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Wissen Kompakt – Produktentwicklung 2017/18

Beiträge aus der IT&Production Sonderbeilage Produktentwicklung Wissen Kompakt 2017/2018

Konstruktionsentscheidungen definieren rund 70 Prozent der Produktkosten. Indem eine umfassende CAD-Analyse die günstigsten Fertigungswege für Bauteile ermittelt und vorgibt, lassen sich Produkt- und Herstellkosten oft deutlich optimieren. Die Echtzeit-Informationen einer IoT-Anwendung auf Werksebene helfen dabei.‣ weiterlesen

Durch so genannte virtuelle Service Checks in der Projektphase werden die Interessen des After Sales bereits während der Produktentwicklung berücksichtigt. Mit dem Einsatz der Virtual Reality (VR) Technologie haben Hersteller aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau die Möglichkeit, frühzeitig eine wartungs- und reparaturgerechte Produktgestaltung sicherzustellen.‣ weiterlesen

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Die Kunden wollen immer individuellere Lösungen; Stichwort: Losgröße eins. Die Hersteller von Maschinen und Anlagen sehnen sich aber nach maximaler Standardisierung, um die Komplexität ihrer Varianten zu managen. Um dieses Dilemma aufzulösen, hilft ein Produktkonfigurator. Er automatisiert Prozesse über ein Regelwerk. Nur hören hier viele Häuser bei der Hälfte der Möglichkeiten auf: Sie automatisieren zwar ihre Vertriebsprozesse mit mittlerweile populär gewordener CPQ-Software. Das Kürzel steht für Configure, Price, Quote. Damit purzeln Preise, Angebote und die entsprechenden Dokumente beim potenziellen Kunden schnell aus dem Drucker.‣ weiterlesen

„Big Data ist nur etwas für die Großen” – ein hartnäckiges Vorurteil, das in den Köpfen vieler mittelständischer Unternehmer festsitzt. Dabei können auch sie von ihren Daten profitieren, um sich am Markt zu behaupten. Wer nicht weiß wie, bekommt kostenlose Hilfe von Experten.‣ weiterlesen

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Internationale Regulierungen, aber auch Verbraucher- und Kundenanforderungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Materialien werden immer zahlreicher und komplexer. In Anbetracht der sich ständig weiterentwickelnden Regulierungslandschaft ist es für Unternehmen wichtiger denn je, eine Softwarelösung im Einsatz zu haben, mit der ein breites Spektrum an EH&S-Anforderungen sowie produkt- und materialbezogene Compliance-Vorschriften effizient über die gesamte Lieferkette hinweg bewältigt werden kann. So unterstützen Software-Systeme etwa bei der Erfassung, Aggregation und dem Austausch von Informationen zu Regularien wie REACH und RoHS in der Lieferkette.‣ weiterlesen

Eine reine Kostenbetrachtung zum Vergleich zwischen additiver und konventioneller Fertigung für Ersatzteile, erweist sich für die additive Fertigung nur in Sonderfällen als vorteilhaft. Im Forschungsprojekt Ersatzteil3D des IPRI wird eine Entscheidungsmethodik entwickelt, die es ermöglicht, im Ersatzteilportfolio für die additive Fertigung wirtschaftlich zu fertigende Produkte zu identifizieren. Um diesen Anteil zukünftig gezielt und effizient zu erweitern wird darüber hinaus ein Betrachtungsrahmen aufgespannt, der es Unternehmen ermöglichen soll sich selbst und die technologische Entwicklung über die Zeit einschätzen und bewerten zu können.‣ weiterlesen

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Seit 52 Jahren wird CAD als Akronym für den Begriff Computer Aided Design verwendet. In Wirklichkeit aber ist die Abkürzung Computer Aided Documentation – computerunterstützte Dokumentation – treffender. Ursprünglich konnte der Computer Designprozesse nicht unterstützen, das Designkonzept entstand im Kopf des Anwenders. Die Aufgabe des Computers war es, die Ideen des Anwenders zu dokumentieren. Über Jahrzehnte hinweg wurden Computer als passive Werkzeuge betrachtet, die nur auf Befehl von Anwendern Anweisungen ausführten. Bis Computer wirklich beim Design helfen konnten, mussten einige Hürden überwunden werden. Mittlerweile sind Computer kreativ, lernfähig und zu einem Partner bei der Entwicklung geworden.‣ weiterlesen

Kürzere Durchlaufzeiten, großer Termin- und Preisdruck und immer komplexere Anlagen erhöhen den Druck auf die Hersteller und Betreiber von Automatisierungslösungen immer mehr. In Zuge dessen ist es wichtig, dass die Inbetriebnahme in Form der virtuellen Inbetriebnahmen im Entwicklungsprozess immer weiter nach vorne rückt. Die virtuelle Inbetriebnahme hat sich in vielen Unternehmen bereits bewährt. Die Simulation in Echtzeit mithilfe einer Simulationssoftware gehört bei vielen Unternehmen inzwischen als Grundlage eines ganzheitlichen Engineering-Ansatzes dazu.‣ weiterlesen

