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In der Praxis erprobt

Angewandte Smart-X-Security

Smart X‘ fasst alle intelligenten Technologien und Services, wie Smart Industry, Smart City, Smart Building, aber auch Smart Home, Smart Health, Smart Wearables und viele weitere zusammen.

(Bild: Axians Deutschland)

(Bild: Axians Deutschland)

Im Bereich der intelligenten Bekleidung findet sich etwa eine Outdoor-Jacke mit integrierter Heizung, die während einer Winterwanderung automatisch startet. Für produzierende Unternehmen sind – unter dem Oberbegriff der Smart Industry – Ansätze wie Smart Logistics, Smart Shopfloor und Smart Manufacturing relevanter. Eine intelligente Produktionssteuerung kann etwa Parameter an einer Maschine fast in Echtzeit erfassen, verarbeiten und selbst nachjustieren. Mit einem solchen Szenario steigen Fertigungsfirmen heute ins Smart-Factory-Konzept ein, das vor Cyberangriffen geschützt werden muss. Aus Sicht des Cybersecurity-Spezialisten Axians hat sich vor der Security-Technikauswahl ein vierstufiges Vorgehen als Best Practice bewährt: Den Anfang macht die Asset-Analyse, um die potenzielle Angriffsfläche zu ermitteln. Danach folgt die Analyse der Daten hinsichtlich ihrer Sensibilität und schließlich das Erstellen und Implementieren eines IT- und OT-Sicherheitskonzeptes. Im Betrieb wird dieses ständig verbessert. Basierend auf den Ergebnissen der kontinuierlichen Überwachung lassen sich bei Sicherheitsvorfällen Maßnahmen in Echtzeit ergreifen, beispielsweise Firewall-Regeln automatisiert modifizieren. Dieses Vorgehen können auch Energieversorger, Transportunternehmen, Gebäudemanager und viele weitere nutzen.


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