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Kürzere Innovationszyklen bei spezifischeren Kundenanforderungen treiben die Komplexität in die Höhe. Ein Anforderungsmanagement auf der Basis moderner IT-Technologien kann helfen, Fehler früh zu finden und sie so exponentiell kostengünstiger zu beheben.‣ weiterlesen

Die Ziele einer PDM- oder PLM-Systemintegration sind vielfältig: Produktinformationen verwalten, Prozesse optimieren, Arbeiten automatisieren oder Fehler vermeiden sind nur einige davon. Doch die Implementierung einer PLM-Lösung gilt als teuer und komplex. Eine Artikelreihe widmet sich diesen komplexen aber lohnenden Vorhaben - und im Auftakt klären wir die spannende Frage: Was kostet das eigentlich?‣ weiterlesen

Die Mosca GmbH ist Spezialist für Umreifungsanlagen und rüstet sich mit dem Umstieg auf PTC Windchill für die digitale Zukunft. Inneo unterstützte das PLM-Migrationsprojekt von Beginn an. Es war kompliziert, dafür stehen dem Anlagenbauer jetzt qualitativ hochwertige Daten zur Verfügung - eine Grundlage für Zukunftstechnologien wie Augmented Reality und IoT.‣ weiterlesen

Weltweite Machtverschiebungen, Strafzölle und gekündigte Handelsabkommen - Produktkosten früh zu berechnen, ist schwer wie selten zuvor. Doch klaffen tatsächliche und kalkulierte Rohstoffpreise zu weit, leidet die Profitabilität. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit einer Software für das Product Costing könnten hier den Weitblick verschaffen, der manchem politischen Akteur abzugehen scheint.‣ weiterlesen

Festkörperbatterien könnten den Betrieb von Elektroautos revolutionieren. Doch noch steht einer Produktion einiges im Weg. Nun wollen die schweizerische Empa und die Fraunhofer-Gesellschaft diese Schlüsseltechnologie gemeinsam erforschen.‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Abseits der Branchenschlagworte wie KI, IoT und Industrie 4.0 treibt Autodesk eine Innovation voran, die die Arbeit von Konstrukteuren grundlegend verändern könnte: Mit Generative Design lassen sich zahlreiche Konstruktionsvarianten automatisiert in einer Cloud berechnen. Wir haben mit Thomas Nagel, dem Chief Digital Officer und Operations Director von Claudius Peters gesprochen. Die mittelständische Firma sammelte als eine der ersten weltweit produktive Erfahrungen mit dem Tool.‣ weiterlesen

Wethje Carbon Composites stellt Leichtbauteile für die Branchen Rennsport, Formenbau, Automotive und Luftfahrt her. Lange Zeit erfolgte dabei die NC-Programmierung direkt an der Maschine. Heute setzt das Unternehmen auf eine automatisierte Programmierung mit dem CAM-System von Tebis.‣ weiterlesen

Normen und Standards bilden einen wichtigen Bestandteil der Entwicklung und Produktion, beispielsweise in den Bereichen Qualität oder Sicherheit. Die Regeln sollen dabei weitestgehend reibungslose Abläufe ermöglichen. Sollen mit Systems Engineering Prozesse optimiert werden, kommt man um die Einführung einiger Standards quasi nicht herum.‣ weiterlesen

Kunden können sich heute unabhängig von Zeit und Ort umfassend über Produkte, Unternehmen und Marken informieren. Da sich Produkte und Preise oft nur in Details unterscheiden, sind andere Aspekte für eine Kaufentscheidung relevant. Dabei kann insbesondere der Service den Unterschied machen.‣ weiterlesen

Die Elektronik wird mehr und mehr zum Key-Selling-Point für den Maschinenbau. Um die entsprechenden Abläufe sauber digital abbilden zu können, lässt sich das ERP-System etwa per Add-on erweitern.‣ weiterlesen

Die Umformung von Werkstücken kann durch lange Rechenzeiten oder die mangelnde Integration in CAD-Systeme zeitaufwändig sein. Mittels einer Prognosemethode können Umformkraft und Formfülle eines Werkstücks jedoch in wenigen Sekunden simuliert werden.‣ weiterlesen

In Maschinen und Anlagen steigt der Anteil an Technik und Software immer weiter an. Maschinenbauer, die die Produktinformationen zu ihren Anlagen über deren Lebenszyklus hinweg in einem PDM/PLM-System zusammentragen, haben damit eine Lebenslaufakte geschaffen. Damit steht ihnen ein digitaler Informations-Zwilling der Anlage zur Verfügung, wie sie an den Kunden ausgeliefert wurde.‣ weiterlesen

Die Auflagen im weltweiten Anlagenbau sind oft komplex und für viele Fälle gibt es noch keine Best Practises. So war es bei Toyo Engineering auch, als eine Steamcracker-Anlage für die bislang größte malaysische Ölraffinerie errichtet wurde. Eine Herausforderung war, sowohl nach europäischen Normen als auch nach örtlichen Bestimmungen zu planen. Engineering-Software von Bentley Systems half, erstmals ein passendes Regelwerk zu erstellen - und das Projekt trotzdem in-time und in-budget abzuschließen.‣ weiterlesen

Das Anlagen-Engineering ist heute so komplex wie nie. In besonders anspruchsvollen Phasen wie FEED oder beim Cause-and-Effect-Check kann ein universelles Datenmodell gegenüber schnittstellenreichen Patchwork-Applikationen zahlreiche Vorteile ausspielen.‣ weiterlesen

Bei der Integration von Prozessen der additiven Fertigung in die eigenen Unternehmensabläufe gilt es einiges zu beachten. So muss alleine schon die Frage gestellt werden, ob die Teile inhouse oder beim Dienstleister gedruckt werden. Am Aufbau von entsprechendem Knowhow kommen die Produzenten aber in keinem Fall vorbei.‣ weiterlesen

Zusammen mit dem Softwareunternehmen Trinckle hat Protiq einen webbasierten Konfigurator für seinen Marketplace entwickelt. Mit dem Online-Tool lassen sich individuelle Kupferinduktoren und Zahnräder adaptieren und online bestellen. Durch den Ansatz der generativen Fertigung sind Bauteile möglich, die sich mit herkömmlichen Verfahren nicht produzieren lassen - bei einem Liefertermin von nur wenigen Tagen.‣ weiterlesen

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Nutzer erwarten von Technologien wie dem Internet der Dinge, der Cloud, Big Data oder maschinellem Lernen, greifbare geschäftliche Vorteile zu erlangen. Hier kommen die Partner von Technologieführern wie SAP ins Spiel. Sie verstehen die Anforderungen ihrer Kunden genau und können maßgeschneiderte Lösungen bereit stellen. Doch das funktioniert nur, wenn die Partner ihrerseits unterstützt werden - von der Entwicklung bis zur Vermarktung. Dafür müssen die IT-Hersteller zu echten Teamplayern werden.‣ weiterlesen

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Industrie 4.0-Applikationen entwickeln sich zur gewöhnlichen Handelsware. Das erleichtert KMU mit ihrer Flexibilität und ihren vergleichsweise flachen Hierarchien die Integration solcher Lösungen. Doch angesichts begrenzter Ressourcen muss vor Projektstart das vielversprechendste Handlungsfeld gefunden werden. Dabei helfen die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren.‣ weiterlesen

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