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Zeit ist Geld und am besten noch nachhaltig genutzt. Das gilt heutzutage mehr denn je. aus diesem Grund suchen Unternehmen immer neue Möglichkeiten, Zeit und Rohstoffe in den verschiedenen Produktionsstufen einzusparen. Virtual Reality (VR) ist ein Werkzeug, das dabei erheblich helfen kann. Modelle von Prototypen können bereits in frühen Entwicklungsstadien von allen Beteiligten begutachtet und verbessert werden, sodass der Einsatz von realen, aufwändigen Entwicklungsmodellen auf ein Minimum reduziert werden kann.‣ weiterlesen

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Electronic Content Delivery, also die digitale Bereitstellung von Inhalten, markiert eine substantielle Veränderung der Sicht auf den Informations- und Dokumentationsprozess. Lag der Fokus in den vergangenen Jahren auf der Verbesserung, Qualitäts- und Produktivitätssteigerung in der Technischen Redaktion sowie auf Übersetzung, so rückt nun der Nutzungskontext der erstellten Informationen ins Zentrum. Es handelt sich hierbei nicht nur um den Übergang von einem analogen zu einem digitalen Medium, sondern um ein insgesamt komplett anderes Nutzungsverhalten.‣ weiterlesen

Die Herausforderungen für Produkthersteller heißen steigender Wettbewerbsdruck, kürzere Entwicklungszyklen und schnellere Time-to-market. Für Konstruktion und Entwicklung bedeutet dies eine Abkehr von gewohnten Arbeitsweisen. Die Verschmelzung von Entwicklungsdisziplinen und Durchgängigkeit vom Engineering bis hin zu Fertigungs- und Plansystemen sind zentrale Themen: Eine direkte CAD-ERP-Prozesskopplung zwischen M- und ECAD- sowie ERP- bzw. PLM-Systemen schafft signifikanten Mehrwert.‣ weiterlesen

Agile Entwicklung hat sich bei der Softwareentwicklung auf breiter Basis etabliert. Doch lassen sich so auch komplexe mechatronische Produkte entwickeln?‣ weiterlesen

Der Markt fordert in vielen Bereichen aktuelle Produkte mit hohem Bedienkomfort, in hoher Qualität zu einem möglichst niedrigen Preis. Durch die Digitalisierung wird der Anteil der zu berücksichtigenden Software und Elektro-Komponenten gesteigert. Die Verbindung von MCAD und ECAD wird dadurch immer wichtiger. Die Komplexität steigt. Was tun?‣ weiterlesen

Der Begriff „made in Germany“ gilt heute weltweit als Garant für hohe Qualität und bietet oft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Aber Deutschland ist ein Hochlohnland. Daher müssen Hersteller auch an der Effizienzschraube drehen, um international die Nase vorn zu haben. Automatisierung spielt hier eine große Rolle. Aber auch Standardisierung und Normierung können der Schlüssel zum Erfolg werden. Allerdings nützen Normen, Richtlinien und Arbeitsempfehlungen nichts, wenn sie nur leere Theorie bleiben. Sie müssen in die Praxis von vielen Teilnehmern umgesetzt werden. Hier sind nicht nur die Hersteller von Planungssystemen und Komponenten für die Prozessindustrie in der Pflicht, sondern auch deren Anwender. Solange diese die Umsetzung in die Praxis nicht fordern, wird sich wenig tun.‣ weiterlesen

Eine Komponente besteht mitunter aus hunderten oder gar tausenden von mechanischen und elektronischen Unterkomponenten sowie Softwarecode-Zeilen. Mit komplexen Strukturen steigt das Risiko von Fehlern entlang des Entwicklungs- und Herstellungsprozesses. Eine Methode, um diese Fehler zu verhindern und eine geordnete Struktur zu schaffen, ist das Konfigurationsmanagement.‣ weiterlesen

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Scope - mobile Anwendung für Produktionslinien - ein in Bachelor-Kooperation realisiertes Projekt, das Mobile Devices für die Maschinenbedienung etabliert.‣ weiterlesen

Die Konnektivitätsanwendung KepServer-Ex von Kepware soll den Zusammenschluss von Maschinen und Anlagen zu einem Datenverbund vereinfachen.‣ weiterlesen

Ab 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen bleibt also nur noch wenig Zeit, um ihre Prozesse entsprechend anzupassen.‣ weiterlesen

Starkes Wachstum, hohe Auslastung: Bei Reisch lief eigentlich alles. Nur die IT machte dem Maschinenbauer Sorgen: Mit der über Jahre gewachsenen, hauptsächlich aus Insellösungen bestehenden Systemlandschaft konnte das Familienunternehmen seine Abläufe nicht mehr effizient abbilden. Daher entschied sich Reisch, auf ein unternehmensweites ERP-System umzusatteln: Seit Anfang 2017 arbeitet der Traditionsbetrieb mit ams.erp.‣ weiterlesen

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