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3D-Druck und generatives Design verschaffen dem Konstrukteur wertvolle Zeit, um die beste Designlösung zu finden. Erste Erfolge in der Industrie sprechen eine deutliche Sprache für das Potenzial der auftragenden Verfahren in Verbindung mit KI-gestützter Designerstellung.‣ weiterlesen

Viele Industrieunternehmen möchten ihr Angebot von Produkten und Dienstleistungen über digitale Kanäle ergänzen, um ihr Portfolio schneller und mit größerer Reichweite auf dem Markt zu platzieren. Internet-basierte Plattformen bieten großes Potenzial, diese Pläne umzusetzen.‣ weiterlesen

Die Entscheidungen während der Produktentwicklung beeinflussen die späteren Herstellkosten wesentlich. Um diese Auswirkungen zu kontrollieren, haben sich in der Industrie verschiedene Kalkulationsansätze durchgesetzt.‣ weiterlesen

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Unter dem Begriff Digitaler Zwilling ist heute ein Konzept zu verstehen, mit dem Produkte sowie Maschinen und ihre Komponenten mit digitalen Werkzeugen modelliert werden - und zwar einschließlich sämtlicher Geometrie-, Kinematik- und Logikdaten.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling kann Unternehmen dabei helfen, ihre Produkte und Prozesse besser zu verstehen, um sie im Sinne der Kunden und des Unternehmenserfolgs zu optimieren. Dabei gilt wie so oft: Erst denken, dann handeln.‣ weiterlesen

Um immer komplexere und vernetzte Produkte mit wettbewerbsfähigen Markteinführungszeiten entwickeln zu können, muss die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stimmen. Systems Engineering ist ein vielversprechender Ansatz, um den Austausch zwischen den verschiedenen Disziplinen effizient zu gestalten.‣ weiterlesen

Vor 25 Jahren wurden Schalt- und Verdrahtungspläne von Hand an Konstruktionstischen gezeichnet, Stück- und Bestelllisten der Komponenten wurden manuell erzeugt und verteilt. Für viele dieser Aufgaben gibt es heutzutage leistungsfähige CAE-Systeme sowie Programme zur Planung und Markierung von Komponenten.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zu kommerziellen Softwareprodukten ist Open-Source-Software frei verfügbar. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Unternehmen die Software ungefragt einsetzen dürfen. Auch bei OSS legt der Urheber per Lizenz fest, wie mit seinem Produkt zu verfahren ist und ob beispielsweise der Quellcode verändert werden darf.‣ weiterlesen

Beinahe schon traditionell beschleunigen 3D-Drucker den Prototypenbau in zahlreichen Branchen. In der Vorserienfertigung von Audi kommen jetzt die neuen Stratasys-Modelle der J750-Serie zum Einsatz. Dort fertigen sie transparente, mehrfarbige Bauteile mit einer besonders präzisen Farbtreue.‣ weiterlesen

Warum sind digitale Transformation und Tradition in Unternehmen eng miteinander verbunden? Welche Wege und Strategien zur Digitalisierung gibt es? Dies und viel mehr erfuhren Teilnehmer der 3. Cideon Management Konferenz am Hockenheimring anhand von Fachbeiträgen und Praxisberichten.‣ weiterlesen

Der Vakuum-Pumpenhersteller Leybold suchte nach einem Weg, seinen Kunden die Wartung und Reparatur ihrer Pumpen vor Ort zu ermöglichen - ohne einen Service-Techniker bestellen zu müssen. Dies gelingt mit einer Augmented Reality-Applikation, mit der die Betreiber Instandhaltungen selbst erledigen können.‣ weiterlesen

Eine Deloitte-Umfrage ergab, dass ein Drittel der Befragten noch in diesem Jahr die Arbeit an eigenen Augmented Reality-Apps starten wollen. Der Markt wächst rasant. Mit einer Plattform, die Unternehmen die Entwicklung eigener AR-Anwendungen erlaubt, will sich das Münchner Startup Viscopic an diesem Markt etablieren.‣ weiterlesen

Mit Augmented-Reality-Technik lassen sich Trainings für Auszubildende schon deutlich interaktiver gestalten. Um neue Mitarbeiter besonders schnell zur Fertigung der gefragten Elektromotoren zu befähigen, hat es BAE Systems daher mit AR, VR und Co. versucht - und erzielt hervorragende Ergebnisse.‣ weiterlesen

Deutschland fehlt es nicht nur bei technisch-naturwissenschaftlichen Berufen an Fachkräften, das Phänomen macht sich branchenübergreifend bemerkbar. Mit digitalen Assistenzsystemen (Datenbrillen) lassen sich den daraus folgenden Effekten entgegenwirken.‣ weiterlesen

Das Potenzial des Internet der Dinge für Fertigungsunternehmen ist riesig. Der Prozessverbesserungsansatz DevOps kommt aus der IT-Welt, lässt sich aber hervorragend auf die industrielle IT übertragen, um das IoT-Leistungsversprechen in wertorientierte innovative Services umzusetzen.‣ weiterlesen

CNC-Fertiger müssen immer flexibler auf Kundenanforderungen reagieren. Dabei helfen durchgängige und vernetzte Prozesse von der Konstruktion bis zur Fertigung. Ein digitaler Zwilling für Werkzeugmaschinen liefert die Basis für präzise Simulationen.‣ weiterlesen

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Der Klebespezialist Tewipack Uhl hat sein unternehmensspezifisches Wissen mittels einer Software für Dokumentationsmanagement dokumentiert und für die Mitarbeiter zugänglich gemacht.‣ weiterlesen

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