Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Internet der Dinge

Eine Suchmaschine für das Internet of Things

Es ist ein ehrgeiziges Anliegen: Insgesamt zehn Partner wollen im Rahmen des EU-Forschungsprojekts ‘IoT Crawler‘ eine Suchmaschine für das Internet der Dinge entwickeln.
Laut einer Erhebung von Grand View Research Inc. soll der weltweite Marktwert des Internets der Dinge bis zum Jahr 2025 rund 50 Milliarden US-Dollar betragen. Bis dahin gilt es jedoch, einige Herausforderungen zu überwinden. Genau dies haben sich die zehn Projektpartner der EU-Forschungsinitiative ‘IoT Crawler‘ zum Ziel gesetzt. Sie wollen eine Suchmaschine für das Internet der Dinge entwickeln, die die Integration und Interaktion über verschiedene Plattformen und Systeme hinweg ermöglicht.

Demonstrationsanwendungen aufbauen

Darüber hinaus sollen Demonstrationsanwendungen zu den Themen Industrie 4.0, Social IoT, Smart City und Smart Energy aufgebaut werden. Neben dem Stuttgarter Softwareanbieter Digital Worx sind die Universidad de Murcia, die University of Surrey, die NEC Europe LTD, die Aarhus Universitet und die Aarhus Kommune, die Siemens AG und die Odin Solutions S.L. am Projekt beteiligt. Aus Deutschland beteiligen sich außerdem die AGT Group sowie die Stiftung Fachhochschule Osnabrück.

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Vor allem in der Automotive-Branche sind die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Produkten hoch. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, müssen Zulieferer jederzeit Auskunft darüber erteilen können, welchen Werdegang eines ihrer Erzeugnisse genommen hat.‣ weiterlesen

Was im Datensilo abgelegt ist, wird meist selten bis gar nicht genutzt. Das bedeutetet jedoch nicht, dass diese Daten keinen Nutzen hätten, im Gegenteil. Um Informationen aus dem gesamten Datenbestand zu erhalten, müssen die einzelnen Silos verknüpft werden.‣ weiterlesen

Die Personaleinsatzplanung ist integraler Bestandteil eines Manufacturing Execution Systems. Sind die tatsächlich genutzten Arbeitszeitmodelle in der werksnahen Software detailliert hinterlegt, können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter von höherer Flexibilität profitieren.‣ weiterlesen

Cloud-Infrastrukturen eignen sich sehr gut, um aus den Daten der Automatisierungssysteme nützliche Informationen zu gewinnen. Dafür müssen die Daten aber erst einmal in die Cloud gelangen. Das lässt sich unter anderem am Beispiel Siemens Mindsphere illustrieren.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige