Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Besucher- und Ausstellerplus

Automatica endet mit Rekordzahlen

Mehr Besucher, mehr Aussteller und eine größere Ausstellungsfläche: Die diesjährige Ausgabe der Atomatica hat dem Veranstalter neue Rekordzahlen beschert. Auch stieg der Anteil der ausländischen Besucher.

 (Bild: Messe München GmbH)

(Bild: Messe München GmbH)

Die Automatica lockte vom 19. bis zum 22. Juni mehr als 46.000 Besucher in die Münchner Messehallen. Das entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent im Vergleich zur vorangegangenen Ausgabe. Mit 890 Ausstellern verzeichnete die Messe München GmbH ebenfalls einen Zuwachs von sieben Prozent. Messegeschäftsführer Falk Senger zeigte sich angesichts der Ergebnisse erfreut und ist besonders von der wachsenden Internationalität der Messe beeindruckt: „20 Prozent mehr Besucher kamen aus dem Ausland. Das zeigt, dass die Automatica auf globaler Ebene immer wichtiger wird.“

IT2Industry

Mit neuen Ausstellern, Fachvorträgen und Demonstrationen kam dem Thema IT eine zentrale Rolle auf der Messe zu: Im Rahmen der IT2Industry haben sich 64 Firmen aus dem IT-Umfeld präsentiert.

Arbeitswelt 4.0

Die Konnektivität zwischen Maschinen ist ein entscheidender Faktor für die Digitalisierung. Dies erfordert allerdings die Standardisierung von Kommunikationsschnittstellen. Wie wichtig die Kooperation zwischen Branchenteilnehmern ist, hat der OPC UA Demonstrator des Fachverbandes VDMA Robotik+Automation gezeigt, an dem 31 Firmen beteiligt sind. Der Fachverband präsentierte mit der Sonderschau ‘Der Mensch in der Smart Factory‘ außerdem die Möglichkeiten der Arbeitswelt 4.0: Digitale Assistenzsysteme als Unterstützer in der Handmontage, Augmented Reality, Gestensteuerung, Exoskelette und Wearables, die die Interaktion zwischen Mensch und Maschine vereinfachen. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang war auch die kollaborative Robotik.


Das könnte Sie auch interessieren:

Nach dem globalen Umsatzeinbruch um voraussichtlich 7 Prozent in diesem Jahr, wird für 2021 im Maschinenbau ein Umsatzwachstum von 6 Prozent prognostiziert.‣ weiterlesen

Mit dem Ziel, seine Präsenz in der DACH-Region weiter auszubauen hat das US-Unternehmen Aptean die Modula GmbH übernommen.‣ weiterlesen

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte gestiegen. Damit verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im leicht positiven Bereich.‣ weiterlesen

Die nun veröffentlichte Normungsroadmap KI von DIN DKE sowie dem BMWi soll Handlungsempfehlungen für Standardisierung von künstliche Intelligenz geben. Die Roadmap ist online abrufbar.‣ weiterlesen

Produktkonfiguration ist für das österreichische Unternehmen Robotunits schon lange ein Thema. Als die selbstentwickelte Lösung für diese Aufgabe an ihre Grenze stieß, wurde die Configure Price Quote-Software von Acatec eingeführt. Das System sollte die Firma auf dem Weg zu ihrem ehrgeizigen Ziel unterstützen: Doppelter Umsatz in fünf Jahren.‣ weiterlesen

Unter der Leitung des Lehrstuhls Werkzeugmaschinen und Steuerungen an der TU Kaiserslautern (WSKL) startet das Projekt „5G – Einsatz in der Industrie“. Durch die Beteiligung der Lehrstühle Augmented Vision, Funkkommunikation und Navigation sowie der Technologie-Initiative SmartFactory-KL soll ein leistungsfähiges Netzwerk entstehen.‣ weiterlesen

Anlässlich des Digital-Gipfels der Bundesregierung präsentiert die Plattform Industrie 4.0 Anwendungen für eine nachhaltige Industrie 4.0. Anhand von Analysen haben die Plattform-Spezialisten dabei drei mögliche Entwicklungspfade identifiziert.‣ weiterlesen

Der SAP-Partner Itelligence übernimmt das finnische SAP-Beratungshaus Pasafin Oy. Mit der Übernahme will das Unternehmen seine Position in Skandinavien stärken.‣ weiterlesen

Bei Hackerangriffen sind die Mitarbeiter und ihre schwachen Passwörter nach wie vor Angriffspunkt Nummer Eins. Doch wie sieht ein starkes Passwort heute aus, und wie können Firmen herbeiführen, dass nur solche vergeben werden?‣ weiterlesen

Immer mehr Produzenten entwickeln zur Zeit hochvernetzte Software in Eigenregie. Gerade bei Microservice-Projekten bringen verfügbare APIs die Vorhaben schneller als früher voran. Doch der Umgang mit ihnen erfordert Strategie.‣ weiterlesen

Seit kurzem ist Version 7.0 der Startup Tools von Inneo verfügbar. Die Lösung soll Anwenderunternehmen die einheitliche Arbeit mit Engineering-Software von PTC erleichtern.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige