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Industrie 4.0

Bosch besetzt Schlüsselpositionen neu

Um sich für zukünftige Entwicklungen zu rüsten hat Bosch einige Schlüsselpositionen neu besetzt. Unter anderem übernimmt Sven Hamann die Leitung von Bosch Connected Industry. Zudem wurde Dr. Heiner Lang zum Entwicklungsvorstand von Bosch Rexroth ernannt.

Sven Haman (rechts) und Dr. Stefan Aßmann (links) (Bild: ©Martin Stollberg/Robert Bosch GmbH)

Mit einigen personellen Veränderungen will sich Bosch konsequenter auf die vernetzte Produktion und Logistik ausrichten: Zum 1. Juli hat Sven Hamann die Leitung von Bosch Connected Industry übernommen. Er folgt auf Dr. Stefan Aßmann, der Business Chief Digital Officer für den Unternehmensbereich Industrial Technology wird. In dieser Position soll Aßmann als Bindeglied zwischen unterschiedlichen Geschäfts- und Produktionsbereichen fungieren. Hamann soll seinen Fokus auf Softwarelösungen für die Industrie setzen — unter anderem soll das Nexeed-Portfolio verbessert bzw. erweitert werden.

Heiner Lang wird Entwicklungsvorstand bei Bosch Rexroth

Neuerungen gibt es auch bei Bosch Rexroth: Dr. Heiner Lang tritt zum 1. August in den Vorstand ein und verantwortet künftig die Entwicklung sowie das Geschäftsfeld Fabrikautomation. In seiner neuen Funktion soll der Maschinenbauingenieur, der 2017 bei Bosch Rexroth startete, seinen Fokus verstärkt auf softwarebasierte, automatisierte und vernetzte Lösungen für die Fertigung setzen. Das Produktportfolio soll konsequent auf Industrie 4.0 ausgerichtet werden, teilt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. „Die Fabrik der Zukunft ist für uns ein Geschäftsmodell für den externen Markt und zugleich der Hebel, um die weltweit 280 Bosch-Werke bestmöglich für künftige Herausforderungen zu rüsten. Die Besetzung von Schlüsselpositionen mit Industrie-4.0-Experten ist folgerichtig und sorgt für neue Impulse“, sagt Rolf Najork, Bosch-Geschäftsführer und zuständig für die Industrietechnik.


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