um 24 Prozent. Der Auftragsbestand erhöhte sich um 16,3 Prozent und lag Ende Juni bei rund 2,24 Milliarden Euro (Juni 2016: 1,92 Milliarden Euro). Die Anzahl der Mitarbeiter im Kuka-Konzern erhöhte sich zum 30. Juni um 8,5 Prozent auf 13.755 (Juni 2016: 12.675).

„Die Nachfrage nach Automatisierungslösungen ‚made by Kuka‘ ist weltweit groß. Daher haben wir die Guidance für das Gesamtjahr 2017 erhöht“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Till Reuter (Bild). Demnach erwartet der Konzern für das Gesamtgeschäftsjahr Umsatzerlöse von rund 3,3 Milliarden Euro und ein Umsatzplus von rund  neun Prozent.


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Anbieter von Wearables und AR-Lösungen Ubimax hat ein Release der AR-Softwareplattform Frontline angekündigt. Das kürzlich von Teamviewer übernommene Unternehmen hat in Frontline 3.0 eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sowie ein erweitertes Identitäts- und Zugriffsmanagement einschließlich Single-Sign-On (SSO) über das grundlegende Nutzerverwaltungssystem des Kunden eingeführt.‣ weiterlesen

Viele Anwendungen aus dem Industrie-4.0-Spektrum basieren auf der Verfügbarkeit von Produktdaten. Um diese strukturiert bereitzustellen, helfen Werkzeuge zur Datenklassifizierung wie die neue NovaDB im Zusammenspiel. Zusammen mit Anwendungspaketen können etwa elektronische Produktkataloge erstellt und gepflegt werden.‣ weiterlesen

Die MTU Maintenance Berlin-Brandenburg GmbH setzt zur Auswertung von Produktionsdaten selbstentwickelte Analysetools ein. Weil diese nicht den vollen Funktionsumfang moderner BI-Lösungen bieten, wurden in einem multiperspektiven Auswahlverfahren geeignete Softwareprodukte identifiziert. Dieses sollte sicherstellen, dass die gewählten Programme die Analyse- und Reportingprozesse bestmöglich unterstützen und im Unternehmen gut angenommen werden.‣ weiterlesen

KI-basierte Systeme und Maschinen werden immer autonomer, selbstständiger und intelligenter. Ob und wie ist es zu schaffen, dass sie auf Dauer menschlichen Werten und Regeln folgen? Dr. Kurt D. Bettenhausen, Vorsitzender des interdisziplinären Gremiums Digitale Transformation im VDI und Vorstandsmitglied der VDI/VDE-GMA, spricht im zehnten Teil unserer Serie Autonome Systeme mit dem VDI.‣ weiterlesen

Nachdem die PSI Software AG bereits bekanntgegeben hatte, das Finanzvorstand Harald Fuchs das Unternehmen im nächsten Jahr verlässt, steht nun fest, dass Gunnar Glöckner den Posten ab Juli 2021 übernehmen wird.‣ weiterlesen

Zurzeit liegt weder ein fest umrissenes Berufsbild noch klar formulierte Anforderungen an Projektingenieure vor, die in internationalen Projekten eingebunden sind.‣ weiterlesen

Der Getriebehersteller Neugart hat 18 Baureihen für Planetengetriebe mit vier Millionen möglichen Varianten im Programm. Trotz der Vielfalt kann der Hersteller seine Produkte innerhalb von 24 Stunden ausliefern. Denn Neugart hat den Aufwand für Konstruktion und Datenverwaltung durch ein regelbasiertes Variantenmanagement komplett automatisiert.‣ weiterlesen

Zum 1. November hat Dr. Clemens Weis die operative Geschäftsführung von Cideon übernommen. Er folgt auf Clemens Voegele, der den Posten des Chief Digital Officers der Friedhelm Loh Group übernommen hat. Als Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt er jedoch Teil von Cideon.‣ weiterlesen

Gemeinsam wollen MHP und IFS verbesserte Lösungen für ein durchgängiges Service Lifecycle Management anbieten.‣ weiterlesen

25 Prozent der Unternehmen in Deutschland rechnen damit, dass in den kommenden fünf Jahren mehr Produktionsprozesse ausgelagert werden. Damit beschäftigen sich vor allem kleinere Unternehmen (bis 50Mio.€ Jahresumsatz). Etwa jede zweite Firma erhofft sich dadurch mehr Flexibilität.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige