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Die neue KI-gestützte Akustikprüfung von Porsche Digital kann Störgeräusche automatisiert erkennen. Mit der Software-as-a-Service-Lösung lassen sich über verschiedene Anwendungsfälle hinweg die Qualität von Produkten und Fertigungsprozessen steigern. Porsche-CIO Mattias Ulbrich erläutert die Arbeitsweise des KI-Systems.‣ weiterlesen

Feinmechanische Einzelteile und Kleinserien sind die Kernkompetenz von HS-Ferinnotec. Das 17-köpfige Team fertigt in Zeilarn auf Werkzeugmaschinen von DMG Mori - und erstellt Angebote seit kurzem mit der Kalkulations-Software Up2parts Calculation des Maschinenbauers.‣ weiterlesen

Verbrennungsmotoren liefern meist Abwärme und Energie für den Generator, um Fahrzeuge stets komfortabel zu klimatisieren. Fahrer eines Elektroautos bezahlen Heiz- und Kühlleistung hingegen mit Reichweite. Angestellte von ARRK Engineering arbeiten daher an thermischen Simulationswerkzeugen, mit der sich Entwicklungsarbeit künftig leichter objektivieren lässt.‣ weiterlesen

Der Schweizer Kunststoffspezialist Novoplast setzt u.a. auf Spritzgussfertigung. Um die Qualität der komplexen Formen genau auf die Anforderungen der Kunden abzustimmen, nutzt der Lohnfertiger das CAD-System PTC Creo, bei dessen Einführung die Firma Inneo unterstützte.‣ weiterlesen

Verwaltung und Produktion zu integrieren ist bereits seit vielen Jahren die hohe Kunst der industriellen Systemarchitektur. Viele ERP- und MES-Programme lassen sich nur schwer verzahnen, von der Flexibilität des Datenaustauschs ganz zu schweigen. Der No-Code-Ansatz tritt an, das zu ändern - eine vielversprechende Perspektive.‣ weiterlesen

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Mit Low-Code/No-Code-Tools entwickeln Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse eigene Applikationen. Je komplexer sie sind und je kritischer ihr Einsatzgebiet, desto intensiver müssen sie getestet werden.‣ weiterlesen

Als Automobilzulieferer erfüllt Osbra zahlreiche Auflagen, um Kundenanforderungen gerecht zu werden. Für mehr Transparenz und weniger Fehler in der Produktion sorgt die No-Code-Lösung SmapOne. Sie zeigt den Verantwortlichen auf, an welchen Stellschrauben in der Produktion noch Optimierungspotenzial verborgen liegt.‣ weiterlesen

Das Softwarehaus Cenit hat im vergangenen Jahr eine Systemarchitektur entwickelt, die den digitalen Faden über die Unternehmens-Software von SAP und die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes spinnt. Der technische Ansatz ist jedoch nur ein Teil dieser Digitalisierungsstrategie, die das Product Lifecycle Management rationalisieren soll. Was noch dazu gehört, erläutern Horst Heckhorn und Martin Grunau.‣ weiterlesen

Der Begriff CPQ für Configure Price Quote gilt als relativ neue C-Kategorie für Softwaresysteme zur Angebotserstellung im Maschinen- und Anlagenbau. Für den Sondermaschinen- und Anlagenbau müssen CPQ-Systeme nicht nur Einzelsysteme unterstützen, sondern manchmal auch Angebotsprozesse für ganze Werke abbilden.‣ weiterlesen

Durch die Umstellung der Elektrokonstruktion auf Softwareprodukte von Eplan konnte Anlagenhersteller 3CON die Entwicklungszeit halbieren und zu jedem Schaltschrank einen digitalen Zwilling schaffen. Damit ließen sich Bestückung und Montage digitalisieren, um Blechkomponenten auf einem NC-Bearbeitungszentrum automatisiert zu bearbeiten.‣ weiterlesen

Moderne Fahrzeuge wandeln sich zunehmend zu IoT-Produkten und die Vision eines digitalen Fahrzeugabbildes wird immer greifbarer. Auf dem Weg dahin gilt es technische Hürden zu nehmen, wie die Auswahl des Modells für den digitalen Zwilling eines Fahrzeuges.‣ weiterlesen

Von digitalen Zwillingen in der Produktentwicklung, der Produktion und im Service versprechen sich Anwender enorme Nutzeneffekte. Der Automatisierungstechnik-Hersteller Weiss unterstützt solche Konzepte mit detaillierten Daten und Simulationen zu seinen Rundschalttischen auf der VIBN-Plattform ISG TwinStore.‣ weiterlesen

