PLM, CAD & Engineering

(z.B. PLM, ECM, DMS, CAD, CAE, Additive Fertigung)

Kürzere Durchlaufzeiten, großer Termin- und Preisdruck und immer komplexere Anlagen erhöhen den Druck auf die Hersteller und Betreiber von Automatisierungslösungen immer mehr. In Zuge dessen ist es wichtig, dass die Inbetriebnahme in Form der virtuellen Inbetriebnahmen im Entwicklungsprozess immer weiter nach vorne rückt. Die virtuelle Inbetriebnahme hat sich in vielen Unternehmen bereits bewährt. Die Simulation in Echtzeit mithilfe einer Simulationssoftware gehört bei vielen Unternehmen inzwischen als Grundlage eines ganzheitlichen Engineering-Ansatzes dazu.‣ weiterlesen

Zeit ist Geld und am besten noch nachhaltig genutzt. Das gilt heutzutage mehr denn je. aus diesem Grund suchen Unternehmen immer neue Möglichkeiten, Zeit und Rohstoffe in den verschiedenen Produktionsstufen einzusparen. Virtual Reality (VR) ist ein Werkzeug, das dabei erheblich helfen kann. Modelle von Prototypen können bereits in frühen Entwicklungsstadien von allen Beteiligten begutachtet und verbessert werden, sodass der Einsatz von realen, aufwändigen Entwicklungsmodellen auf ein Minimum reduziert werden kann.‣ weiterlesen

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Wissensmanagement sichert Wettbewerbsvorteile und den langfristigen Erfolg von Unternehmen. Organisationen sehen sich jeden Tag mit Dark Data konfrontiert. Darunter fallen eine Vielzahl an eingehenden Informationen, täglich neu erstellten Dokumenten und unstrukturierten Datenmengen. Wer diese Ressourcen mithilfe intelligenter Technologien zu nutzen weiß, wird langfristig Wettbewerbsvorteile sichern. ‣ weiterlesen

Electronic Content Delivery, also die digitale Bereitstellung von Inhalten, markiert eine substantielle Veränderung der Sicht auf den Informations- und Dokumentationsprozess. Lag der Fokus in den vergangenen Jahren auf der Verbesserung, Qualitäts- und Produktivitätssteigerung in der Technischen Redaktion sowie auf Übersetzung, so rückt nun der Nutzungskontext der erstellten Informationen ins Zentrum. Es handelt sich hierbei nicht nur um den Übergang von einem analogen zu einem digitalen Medium, sondern um ein insgesamt komplett anderes Nutzungsverhalten.‣ weiterlesen

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Die Herausforderungen für Produkthersteller heißen steigender Wettbewerbsdruck, kürzere Entwicklungszyklen und schnellere Time-to-market. Für Konstruktion und Entwicklung bedeutet dies eine Abkehr von gewohnten Arbeitsweisen. Die Verschmelzung von Entwicklungsdisziplinen und Durchgängigkeit vom Engineering bis hin zu Fertigungs- und Plansystemen sind zentrale Themen: Eine direkte CAD-ERP-Prozesskopplung zwischen M- und ECAD- sowie ERP- bzw. PLM-Systemen schafft signifikanten Mehrwert.‣ weiterlesen

Wenn spezielle oder maßgefertigte Maschinentechnik kaputt geht, kann es schwierig werden. Denn oft sind Ersatzteile nicht mehr erhältlich oder der Hersteller ist sogar vom Markt verschwunden. Um die Maschine oder Anlage dennoch wieder in Betrieb zu nehmen, lassen sich Bauteile mit 3D Reverse Engineering nachkonstruieren. ‣ weiterlesen
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Agile Entwicklung hat sich bei der Softwareentwicklung auf breiter Basis etabliert. Doch lassen sich so auch komplexe mechatronische Produkte entwickeln?‣ weiterlesen

Der Markt fordert in vielen Bereichen aktuelle Produkte mit hohem Bedienkomfort, in hoher Qualität zu einem möglichst niedrigen Preis. Durch die Digitalisierung wird der Anteil der zu berücksichtigenden Software und Elektro-Komponenten gesteigert. Die Verbindung von MCAD und ECAD wird dadurch immer wichtiger. Die Komplexität steigt. Was tun?‣ weiterlesen

