Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Kompetenzen vereinen

Wolfgang Niedziella leitet VDE-Kompetenzcenter Digitale Sicherheit

Das Kompetenzcenter Digitale Sicherheit im VDE soll die Kompetenzen unterschiedlicher Bereiche der VDE-Gruppe vereinen. Die Leitung des Bereichs übernimmt Wolfgang Niedziella.

Bild: ©Wolfgang Niedziella

Wolfgang Niedziella, Geschäftsführer in der VDE Gruppe, zeichnet sich seit dem 1. August für das neu geschaffene Kompetenzcenter Digitale Sicherheit im VDE verantwortlich. In seiner Position soll der 57-Jährige die in der VDE-Gruppe verteilten Kernkompetenzen – Cert@VDE von VDE|DKE, Smart Technologies vom VDE-Institut sowie Corporate Security vom VDE – zu einem organisationsübergreifenden Geschäftsfeld zusammenführen.

Nach seinem Studium der Elektrotechnik begann Niedziella seine Karriere 1987 beim VDE-Institut in Offenbach. 1991 wechselte er innerhalb des VDE in den Bereich Normung und war bis 2001 als Referent für Normungsprojekte im Bereich elektrischer Komponenten beim VDE|DKE tätig. Von 2001 bis 2003 wechselte Niedziella zur Commerzbank AG als Change Manager im Bereich Transaction Banking. 2004 kehrte er zum VDE-Institut zurück und leitete zunächst den Fachbereich Komponenten für Haus, Gewerbe, Handel und Industrie, bevor er 2011 in die Geschäftsführung berufen wurde. Seit 2016 ist er zudem Chairman des ‘IEC System of Conformity Assessment Schemes for Electrotechnical Equipment and Components (IECEE)‘, einem Zusammenschluss von mehr als 600 Prüf- und Zertifizierungsunternehmen weltweit. Darüber hinaus bekleidet Niedziella seit Juli 2019 das Amt des Leiters der AG2 ‘Recht‘ der Wirtschaftsinitiative Smart Living.


Das könnte Sie auch interessieren:

Während im Gastgewerbe und im Handel im Februar wieder mehr Menschen in Kurzarbeit waren, ist der Anteil in der Industrie erneut zurückgegangen. Insgesamt wird die Zahl der in Kurzarbeit Beschäftigten im Februar auf 2,8 Millionen Menschen geschätzt.‣ weiterlesen

Der Aufsichtsrat von D.velop hat den bisherigen Vorstand Mario Dönnebrink als neuen Vorstandsvorsitzenden bestätigt.‣ weiterlesen

Zum Jahresende 2020 hat MES-Hersteller Cosmino aus Nürnberg das Funktionsmodul PreventiveAction weiterentwickelt. Das Modul soll durch das Einplanen und Erfassen der Wartungs- oder Reinigungsaktivität im MES sicherstellen, dass diese tatsächlich und regelmäßig stattfinden.‣ weiterlesen

Auf der Suche nach einer Fernzugriffslösung stieß Hansa Klimasysteme auf das Ixon-Portfolio. Überzeugt durch dessen Bedienung, wurde das ursprünglich angedachte Remote-System als weitreichendes Monitoring- und Visualisierungs-Paket umgesetzt - zum Vorteil der Kunden.‣ weiterlesen

MES-Anbieter und Dürr-Tochter iTAC Software hat das Instandhaltungsmodul Maintenance Manager angekündigt. Der digitale Wartungsmanager ist für Arbeitsplatzrechner und mobile Geräte wie Tablets verfügbar.‣ weiterlesen

Individuelle Anpassungen im ERP-System sind normal, doch sie können den Upgrade-Prozess verzögern. Die Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH tritt diesem Problem mit den dynamischen Attributen und den QuickViews der Asseco-Lösung APplus entgegen.‣ weiterlesen

Bei KSB setzt man seit etwa einem Jahr auf ein Pick-by-light-System von Microsyst, was den Workflow an den Montagearbeitsplätzen effizienter gestaltet hat.‣ weiterlesen

Maschinen in der Produktion werden zunehmend schlauer. Eine von Reichelt Elektronik in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass sich Predictive Maintenance in der deutschen Industrie etabliert.‣ weiterlesen

177 Ökonomen haben Ifo und FAZ im Rahmen des Ökonomenpanel zur aktuellen Corona-Wirtschaftspolitik der Bundesregierung befragt. Kurz vor der nächsten Ministerpräsidenten-Konferenz zeigt sich ein Großteil der Teilnehmer unzufrieden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige