Anzeige
Beitrag drucken

Edelstahl Panel-PC mit IP69K-Schutz

Mit dem Inox-F15C-ULT3 bietet ICP Deutschland einen industriellen Panel-PC, der sich besonders für HMI-Anwendungen in der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie eignen soll. Vor-aussetzung hierfür ist sein durchgängig flachbündiges Edelstahlgehäuse ohne Kanten.

Die Panel-PCs sollen sich im Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius betreiben lassen. (Bild: ICP Deutschland GmbH)

Die Panel-PCs sollen sich im Temperaturbereich von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius betreiben lassen. (Bild: ICP Deutschland GmbH)

Aufgrund des Staub- und Spritzwasserschutz an der Front- (IP69K) und Rückseite (IP66) des 15 Zoll-Panel-PCs lässt sich das Gerät auch mit Hochdruck- und Dampfstrahlgeräten reinigen. Die mittlere Betriebsdauer der Displays gibt der Hersteller mit 70.000 Stunden an. Der PC ist mit resistiven oder kapazitiven Touch erhältlich, wobei die PCAP-Variante aus einem Glas des Härtegrades 6 besteht. Im Inneren arbeiten Intel Skylake ULT CoreTM i5- oder Celeron-Prozessoren mit maximal 32 Gigabyte bestückbarem DDR4 SO-DIMM Arbeitsspeicher.


Das könnte Sie auch interessieren:

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Erst die Interoperabilität von Maschinen und Anlagen ermöglicht Unternehmen die Teilhabe an neuen digitalen Strukturen und ist Grundvoraussetzung für neue digitale Geschäftsmodelle. Durch interoperable Schnittstellen können neue Maschinen effizienter integriert werden. Die VDMA-Studie ‘Interoperabilität im Maschinen- und Anlagenbau‘ zeigt die Relevanz von interoperablen Schnittstellen und dazugehörigen Standards in den Unternehmen.‣ weiterlesen

Im Gewerbebau gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe lohnt es, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn die Infrastruktur sollte später neue Anforderungen im Besuchermanagement ohne hohe Mehrkosten abbilden können.‣ weiterlesen

Die Vor- und Nachteile von SQL-, NoSQL- und Cloud-Datenbanken in Produktionsumgebungen werden noch immer diskutiert. Es wird höchste Zeit für ein Datenbankmanagement-System, das die Stärken aller drei miteinander verbindet.‣ weiterlesen

Predictive Maintenance, oder auch vorausschauende Instandhaltung, bildet einen der primären Anwendungsfälle im Spektrum der Industrie 4.0. Doch noch sind viele Unternehmen von den Ergebnissen enttäuscht, nachdem ihnen die technische Umsetzung gelungen ist. Eine planvolle Roadmap beugt dem vor, indem ein vorteilhafter Rahmen um das Werkzeug gezogen wird.‣ weiterlesen

Das Systemhaus Solid System Team wird von einer Doppelspitze geleitet. Neben Werner Heckl ist seit 1. April auch Torsten Hartinger mit der Geschäftsführung betraut.‣ weiterlesen

Materialise erwirbt Kaufoption von MES-Anbieter Link3D. Mögliche Übernahme könnte den Weg zum cloudbasierten Zugriff auf die 3D-Druck-Software-Plattform von Materialise ebnen.‣ weiterlesen

Ist die IoT-Infrastruktur in der Fertigung erst einmal installiert, müssen die erfassten Daten analysiert und in Nutzen überführt werden. Dabei kommt Event-Streaming-Technologie vor allem dann in Frage, wenn Anwender ihre Daten echtzeitnah verarbeiten wollen.‣ weiterlesen

Frank Possel-Dölken (Phoenix Contact) ist neuer Vorsitzender des Lenkungskreises der Plattform Industrie 4.0. Er übernimmt das Amt von Frank Melzer (Festo).‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige