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Additive Fertigung

Siemens investiert in neue 3D-Druck-Fabrik

Siemens investiert 30 Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte des 3D-Druck-Spezialisten Materials Solutions Ltd. Mit der Investition will der Konzern sein globales Geschäft im Bereich 3D-Druck ausbauen.

 (Bild: Siemens AG)

(Bild: Siemens AG)

Der neue Standort im englischen Worcester soll die bisherige Kapazität der Materials Solutions Ltd. verdoppeln — die Anzahl der 3D-Drucker erhöht sich durch die Investition auf 50 Maschinen. Zudem werden bis zu 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Teil der Digitalisierungsstrategie

Die Additive Fertigung sei eine wichtige Säule der Digitalisierungsstrategie von Siemens, sagte Willi Meixner, CEO der Power and Gas Division des Technologiekonzerns. „Diese Investition unterstreicht unsere Überzeugung, dass wir im Bereich der Additiven Fertigung ein großes Potenzial für Innovation und Wachstum sehen. Zugleich ist dies für uns der nächste Schritt, die Industrialisierung dieser spannenden neuen Technologie weiter voranzutreiben. Wir gehen damit konsequent auf dem Weg der vierten industriellen Revolution voran.“

Beteiligung seit 2016

Im Jahr 2016 hatte Siemens eine Mehrheitsbeteiligung am am englischen Unternehmen erworben. Das Angebot der Materials Solutions Ltd. Umfasst Dienstleistungen vom Engineering und Druck bis hin zur kompletten Teilefertigung.


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