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Transparente Entwicklungsprozesse, ein gemeinsames Systemverständnis und eine gute, vernetzte Zusammenarbeit intern und mit Marktteilnehmern liefern die Basis für eine erfolgreiche Produktentwicklung. Um den immer komplexeren Produkten Rechnung zu tragen, lassen sich dabei die Qualitätsmanagementprozesse direkt im PLM-System verankern.‣ weiterlesen

Die Inbetriebnahme ist beim Anlagenbau für die Intralogistik der zentrale Punkt, gleich ob Neuplanung oder Retrofit. Sie soll schnell gehen und die Anlage sofort perfekt 'durchlaufen'. Die virtuelle Inbetriebnahme mit einem digitalen Anlagenzwilling ermöglicht es, das Automatisierungssystem vorab zu testen und Probleme zu lösen, bevor es richtig Geld kostet.‣ weiterlesen

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Künstliche Intelligenz spielt bei der Zukunft der Mobilität eine große Rolle, da Fahrzeuge immer abhängiger von immer mehr Daten werden. Dies erfordert neue Speicherlösungen, die es ermöglichen, Daten nahtlos zwischen unterschiedlichen Speicherarten zu verschieben.‣ weiterlesen

Wenn klassische Informationen aus Normen für anspruchsvolle CAE-Berechnungen nicht ausreichen, müssen Materialmodelle oft in umfangreichen Versuchen ermittelt werden. Mit Lösungen des Werkstoffdaten-Spezialisten Matplus lassen sich solche Labordaten leicht in die Entwicklungsprozesse wie etwa für das Simultaneous Engineering integrieren.‣ weiterlesen

Selbst wenn die Maschinen von Haver & Boecker nach dem gleichen Prinzip arbeiten, gleicht kein Erzeugnis dem anderen - zu individuell sind die Kundenanforderungen. Seit eine Angebotssoftware die Vertriebler unterstützt, vergehen bis zum fertigen Angebot trotzdem nur rund drei Stunden.‣ weiterlesen

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In den Brachendiskussionen der letzten Jahre haben PDM und PLM oft allenfalls Nebenrollen eingenommen. Sehr zu Unrecht. Ohne diese Werkzeuge ist die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse kaum möglich, nicht nur im Engineering.‣ weiterlesen

Beim generativen Design werden KI-Algorithmen zur treibenden Entscheidungskraft im Produktdesign. Anhand vorgegebener Parameter können sie eine Vielzahl an passenden Produktentwürfen berechnen. Dadurch ändert sich auch die Rolle von Produktdesignern und Ingenieuren. Ganz ohne sie geht es jedoch nicht.‣ weiterlesen

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Software für das Product Lifecycle Management (PLM) ist eine substanzielle Investition in die Zukunft. Die Frage nach ihrer Wirtschaftlichkeit beschäftigt deshalb alle Unternehmen - und ist nach heutigem Kenntnisstand gut zu beantworten.‣ weiterlesen

Ob kürzere Montagezeiten oder neue After-Sales-Dienstleistungen: Augmented Reality bietet neue Möglichkeiten, Prozesse zu vereinfachen. In den Projekten Glass@Service und Across ermitteln Forscher, wie sich die Technologien einfacher integrieren lassen.‣ weiterlesen

Im Alltag begegnet uns Augmented Reality häufiger als es uns bewusst ist, etwa bei der kalibrierten Abseitslinie bei Fußballübertragungen. In der Industrie sind es oft die leichten Wearables, die Prozesse auf Industrie-4.0-Niveau heben sollen.‣ weiterlesen

Um Marktanteile zu gewinnen und zu halten, muss das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kommen. Zentral ist dabei die stimmige Orchestrierung der gesamten Produktentwicklung. Mit einer PLM-Lösung von Keytech optimiert der Elektrowerkzeughersteller Mafell dafür sein Datenmanagement, automatisiert Prozesse und reduziert laufend den administrativen Aufwand vieler Abläufe.‣ weiterlesen

Die Anlagen von Schauenburg sind groß. Sie potenziellen Käufern zu zeigen, war jedes Mal ein logistischer Kraftakt - und auf die Messestände passte meist nur ein Modell. Heute treffen sich Interessent und Vertriebsmitarbeiter in einem virtuellen Anlagenmodell. Die Virtual-Reality-Technik dafür hat der Mitarbeiter im Handkoffer dabei.‣ weiterlesen

