Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Beim Rapid Prototyping zählt Geschwindigkeit und Flexibilität. Der 3D-Druck ist heute unverzichtbar, muss im Zeitalter der vernetzten Produkte jedoch durch ebenso flexible Mikroelektronik ergänzt werden. Interessante Lösungen gibt es schon, doch um sie zu finden, muss man erst einmal die Anforderungen kennen.‣ weiterlesen

Die digitale Transformation bringt neue Geschäftsfelder hervor und altbekannte zurück. 'Digital transformiert' ist das Fotoalbum wieder ein Verkaufsschlager. Der Roboterprogrammierung könnte eine ähnliche Entwicklung bevorstehen wie der Fotografie. Die Technik dafür ist teils schon verfügbar.‣ weiterlesen

Anzeige

Viele Mitarbeiter im Vertrieb können sich nur in weniger als einem Drittel ihrer Arbeitszeit auf den tatsächlichen Verkauf konzentieren. Datenübertragung, Angebotskalkulation und die Lektüre langer Excel-Tabellen verschlingen die produktive Zeit.‣ weiterlesen

Viele Entscheidungen basieren auf indirektem Wissen und Empfinden. Objektivierung ist teuer und aufwendig. Eine regelmäßige Erhebung des Kundennutzens findet meist nicht statt. Software kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, an aussagekräftige Informationen über die Nutzung ihrer Produkte im Feld zu gelangen.‣ weiterlesen

Beim starren Prozessmanagement der 90er und 2000er Jahre wurde möglichst alles in feste Prozesse gegossen, die dann in Software abgebildet wurden. Diese Herangehensweise wird in der Zukunft nicht mehr funktionieren.‣ weiterlesen

Für produzierende Unternehmen gehört der Einsatz von CAD-Software zum Geschäftsalltag. Dennoch läuft die Konstruktionsumgebung oft abgeschottet vom eigentlichen Informationsfluss einer Firma. Dabei könnten viele Abteilungen in das unternehmensweite Enterprise Content Management profitieren.‣ weiterlesen

Anzeige

Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer IT-Infrastruktur auf eine hybride Cloud-Architektur, um die Vorteile beider Konzepte für sich zu nutzen. Im Maschinen- und Anlagenbau gibt es etwa Ansätze, wie per Cloud-to-Cloud-Anbindung das mechatronische Engineering vorangetrieben werden kann.‣ weiterlesen

Die generativen Fertigungsverfahren wirken sich immer stärker auf die verarbeitende Industrie aus, insbesondere auf den Maschinenbau. Das beeinflusst auch die dort eingesetzten IT-Systeme.‣ weiterlesen

Anzeige

Individualisierung und Vernetzung erfordern neue Organisationsformen. Gesichert ist, dass künftig alles schneller gehen muss. Um Prozesse abzukürzen oder gar zu verschmelzen, könnte man mit dem Teilefluss anfangen.‣ weiterlesen

Eine 3D-Simulation birgt viele Potenziale wie beispielsweises die virtuelle Absicherung komplexer mechatronischer Anlagen innerhalb der Produkt- oder Anlagenentwicklung – also bevor mit dem Bau der realen Anlage begonnen wird. Das spart viel Mühe, Kosten und Zeit bei der realen Inbetriebnahme. Eine 3D-Simulation von heute muss aber weitere Aufgabenfelder bedienen; es reicht nicht aus den Absicherungsprozess mit Produktionsstart zu beenden. Das Ziel der virtuellen Anlagenentwicklung muss es sein, das im Modell gebündelte Wissen weiterzuverwenden, sei es als Digitaler Zwilling für die Produktion, im Wartungs- und Servicebereich, als Software-Add on für den Endkunden oder zur Wiederverwendbarkeit von Modellen für nachfolgende Entwicklungsprojekte sowie Lessons Learned im Projektmanagement – als Basis entlang der gesamten Wertschöpfungskette.‣ weiterlesen

Anzeige

Nahezu jedes mit Software versehene Endgerät oder Bauteil ist betroffen: Die Entwicklung der Hardware folgt etablierten und relativ langen Zyklen, die zugehörige Software hingegen kann in immer schnelleren Zeiträumen verbessert werden.‣ weiterlesen

Auf dem Weg zu halb- und vollfahrerlosen Autos steigen die Anforderungen an die Fehlervermeidung in der Automobilindustrie zwangsläufig beträchtlich. Denn bei Unfällen in Verbindung mit autonomen Systemen müssen Hersteller schnell auf verschiedenen Ebenen negative Konsequenzen befürchten.‣ weiterlesen

Anzeige

Ziel jedes Unternehmers ist es, ein gutes und gewinnbringendes Produkt auf den Markt zu bringen. Ob dies gelingt, entscheidet jedoch nicht allein der Hersteller: An erster Stelle stehen die Kunden - ihre Interessen bilden den Anfang und das Ende jedes Entwicklungsprozesses.‣ weiterlesen

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat sich als globaler Trend etabliert. Ob Internetsuche, Online-Shopping, Sprachassistent oder die Erkennung von Verkehrsschildern im Auto: Längst sind KI-Anwendungen in vielen Bereichen unseres Privatlebens selbstverständlich.‣ weiterlesen

Gerade bei der Entwicklung komplexer Produkte offenbaren sich die Mängel von veralteten Anwendungen für Product Lifecycle Management. Die im Rahmen der Digitalisierung sinnvolle Einführung von Digitalen Zwillingen böte die Möglichkeit, unpraktische Strukturen zu modernisieren.‣ weiterlesen

Anhand Digitaler Zwillinge werden im Maschinen- und Anlagenbau schon vielfach Konzepte validiert oder die Inbetriebnahme virtuell abgesichert. Auch können im gesamten Produktlebenszyklus Tests durchgeführt und daraus resultierende Softwareoptimierungen vorgenommen werden.‣ weiterlesen

Der standortübergreifende Austausch von Projekten leidet, Produktdaten können nicht automatisiert in die Tools geladen und damit nutzbar gemacht werden. Der offene Standard eCl@ss Advanced ist ein Schlüssel, um der Kommunikation von Systemen verschiedener Hersteller Tür und Tor zu öffnen.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Viele Fachbereiche sehen sich nach solchen Zusammenschlüssen mit den Themen System- und Datenmigration konfrontiert. Entsprechende Projekte stellen neue Anforderungen an den bisherigen Umgang mit Daten, deren Qualität und Integration über verschiedene Unternehmenssysteme, Sparten und Gesellschaften hinweg.‣ weiterlesen

Mit romantischen Wassermühlen in idyllischer Natur haben moderne Sägewerke nichts mehr gemein. Die rund 2.000 Betriebe in der Branche arbeiten mit leistungsstarker, zum Teil bereits in einer Cloud betriebenen Sägewerkstechnik. Die Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG betreibt die größten Laubholzsägewerke Europas. Am Standort Aschaffenburg setzt Pollmeier mit dem neu etablierten Shopfloor Management auf eine gezielte Problemlösungskultur.‣ weiterlesen

Künstliche Intelligenz und Machine Learning gehören aktuell zu den ganz großen Themen, denn intelligente ERP-Systeme können betriebliche Erfahrungen und Firmenwissen in ihren Handlungsempfehlungen berücksichtigen.‣ weiterlesen

Der 15. Forcam Innovation Day lieferte gleich mehrere Antworten auf die Frage, wozu wir Industrie 4.0 eigentlich bräuchten. Heinrich Munz von Kuka sagte etwa: "Wir brauchen Industrie 4.0 für unser Wohlergehen und für die Zukunft unserer Kinder." Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung wäre der globale Produktbedarf andernfalls kaum dauerhaft zu bedienen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Konzepte und Projekte rund um die vernetzte Fabrik.‣ weiterlesen

Die vier Softwarehäuser Cimdata Software, Logis, Oxaion und Syncos kooperieren zukünftig unter der neuen Dachmarke Modula. Ziel ist es, mittelständische Produktionsunternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation zu unterstützen.‣ weiterlesen

Zum 1. April übernimmt Beckhoff Automation die ADL Embedded Solutions GmbH mit Sitz in Siegen. ADL gilt als Spezialist für Deep Embedded-Anwendungen auf Basis von Motherboards und speziell abgestimmter Peripherie.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige