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Pirobase Imperia unterstützt postgreSQL

Pirobase Imperia hat Version 10 des Produktinformationsmanagementsystems (PIM) veröffentlicht. Das Release unterstützt nun neben Oracle auch postgreSQL.

Pirobase-Anwender sind nicht mehr auf eine Oracle-Datenbank als Fundament angewiesen. (Bild: Pirobase Imperia GmbH)

Pirobase-Anwender sind nicht mehr auf eine Oracle-Datenbank als Fundament angewiesen. (Bild: Pirobase Imperia GmbH)

Damit soll die Anwendung auch für Unternehmen mit geringem Datenvolumen attraktiv werden, zumal die Lizenzkosten durch den Griff zu einer Open-Source-Datenbank geringer ausfallen. Die Software wird jetzt außerdem mit einer Schnittstelle zur Open-Source-basierten Digital-Asset-Management-Software ResourceSpace ausgeliefert. Anwender können somit Medien, die mit ResourceSpace verwaltet werden, im PIM-System integrieren und bei der Ausgabe auf unterschiedlichen Kanälen nutzen. Weitere Neuerungen in Version 10 betreffen den Struktur- und Datenimport sowie das Verschieben von Objekten.


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