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Lieferketten laufen langsam an

Lieferketten laufen langsam an

Zahlreiche Lieferketten sind im Zuge der Corona-Pandemie eingebrochen. Bei Shippeo beobachtet man derzeit allerdings eine leichte Entspannung.

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(Bild: ©enanuchit/AdobeStock.com)

Die Covid-19-Pandemie zwang Regierungen und Unternehmen zu Reisebeschränkungen, Grenzschließungen sowie Werksschließungen und Kurzarbeit. Die Regelungen nahmen auch enormen Einfluss auf die Lieferketten und den internationalen Warenaustausch. Dies zeigte sich in den vergangenen Wochen vor allem in der Automobilindustrie, dem Baugewerbe und dem Non-Food-Einzelhandel. Doch es deutet sich eine langsame Erholung an, berichtet Shippeo, ein Lösungsanbieter für Echtzeittransparenz in Lieferketten.

Anstieg um acht Prozent

Grund für die verhalten-positive Entwicklung in den einzelnen Bereichen sind erste Lockerungsmaßnahmen in den einzelnen Ländern. Allein in der letzten Woche seien die durchschnittliche Lieferkettenaktivität in allen Sektoren von 30 Prozent auf 38 Prozent gestiegen.

Shippeo stellt zudem eine Karte zur Verfügung, die aufzeigt, wie sich die Supply Chains in Europa erholen. Die Aktivität von mehr als 3.000 Fabriken und Warenlagern in ganz Europa ist dort verzeichnet. Die Karte wird täglich aktualisiert.