Mithilfe spezieller Analyse- und Managementsoftware lässt sich geistiges Eigentum im Unternehmen einfach und gewinnbringend verwalten. Mit ihrer Hilfe kann beispielsweise die Stärke des Patents bestimmt werden. Für Unternehmen wird es so ersichtlich, wo sie mit ihren Innovationen stehen — es geht als um mehr als die Einhaltung von Verlängerungsfristen.‣ weiterlesen

Im Zuge der rasanten Veränderungen in der Automobilindustrie hat auch das Tempo für die Entwicklung innovativer Ideen deutlich angezogen. Bei gleichzeitigem Fachkräftemangel, der vielen Branchen bei der Entwicklung neuer Produkte und Services zu schaffen macht, müssen neue Modelle der Zusammenarbeit entwickelt werden. Die japanische IT-Beratung NTT DATA stellt sich hierauf ein und bietet ihren Kunden Co-Creation an, um gemeinschaftlich Innovationen entwickeln zu können.‣ weiterlesen

Als Teil ihrer weltweiten Konsolidierungsstrategie führte die Sartorius AG in ihrer Göttinger Zentrale erst das ERP-System von SAP ein. Wenig später kam die PLM-Software des Softwareunternehmens aus Walldorf hinzu. Das globale IT-Vorhaben ist zwar noch nicht beendet, aber nach einem Jahr Produktivbetrieb fällt das Zwischenfazit positiv aus.‣ weiterlesen

Über V2X-Kommunikation lassen sich Fahrzeuge untereinander und mit der umliegenden Infrastruktur vernetzen. Auf einmal müssen Anwendungsentwickler Komponenten berücksichtigen, deren Funktionalität sie nicht beeinflussen. Die passende Softwarearchitektur hilft, diese Herausforderung im Dschungel sich weltweit entwickelnder Standards zu lösen.‣ weiterlesen

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Jörg Jung leitet beim ERP-Hersteller Infor seit mehr als zwei Jahren als verantwortlicher Geschäftsführer die Regionen Zentral- und Osteuropa. In diesem Zeitraum konnte der Softwareanbieter sein Geschäft fast verdoppeln, merkte Jung im Gespräch mit der IT&Production an. Vor allem der Absatz mit Cloud-Lösungen scheint zu brummen: In den letzten zwei Jahren sei der Umsatz mit den Multi-Tenant-Lösungen weltweit um den Faktor zehn gestiegen.‣ weiterlesen

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In der Werkshalle von morgen sind nur noch die Außenwände fest verbaut. Maschinen und Anlagen bewegen sich frei und kommunizieren miteinander. Wichtige Voraussetzung hierfür: Eine dezentrale Versorgungs- und Dateninfrastruktur. Mit dem intelligenten Boden hat Bosch Rexroth ein solches System entwickelt - und dabei Lösungen von Weidmüller verbaut.‣ weiterlesen

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Per Radiofrequenzidentifikation lassen sich Waren entlang der gesamten Lieferkette nachverfolgen - oder gleich lückenlos ihren Zustand dokumentieren. Erst RFID-Technologie ermöglicht viele Anwendungen, die mit Industrie 4.0 verbunden werden.‣ weiterlesen

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Weniger Energie zu verbrauchen, heißt nicht automatisch, auch Kosten einzusparen. Viele Energiemanager kennen das: Vielleicht war das Jahr wärmer, die Auftragslage schlechter, vielleicht konnten sie durch Umstrukturierung der Arbeitsabläufe etwas sparen. Welcher der Punkte zutrifft, weiß man allerdings erst, wenn die Daten genau analysiert wurden. Und genau das verlangt auch die Norm ISO50001, die nach der letzten Revision die Leistungsindikatoren in den Fokus rückt.‣ weiterlesen

Obwohl der Anteil individuell programmierter Geschäftssoftware insgesamt rückläufig ist, setzen speziell mittelständische Fertiger noch oft auf Individuallösungen. Dabei gibt es Alternativen, um Unternehmensprozesse weitaus effizienter und risikoloser abzubilden.‣ weiterlesen