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Institut für kognitive Systeme

Fraunhofer IKS startet in München

In München wurde das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS  eröffnet. Schwerpunkt der Forschung soll auf der Absicherung künstlicher Intelligenz (Safe Intelligence) liegen.

Bild: Fraunhofer IKS/Amory Salzmann

Bild: Fraunhofer IKS/Amory Salzmann

Kognitive Systeme eröffnen in vielen Bereichen neue Möglichkeiten. Daran, Sicherheit und Intelligenz in den kognitiven Systemen in Einklang zu bringen, forscht das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS in München, das aus dem bisherigen Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK hervorgegangen ist.

Kompetenznetzwerk ‘Künstliche Maschinelle Intelligenz‘

Das Institut soll eine Schlüsselrolle im Kompetenznetzwerk ‘Künstliche Maschinelle Intelligenz‘ der Bayerischen Staatsregierung einnehmen. Mit diesem Netzwerk soll die Brücke geschlagen werden zwischen der Grundlagen- und der Anwendungsforschung, heißt in einer Pressemitteilung der Fraunhofer-Gesellschaft. Der Schwerpunkt soll dabei zunächst auf der Entwicklung resilienter kognitiver Systeme, resilienter KI sowie KI für autonome Systeme liegen. Weitere Partner im Kompetenznetzwerk sind neben den beiden Münchner Universitäten TUM und LMU verschiedene Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in München, Erlangen, Würzburg, Augsburg, Bayreuth, Ingolstadt und Amberg-Weiden.


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