Neuheiten

Digital Metal, ein Unternehmen der Höganäs Group, hat den nach eigenen Aussagen ersten hochpräzisen 3D-Metalldrucker für kleine und komplexe Komponenten vorgestellt. Der DM P2500 soll bislang unmögliche Druckvorgänge ermöglichen – sowohl in der Serienfertigung als auch in der individuellen Maßfertigung. Das Verfahren kann an eine Vielzahl von Materialien angepasst werden, da die Wärmebehandlung (Sintern) nach dem Drucken erfolgt. ‣ weiterlesen
Janz Tec hat mit dem Fully Protected Security Eco System ein Toolkit im Portfolio, um Prozesse und Lieferketten abgesichert in einem IIoT zu vernetzen. Anwender sollen mit der skalierbaren Lösung ihre Anlagen und Maschinen für das IIoT aufrüsten und gleichzeitig gegen Cyberbedrohungen abschirmen können. ‣ weiterlesen
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Contact Software hat sein Visualisierungsangebot 3D Connect um eine Lösung für Digital Mock-Ups (DMU) erweitert. Für die Integration der DMU-Tools arbeitet die Firma mit Invenio Virtual Technologies zusammen. ‣ weiterlesen
Der ERP-Anbieter Infor stellt seit kurzem die produktionsnahe Cloud-Anwendung ‚Infor MES – Powered by Forcam‘ zur Verfügung. Die gemeinsame Lösung von Infor und Forcam kann Maschinendaten direkt mit dem ERP-System integrieren. ‣ weiterlesen
Die Wassermann AG hat Version 4.1 der In-Memory-APS-Software Wayrts veröffentlicht. Das Release kann jetzt beliebige Echtzeit-Shopfloor-Daten aus einer SQL-Datenbank einbinden, visualisieren und zur Planung von Supply Chain und Produktion einsetzen. ‣ weiterlesen
Oracle hat sein Internet of Things-Portfolio erweitert. Es umfasst nun Features für künstliche Intelligenz und Machine Learning sowie Digital Twin und Digital Thread. ‣ weiterlesen
Die neue Version der Visualisierungssoftware von Webfactory, i4Scada, soll Anwendern insbesondere die Bedienung der Software erleichtern. ‣ weiterlesen
XYZ Printings hat den 3D-Drucker da Vinci Color vorgestellt, der die 3DColorJet-Technologie beherrscht. Das Gerät kann CMYK-Farben miteinander vermischen und sie auf PLA-Filamente aufbringen können. ‣ weiterlesen
Dell hat Version 7212 des Latitude Rugged Extreme-Tablet vorgestellt. Die Geräte kommen mit neuen Prozessoren, Speicherupgrades, längerer Akkulaufzeit und weniger Gewicht. ‣ weiterlesen

Real-Time Innovations (RTI) veröffentlicht heute die erste Konnektivitätssoftware, die dafür entwickelt wurde, geschichtete Datenbus-Architekturen für IIoT-Systeme von Systemen zu konstruieren: RTI Connext DDS 5.3.‣ weiterlesen

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Interview mit Dr. Jürgen Brandes, CEO der Siemens, über die Innovationen der SPS IPC Drive 2017 im Bereich Software und IoT.‣ weiterlesen

96 Prozent der Unternehmen und 90 Prozent der Verbraucher sind der Ansicht, dass IoT-Sicherheitsvorschriften erforderlich sind – und wünschen ein Eingreifen von staatlicher Seite. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Untersuchung, bei der Gemalto 10.500 Anwender und 1.050 IT-Entscheider weltweit zur IT-Sicherheit von Internet of Things-Anwendungen befragt hat. ‣ weiterlesen
Anlagenbetreiber interessieren sich für Prozessdaten meist erst bei Problemen oder wenn sie Einstellparameter für eine Inbetriebnahme suchen. So werden über die Prozesskette hinweg immer mehr Daten gemessen und erfasst, doch wenn der Prozess läuft – also die meiste Zeit – wird das Potenzial der anfallenden Informationen verschenkt. Nicht bei der Hugo Stiehl GmbH. ‣ weiterlesen

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2015 hat die Heidelberger Druckmaschinen AG den Bereich Entwicklung und Produktion von Faltschachtelklebemaschinen an das chinesische Unternehmen Masterwork Machinery Co. Ltd. verkauft. Weil die bei Heidelberg genutzte IT nicht einfach übernommen werden konnte, musste MK innerhalb kürzester Zeit die IT in Europa ersetzen.‣ weiterlesen

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Feature-Modellierung ist eine zentrale Methode, um variantenreiche Systeme zu entwickeln. Ein Feature-Modell ist das Ergebnis dieser Modellierung und stellt eine kompakte Repräsentation eines Produktportfolios dar. Feature-Modelle werden im Konfigurationsprozess angewandt, um eine gültige Kombination von Features für eine Produktvariante zu bestimmen. Darüber hinaus können sie die Entwicklung variantenreicher Systeme unterstützen (Identifizierung von Konfigurationsdefekten, Reduktion von Testaufwänden, Unterstützung der Impact Analysis und der Erstellung von Systemvarianten anhand nicht-funktionaler Eigenschaften). Dies vereinfacht die Wartung und Pflege variantenreicher Systeme und erhöht die Qualität der Implementierungsbestandteile. Davon profitieren alle generierten Systemvarianten; Entwickler werden produktiver, und der Entwicklungsprozess als solcher wird effizienter.‣ weiterlesen

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