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Im Projekt SynLApp entsteht ein digitaler Assistent zur Synchronisation der Produktions- und Interlogistik verschiedener Lieferkettenakteure. Die Teilnehmer sollen damit die Situation ihrer Partner im Blick halten sowie später Reservierungsvorschläge und Transportangebote quittieren können.‣ weiterlesen

Bei der Instandsetzung teurer Bauteile stehen kaum Daten zur erreichbaren Lebensdauer und Leistung bereit. Wie sich solche Daten ermitteln lassen, zeigen Forscher an der Leibniz Universität Hannover anhand einer zustandsbasierten Regenerationsprozesskette.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling als digitales Abbild von Maschine oder Prozess ist die Grundlage, Simulationstechnologie entlang der Wertschöpfungskette in den Dienst der Optimierung zu stellen. Dr.-Ing. Carsten Matysczok erläutert das Konzept kompakt und doch detailliert.‣ weiterlesen

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Tim van Wasen tritt die Nachfolge von Stéphane Paté an und wird Geschäftsführer von Dell Technologies Deutschland.‣ weiterlesen

Überwachungssysteme, die vor Einbrüchen schützen sollen und sich per Smartphone-App steuern lassen, sollen die Nutzer in Sicherheit wiegen. Dass dieses Gefühl trügen kann, haben Studierende aus dem Studiengang Informatik an der Hochschule Emden/Leer im Rahmen eines Forschungsprojektes aufgedeckt.‣ weiterlesen

Das IT-Unternehmen Checkmarx hat das Tool Supply Chain Security vorgestellt. Das Programm zielt aber nicht auf die physische Lieferkette eines Produktionsunternehmens ab, sondern überwacht im Zusammenspiel mit Checkmarx Software Composition Analysis (SCA) den Health- und Security-Status von Open-Source-Projekten mit Blick auf mögliche Anomalien.‣ weiterlesen

Unternehmen haben bezüglich der Digitalisierung ihrer Qualitätsprozesse heute mehr Möglichkeiten denn je. Beim Blick auf klassische Produktionsunternehmen und deren Systemlandschaften kommen ERP- und CRM-Systeme, MES-Software und CAQ-Lösungen zum Vorschein, die durch offene Schnittstellenkonzepte wie OpenAPI in Summe wesentlich mehr Integrationsmöglichkeiten als früher mitbringen.‣ weiterlesen

Mit der weltgrößten Spaltrohrmotorpumpe mit Explosionsschutz konnte Hermetic-Pumpen für Aufsehen sorgen. Um bei der Entwicklung und Fertigung der Spezialpumpen erforderliche Normen und Vorgaben möglichst effizient umzusetzen, setzt der Hersteller aus Gundelfingen auf ein Integriertes Managementsystem.‣ weiterlesen

Mit einem Manufacturing Execution System (MES) können mittelständische Fertigungsbetriebe ihre Produktion digitalisieren und sie so auf komplexere Marktanforderungen ausrichten. Auf welche Funktionalitäten Fertiger achten sollten, zeigt der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

Das Maschinenbauunternehmen Schenck Process hat die serverlose, modulare IoT-Plattform Coniq Cloud auf den Markt gebracht. Das System ist als IoT-Backbone für die eigenen Maschinen gedacht und bietet Anwendungsprogramme etwa zu Optimierung von Produktionszeiten und für Datenauswertungen.‣ weiterlesen

Komplexe Fertigung in Kombination mit hohem Termindruck führten beim Maschinenbauer Knoll dazu, dass lediglich 53 Prozent der Liefertermine zu halten waren. Nach der Einführung der PPS-Lösung von LF Consult liegt die Termintreue bei über 90 Prozent - bei kürzeren Durchlaufzeiten.‣ weiterlesen

Wenn sich am 30. Mai die Hallentore zum Flagschiff der Deutschen Messe öffnen, kann das als Startschuss für das postpandemische Messegeschehen gelten. Denn die Hannover Messe nimmt traditionell eine Sonderrolle unter den Industrieausstellungen ein. Grund dafür ist auch das hochkarätige Begleitprogramm, das diesmal mit 600 Vorträgen auf sechs Bühnen die Angebote der 2.500 Aussteller einrahmt.‣ weiterlesen

In diesem Jahr findet die Intralogistikmesse Logimat wieder in Präsenz statt. Und laut Veranstalter bewegen sich die Buchungen wieder auf Vor-Pandemie-Niveau. 1.500 Aussteller werden vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Stuttgart erwartet.‣ weiterlesen

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