Anzeige
Beitrag drucken

Edelstahl Panel-PC mit IP69K-Schutz

Mit dem Inox-F15C-ULT3 bietet ICP Deutschland einen industriellen Panel-PC, der sich besonders für HMI-Anwendungen in der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie eignen soll. Vor-aussetzung hierfür ist sein durchgängig flachbündiges Edelstahlgehäuse ohne Kanten.

Die Panel-PCs sollen sich im Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius betreiben lassen. (Bild: ICP Deutschland GmbH)

Die Panel-PCs sollen sich im Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius betreiben lassen. (Bild: ICP Deutschland GmbH)

Aufgrund des Staub- und Spritzwasserschutz an der Front- (IP69K) und Rückseite (IP66) des 15 Zoll-Panel-PCs lässt sich das Gerät auch mit Hochdruck- und Dampfstrahlgeräten reinigen. Die mittlere Betriebsdauer der Displays gibt der Hersteller mit 70.000 Stunden an. Der PC ist mit resistiven oder kapazitiven Touch erhältlich, wobei die PCAP-Variante aus einem Glas des Härtegrades 6 besteht. Im Inneren arbeiten Intel Skylake ULT CoreTM i5- oder Celeron-Prozessoren mit maximal 32 Gigabyte bestückbarem DDR4 SO-DIMM Arbeitsspeicher.


Das könnte Sie auch interessieren:

Klaus Hübschle tritt Anfang 2020 die Nachfolge von Andreas Börngen als CEO von M&M Software an.‣ weiterlesen

Econ Solutions hat mit Philip Würfel einen neuen Geschäftsführer. Er tritt die Nachfolge von Dr. Stephan Theis an.‣ weiterlesen

Wohin entwickeln sich die Fabriken in den nächsten Jahren? Philipp Wallner von MathWorks wagt die Prognose, das fünf Faktoren darunter sein werden, die individuelles Fertigen und Ressourceneffizienz in Einklang bringen.‣ weiterlesen

Der einzige Trost beim Thema künstliche Intelligenz und Cybersicherheit? Dass auch die Angreifer nicht verstehen, wie die technologische Black Box KI genau funktioniert. Steve Rymell, Technikchef bei Airbus CyberSecurity, berichtet über die Notwendigkeit, künstliche Intelligenz auf dem Feld der IT-Sicherheit im Auge zu behalten - ohne ihr freilich einen Sonderstatus zuzuweisen.‣ weiterlesen

Weltweit streben Unternehmen nach digitalisierten Produktionsumgebungen. Schließlich verhelfen vernetzte Maschinen zu mehr Transparenz, Einsparpotentiale werden offenbar und die Produktionsplanung endlich realistischer. Doch vor der Vernetzung muss deren Zweck möglichst klar definiert sein, und auch das Koppeln der Maschinen selbst braucht Sachverstand.‣ weiterlesen

Dietmar Heinrich wird neuer Finanzvorstand der Dürr AG. Zudem ernannte der Aufsichtsrat Dr. Jochen Weyrauch zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.‣ weiterlesen

Die Maschinenbauer aus Deutschland müssen sich in einem zunehmend schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld behaupten. Das Jahr 2019 war geprägt von einer schwachen Weltkonjunktur, immer härteren Drohungen und Sanktionen in den globalen Handelsstreitigkeiten, sowie einem tiefgreifenden Strukturwandel in der Autoindustrie.‣ weiterlesen

Nach einer Studie von Gartner soll bis 2022 der Geschäftswert von KI auf 2,85 Billionen Euro steigen. Der Löwenanteil davon wird voraussichtlich auf den Bereich der Kundenerfahrung entfallen, für das schon ausgereifte Tools am Markt existieren. Dieser Überblick zeigt, wie es heute um KI im Field Service Management steht und wohin die Reise geht.‣ weiterlesen

Eine Gießerei von Daimler-Motorblöcken rang mit Qualitätsproblemen und hohem Ausschuss. Nachdem sie eine KI-Lösung 15 Monate lang mit allen möglichen Unternehmensdaten fütterte, gab diese neue Betriebsparameter für die Produktion aus. Bereits im ersten Monat nach Anwendung dieser Parameter schleuste sie 50 Prozent weniger Motorblöcke aus.‣ weiterlesen

Nach einem zweistelligen Wachstum im September verzeichnete der Auftragseingang in der Elektroindustrie im Oktober einen Rückgang.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige