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Compliance-Software-Pionier

Peter Schmidt wird Chief Revenue Officer bei iPoint

Auf der neu geschaffenen Position des Chief Revenue Officer soll Peter Schmidt das internationale Geschäft bei iPoint-Systems voranbringen. Der strategischen Neuausrichtung war der Einstieg der Investmentfirma GRO Capital im Jahr 2020 vorausgegangen. Vorher war Schmidt etwa bei den Unternehmen In Mind Cloud, Transporeon, Adobe und PTC tätig.

Bild: iPoint-systems GmbH

Die Reutlinger Firma iPoint-Systems hat Peter Schmidt als Chief Revenue Officer eingesetzt. In dieser neu geschaffenen Position soll der Manager die Wachstumsambitionen der Firma im internationalen Umfeld umsetzen. Ende 2020 hatte der dänische Private-Equity-Investor GRO Capital A/S in den Anbieter von Software und Dienstleistungen rund um Produkt-Compliance und Nachhaltigkeit investiert.

Peter Schmidt konnte von 2015 bis 2019 bei der Transporeon Group als CCO ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnen und den Wandel des Unternehmens zum Anbieter einer cloudbasierten Transportmanagement-Plattform unterstützen. Davor war er als General Manager und Vice President Enterprise Sales bei Adobe sowie bei PTC als Senior Vice President für Schwellenmärkte tätig. Bevor er am 1. Mai 2021 zu iPoint stieß, war er bei In Mind Cloud für den weltweiten Vertrieb und den Außendienst verantwortlich.

„Ich bin sehr beeindruckt von der bisherigen Erfolgsgeschichte des Unternehmens und von seinen Wachstumsplänen für die Zukunft, die durch die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Regulatorik sowie durch die steigende Komplexität internationaler Lieferketten noch einmal vorangetrieben werden. Dementsprechend freue ich mich darauf, iPoint beim Ausbau des internationalen Vertriebs zu unterstützen“, sagt der neue CRO Peter Schmidt. „Es freut mich, Peter für die nächsten Schritte auf unserem Wachstumsweg an Bord zu haben, um unsere Vision zu realisieren, eine integrierte, digitale Plattform für die Kreislaufwirtschaft aufzubauen und dabei langfristigen Erfolg zu erzielen“, sagt Jörg Walden, CEO und Gründer von iPoint.

Auf internationales Wachstum ausgerichtet

Nach 20 Jahren als eigentümergeführtes Unternehmen markiert die Beteiligung von GRO Capital für iPoint eine neue Phase der Unternehmensentwicklung. Mit verstärktem Fokus auf Vertriebs- und Marketingmaßnahmen soll das internationale Wachstum intensiviert werden. Das Unternehmen wurde im Jahr 2001 gegründet und beschäftigt heute rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an insgesamt 14 Standorten in Europa, Nordamerika und Asien.

iPoint bietet Software an, mit der sich die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen von Produkten und Produktionsprozessen analysieren und bewerten lassen. So sollen Anwenderunternehmen Compliance-Anforderungen und Nachhaltigkeitszielen, etwa in Form von Carbon-Footprint-Analysen, besser gerecht werden. Zu den Kunden der Firma zählen die Konzerne Bosch, Ford, Fresenius, Hyundai, Miele, MTU Aero Engines, Panasonic, Roche, Thyssenkrupp und Toyota.

Das Unternehmen erschließt weitere Geschäftsfelder in Zusammenarbeit mit Startups. Beispielsweise ermöglicht es die CarbonBlock-Lösung, die iPoint-Ableger CircularTree mit Porsche, BASF und dem Automobilzulieferer Motherson pilotierte, auf der Basis von Blockchain-Technologie die CO2-Emissionen von einzelnen Materialien und Bauteilen über die gesamte Lieferkette hinweg zu verfolgen.


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