Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Schlanker Switch mit sechs Ports

Der neue GBit-Ethernet-Switch IGS-5225 von Spectra ist auf Kompaktheit und Funktionalität ausgelegt. Das Gehäuse ist 32mm breit, um keinen unnötigen Platz auf der DIN-Schiene im Schaltschrank zu belegen. Der Switch stellt IPv6/IPv4-Management-Schnittstellen, L2/L4-Switching-Funktionen und statische Layer-3-Routing-Funktionen zur Verfügung. Eingerichtet wird das Gerät über ein Web- und SNMP-Interface.

Der Switch stellt sechs GBit Ethernet-Ports (4x RJ45, 2x SFP) bereit. (Bild: Spectra GmbH & Co. KG)

Der Switch stellt sechs GBit Ethernet-Ports (4x RJ45, 2x SFP) bereit. (Bild: Spectra GmbH & Co. KG)

Über die SFP-Ports sind mit geeigneten Modulen lokale Verbindungen bis 550m im Multi Mode oder längere Backbone-Verbindungen bis 120km im Single Mode möglich. Die industriellen Anforderungen nach Ausfallsicherheit und Robustheit sollen eine redundante Stromversorgung, ein robustes IP30-Gehäuse und ein Betriebstemperaturbereich von -40 bis +75°C erfüllen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Infor hat einen neuen CEO: Kevin Samuelson steht zukünftig an der Spitze des Unternehmens. Darüber hinaus hat der Softwareanbieter noch weitere personelle Veränderungen bekanntgegeben.‣ weiterlesen

Die Exporte der deustchen Maschinenbauer sind im ersten Halbjahr um nominal 0,9% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, was eine deutliche Verlangsamung der Exportdynamik bedeutet.‣ weiterlesen

Noch werden die Konzepte des digitalen Zwillings häufiger diskutiert als umgesetzt. Wie eine Anlage mit ihrem digitalen Abbild in der Praxis kommuniziert, haben Aucotec und die Universität Magdeburg auf der Hauptsitzung des Branchenverbandes Namur gezeigt.‣ weiterlesen

Nicht selten heißt es, ERP-Testsysteme seien überflüssig, zeitaufwändig und teuer. Dabei nützt der Betrieb einer solchen Testumgebung sogar dann, wenn die eigentliche ERP-Lösung schon reibungslos funktioniert.‣ weiterlesen

Die kollaborative Robotik gilt als Musterbeispiel für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Um die Hürden für den Einstieg in diese Technologie zu senken, hat der noch junge Cobot-Hersteller Yuanda Robotics zusammen mit Attoma Berlin ein HMI entwickelt, das stringent auf leichte Benutzung ausgelegt ist, ohne an Funktionalität einzubüßen.‣ weiterlesen

Trotz nachlassendem Welthandel hat die deutsch Elektroindustrie das erste Halbjahr im Plus abgeschlossen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige