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Onlinefachbeitrag

Wer im öffentlichen Sektor der USA künftig Software vermarktet, muss eine Software Bill of Materials (SBOM) über die verwendeten Komponenten mitliefern. Ist diese Executive Order 14028 der US-Regierung auch für deutsche Firmen relevant? Die IT-Sicherheitschefin von MongoDB, Lena Smart, ordnet das ein - und verweist dabei auf das IT-Sicherheitsgesetz 2.0.‣ weiterlesen

Stabilo wollte seine Produktion mit einem MES-System flexibilisieren. Um beim Erstellen des Anforderungskataloges jeden Irrtum auszuschließen, arbeitete der Schreibwarenhersteller mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg zusammen. Die Praxiserfahrungen der dort Beschäftigten wurden in den Prozess eingebunden.‣ weiterlesen

Eigentlich sind Kioskterminals stationäre Computersysteme etwa zur Datenerfassung in der Fertigung. Der neue Easy-PC-Stand-Akku von WES sitzt aber auf Schwerlastrollen und ist batteriebetrieben. Damit ist die Station beweglich, um etwa Daten auch an wechselnden Orten aufzunehmen.‣ weiterlesen

Planen und Steuern mit dem ERP-System, das DMS zum Versionieren und Archivieren - dieses Software-Duo ist nicht ohne Grund zentrale Säule vieler Unternehmensinfrastrukturen. Warum das so ist und wie tief die Integration sein sollte, schildert dieser Artikel.‣ weiterlesen

Die Gesamtanlageneffektivität des Kunststoffspezialisten Erwin Quarder war verbesserungswürdig. Dieses Ziel schien mit dem internen System nicht realisierbar. Mit Hilfe von Blackbird, einem Spezialisten für Datenerfassung, gelang es die OEE um 20 Prozent zu steigern und die Ausschussrate zu senken.‣ weiterlesen

Für die ersten Schritte auf dem Weg zu digitalen Geschäftsmodellen können Produzenten häufig nicht auf erprobte Ansätze zurückgreifen. Für jene Firmen hat die Technologieberatung Nortal das Konzept der Digitalisierungslandkarten entwickelt. Dabei entsteht nach einem Workshop ein Fahrplan, der Firmen bei ihrem Einstieg in die digitale Transformation begleitet.‣ weiterlesen

Schulungen sind aufwendig: Ein Raum muss her, Verpflegung und Unterkünfte, die Teilnehmenden reisen teils von weit her an. Bei Maschinenherstellern kommt hinzu, das Schulungsmaterial - bis hin zur riesigen Maschine - termingerecht zum Veranstaltungsort zu bewegen. Oder man macht es wie die Hess Group und verlagert das Training ins Metaverse.‣ weiterlesen

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verspricht Industrieunternehmen Wettbewerbsvorteile. Doch KI-Systeme zu überwachen und an neue Voraussetzungen anzupassen, ist oft umständlich oder unterbleibt ganz. Neue Ansätze sollen das ändern.‣ weiterlesen

Besser als über das Potenzial von Quantencomputern nur zu diskutieren, sind Versuche mit der Technologie. Und welcher Branche ist zuzutrauen, als erstes Profit auf dieser Zukunftstechnologie zu schlagen? Die Automobilhersteller evaluieren bereits die Nutzenaspekte - der Raum für Experimente ist offen.‣ weiterlesen

Single-Pair-Ethernet-Technik adressiert die steigenden Anforderungen an Automatisierungsinfrastruktur nach Interoperabilität. Denn mit der Technologie-Plattform lassen sich verschiedene Legacy-Netzwerke zu einer universellen physikalischen Schicht verbinden. Eine praktikable Möglichkeit für Produzenten, Daten im Sinne von Industrie 4.0 durchgängig bereitzustellen - vom Edge-Sensor über die Fertigung bis hin zum tragbaren Laptop.‣ weiterlesen

Im Produktionsumfeld erfordern viele gewachsene Arbeitsabläufe manuelle Zwischenschritte, die oft noch papierbasiert sind. Durch Low Code/No Code-Entwicklung wird es einfacher, Teilprozesse per App oder Automatisierung zu digitalisieren. Wie das geht, erläutert Michael Megel, Enterprise Architect & DevOps Engineer bei Cosmo Consult.‣ weiterlesen

Automationssysteme führen meist exakt die gleichen Bewegungen aus. Der Weg zu flexiblen Systemen mit sich laufend verändernden Bewegungen ist weit. Im Projekt RoboGrind entwickelt ein Konsortium ein solches System. Darin soll eine hybride KI die flexibel automatisierte Oberflächenbearbeitung mit Robotern ermöglichen.‣ weiterlesen

Werden bei der Produktentwicklung Zielgrößen verfehlt, können ungeplante Iterationen Projekte schnell verzögern. Generatives Design soll dies vermeiden. Auf Grundlage vorgegebener Parameter errechnet eine Software passende Designvorschläge.‣ weiterlesen

Zentraler Bestandteil der Normenreihe IEC62443 ist der Defense-in-Depth-Ansatz, der Produktionsanlagen vor Cyberangriffen schützen soll. Was verbirgt sich dahinter und wie können Unternehmen eine solche Strategie umsetzen?‣ weiterlesen

2016 startete das Projekt ’Basissystem Industrie 4.0‘. Ziel war die Entwicklung einer Middleware, die die erforderlichen Dienste für die Industrie 4.0 bereitstellt. Zwei Szenarien zeigen beispielhaft, wie auf dieser Grundlage neue Geschäftsmodelle etabliert werden können.‣ weiterlesen

Firmen sichern ihre zunehmend konvergierten IT- und OT-Infrastrukturen mit holistischen Konzepten gegen ungewollte Zugriffe ab. 'Industrielle Demilitarisierte Zonen' bieten zusätzlichen Schutz, sagt Stefan Turi von Rockwell Automation. Dabei kann es gerade für kleinere Firmen aufgrund des Fachkräftemangels schwierig sein, eigene Expertise aufzubauen, schildert der Cybersecurity-Spezialist.‣ weiterlesen

Lösungen zur Angriffserkennung schützen IT- und OT-Netzwerke vor Cyberattacken. In Industrieunternehmen mit komplexen oder älteren Produktionssystemen könnten Honeypots eine bessere Wahl darstellen als klassische Lösungen mit Intrusion Detection-(IDS) und Intrusion Prevention-Systemen (IPS).‣ weiterlesen

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Ab und zu fehlte ein Schlüssel im Kloster der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung von Schwäbisch Gmünd. Beim letzten Mal gab das den Impuls, anstatt neue mechanische Zylinder in die rund 220 Türen des Komplexes einzubauen, die alte Technik durch das Bluesmart-System von Winkhaus zu ersetzen.‣ weiterlesen

Mit 100,5 Punkten hält sich das IAB-Arbeitsmarktbarometer im November stabil und liegt weiter im leicht über der neutralen Marke. Auf europäischer Ebene sank der Frühindikator allerdings erneut.‣ weiterlesen

In einer neuen Expertise des Forschungsbeirats Industrie 4.0 untersuchen das FIR an der RWTH Aachen und das Industrie 4.0 Maturity Center den Status-quo und die aktuellen Herausforderungen der deutschen Industrie bei der Nutzung und wirtschaftlichen Verwertung von industriellen Daten und geben Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt FabOS soll eine KI-Bin-Picking-Anwendung entstehen, die ein verbessertes Erkennen, Greifen und definiertes Ablegen von Blechteilen in der Produktion ermöglicht.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung des Qualitätsmanagements stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Daher haben das Fraunhofer IPT und die FH Südwestfalen im Forschungsvorhaben 'Qbility - Quality 4.0 Capability Determination Model' ein datengetriebenes Reifegradmodell entwickelt, das die Anforderungen eines digitalisierten Qualitätsmanagements bei KMU adressiert.‣ weiterlesen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt sicherheitsrelevante Patches und Updates so schnell wie möglich, unter Abwägung des jeweiligen Risikos, einzuspielen, auch wenn im professionellen und insbesondere industriellen Umfeld automatisierte Software-Updates mit unerwünschten Einschränkungen der Funktionalität - etwa durch einen Neustart des Systems - verbunden sein können.‣ weiterlesen

Im Gegensatz zu anderen Cyberangriffen bieten Attacken mit Ransomware auf den ersten Blick einen einfachen Ausweg: die Zahlung des geforderten Lösegelds.‣ weiterlesen

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In Kombination mit einer Augmented-Reality-Brille bietet eine neue Software des Fraunhofer IGD digitale Unterstützung von Absortiervorgängen. Zusammengehörige Bauteile werden direkt im Sichtfeld der Beschäftigten an der Produktionslinie farblich überlagert. Anwender im Automotive-Bereich können so etwa durch beschleunigte Prozesse und eine minimierte Fehleranfälligkeit Kosten reduzieren.‣ weiterlesen

Edge Management, Digital Twin und Data Spaces bilden die Schwerpunkte einer Zusammenarbeit zwischen der Open Industry 4.0 Alliance und dem Labs Network Industrie 4.0.‣ weiterlesen