Die Firma Overath GmbH aus Lohmar konstruiert und fertigt über tausend individuelle Verpackungslösungen aus Schaumstoffen pro Jahr. Entscheidend für den Erfolg im harten Wettbewerb ist die kurze Durchlaufzeit der Projekte in der gesamten Organisation.‣ weiterlesen

Der Begriff „made in Germany“ gilt heute weltweit als Garant für hohe Qualität und bietet oft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Aber Deutschland ist ein Hochlohnland. Daher müssen Hersteller auch an der Effizienzschraube drehen, um international die Nase vorn zu haben. Automatisierung spielt hier eine große Rolle. Aber auch Standardisierung und Normierung können der Schlüssel zum Erfolg werden. Allerdings nützen Normen, Richtlinien und Arbeitsempfehlungen nichts, wenn sie nur leere Theorie bleiben. Sie müssen in die Praxis von vielen Teilnehmern umgesetzt werden. Hier sind nicht nur die Hersteller von Planungssystemen und Komponenten für die Prozessindustrie in der Pflicht, sondern auch deren Anwender. Solange diese die Umsetzung in die Praxis nicht fordern, wird sich wenig tun.‣ weiterlesen

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Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat eine neue Plattform angekündigt, die die Einführung von Fertigungsanwendungen in Fabriken vereinfachen und den gemeinsamen Betrieb von traditionellen und Smart Factory-Anwendungen ermöglichen soll. Die Express App Platform – Manufacturing wird im Werk betrieben und ist mit dem Cloudmarktplatz Cloud28+ integriert. ‣ weiterlesen

Im Alltag hat Künstliche Intelligenz (KI) bereits Einzug gehalten — etwa durch Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. Aber auch im Kundenservice gewinnt KI an Bedeutung. Dabei geht es auch um die richtige Mischung zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

Die durchgängige Automatisierung von Produktionsprozessen wird im Rahmen moderner Industrie-4.0- und Smart-Factory-Konzepte zum Normalfall. Unabdingbar hierfür ist die nahtlose Integration von Technologien, welche die Automatisierung begleiten, wie die industrielle Bildverarbeitung und SPS. Gelingen kann dies nur durch gemeinsame Normen und Standards. Eine Schlüsselrolle kommt dabei OPC UA zu, das von führenden Unternehmen der Automatisierungsbranche konsequent weiterentwickelt wird.‣ weiterlesen

In der Automobilproduktion steigen die Ansprüche an die Dichtheit von Komponenten. Wenn Zulieferer und Automobilhersteller heute größere Anstrengungen zur Qualitätssicherung unternehmen, hat dies verschiedenste Gründe. Aber ob es nun die Dichtheitsanforderungen an einzelne Komponenten sind, die sich verschärfen, oder ob die Stückzahlen dichtheitsrelevanter Komponenten in die Höhe schnellen – für beide Anwendungsfälle gilt, dass die alten Prüfverfahren wie etwa das Wasserbad oder die Druckabfallprüfung schnell an ihre Grenzen stoßen. Moderne Methoden, die Prüfgase einsetzen, sind ihnen in Sachen Empfindlichkeit und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.‣ weiterlesen

Gemeinsam mit dem Logistik-IT-Entwickler Picavi hat das Unternehmen Stahlwille, einer der weltweit führenden Werkzeughersteller, ein Innovationsprojekt für noch effizientere intralogistische Prozesse verwirklicht. In seinem Wuppertaler Logistikzentrum werden seit August 2016 Datenbrillen mit der Pick-by-Vision-Lösung von Picavi zur Kommissionierung von 11.500 Lagerplätzen eingesetzt. Dabei haben die Logistikmitarbeiter den Auftrag immer im Blick und gleichzeitig die Hände frei, um kleine wie große Werkzeuge schneller zu picken.‣ weiterlesen

Im Projekt ‚TACNET 4.0 – Tactile Internet‘ haben sich 14 Unternehmen zusammengeschlossen, um ein einheitliches System für die industrielle Kommunikation in Echtzeit zu entwickeln. Auf Basis der 5G-Mobilfunktechnologie soll in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt das sogenannte ‚taktile Internet‘ für die Digitalisierung von Produktion und Robotik weiterentwickelt werden. So wird, orientiert an den Bedürfnissen des Marktes, eine Basis für vielfältige industrielle Anwendungen geschaffen. ‣ weiterlesen
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