Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Chief Technology Officer

Weidmüller besetzt neuen Vorstandsposten

Mit Wirkung zum 1. September hat Volker Bibelhausen die neu geschaffene Position des Chief Technology Officers (CTO) bei der Weidmüller Gruppe übernommen.

 (Bild: ©Alex Waltke Fotografie)

(Bild: ©Alex Waltke Fotografie)

Als neuer CTO der Weidmüller-Gruppe gehört Volker Bibelhausen seit dem 1. September, neben Jörg Timmermann (Vorstandssprecher und Finanzvorstand) und José Carlos Álvarez Tobar (Vertriebsvorstand), zum dreiköpfigen Vorstandsteam des Unternehmens. Elke Eckstein (Vorstand Operations) hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Sie hatte als Chief Digital Officer das Thema digitale Transformation konzeptionell gestartet und vorangetrieben.

Mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung

Bibelhausen ist seit mehr als 25 Jahren in der Automatisierungs- und Elektrotechnik sowie der Automobilzulieferindustrie tätig. Zuletzt war er Vice President Sales Original Equipment bei der Robert Bosch Car Multimedia GmbH und leitete weltweite Vertriebsteams. Davor hatte er Führungspositionen bei der Bosch Rexroth AG inne, für die er seit 2013 tätig war.

Kunden- und Technologieorientierung im Vorstand verankern

Mit der neu geschaffenen Position des CTO will die Weidmüller-Gruppe die Kunden- und Technologieorientierung auf Vorstandsebene stärker verankern. „Wir freuen uns sehr, dass sich Volker Bibelhausen entschieden hat, die Aufgabe des CTO zu übernehmen. Mit ihm gewinnen wir einen international erfahrenen Technologieexperten mit exzellenter Branchenkenntnis für unsere weltweit operierende Gruppe“, erläutert Christian Gläsel, Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. „Die Erfahrung und Kompetenz von Volker Bibelhausen wird Weidmüller als Technologiepartner unserer Kunden weiter stärken“, ergänzt Jörg Timmermann, Vorstandssprecher der Weidmüller Gruppe.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit dem VPN-Serviceportal Digicluster von Lucom können komplette Anlagen, Maschinen und Netzwerke miteinander verbunden werden. Eine Festlegung der Zugriffsrechte und die Verschlüsselung der VPN-Verbindungen dienen als Schutz. Das Berechtigungsmanagement kann zudem schnell und für jedes Device einzeln eingerichtet werden.‣ weiterlesen

Im verarbeitenden Gewerbe dürften rund 95 Prozent der Firmen eine mehr oder weniger ausgefeilte ERP-Anwendung betreiben. Bei CRM-Systemen geht dieser Prozentsatz bereits rapide zurück, obwohl diese Werkzeuge rund um die Kundenbeziehungspflege kritisch für das Geschäft sein können. Der Grund für die Zurückhaltung ist oft der Aufwand, der mit der Pflege mehrerer mächtiger Systeme einhergeht. Mit einer Komplettlösung für ERP und CRM samt einheitlichem Datenmodell lässt sich dieses Problem auf ein überschaubares Maß einhegen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige