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Augen und Orientierung für mobile Roboter

Augen und Orientierung für mobile Roboter

Einer der aktuell wichtigsten Märkte für die industrielle Bildverarbeitung ist die mobile Robotik. Damit sich die Automaten orientieren können und um Kollisionen zu vermeiden, müssen die Daten verschiedener Sensoren inklusive der Bildverarbeitung miteinander kombiniert werden.

 (Image: ifm electronic gmbh) [1]

(Image: ifm electronic gmbh)

Mit der Hardware-Plattform O3R hat IFM kürzlich ein Edge-Device für diese Aufgabe vorgestellt. Daran lassen sich sechs 3D-Kameras (FDP-Link) und weitere Sensoren (GigE-Schnittstellen) anschließen. Über CAN-Schnittstellen wird das System an die Architektur des mobilen Roboters angedockt. Mit den verfügbaren ROS2-Treibern lässt sich das System in Robotik-Applikationen integrieren. Ein Linux-System und eine Video Processing Unit von Nvidia bilden die Hardware-Basis der Lösung. @Kontakt_NH:www.ifm.com