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News

Branchenereignisse, Trends und Wirtschaftsnews aus der Welt der industriellen IT.

Im Februar 2011 hat die VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik die Richtlinie VDI 5200 Blatt ‘Fabrikplanung – Planungsvorgehen’ veröffentlicht. Die vorgestellten Vorgehensweisen eignen sich nach Angaben der Autoren für die Planung von Fabriken zur Stückgutproduktion. Das Blatt unterstützt Planer durch methodisches Planungsvorgehen und zielgerichtete Auswahl von Planungsleistungen. Die Richtlinie zeigt außerdem die Verbindung zwischen produktionsbezogener Fabrikplanung und architektonischer Gebäudeplanung auf. Um die Kommunikation al­ler Beteiligten zu vereinfachen, definiert das Blatt Begriffe wie ‘Fabrikplanung’. Der Fabrikplanungsprozess gliedert sich in die sieben Phasen: Zielfestlegung, Grundlagenermittlung, Konzeptplanung, Detailplanung, Realisierungsvorbereitung, Realisierungsüberwachung und Hochlaufbetreuung. Nach Abschluss jeder Phase müssen laut Richtlinie die jeweils beschriebenen Ergebnisse vorliegen. Parallel dazu beschreibt das Blatt die organisatorischen Aufgaben des Projektmanagements.  

(Quelle:VDI)

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Der Fachbereich 'Informationstechnik' der VDI-Gesellschaft für Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) lädt seine Mitglieder ein, ihre Eindrücke von der Computermesse Cebit zu schildern. Mitglieder des Fachbereichs erhalten auf Basis einer Kooperation zwischen dem Messeveranstalter Deutsche Messe AG und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) kostenlosen Eintritt zur Veranstaltung, die vom 1. bis 5. März in Hannover stattfindet. Dabei interessiert sich der Fachbereich vor allem für Eindrücke und Anregungen zu den Kernthemen des VDI-Fachbereichs IT, darunter Wissensmanagement, Informationsverarbeitung in der Produktentwicklung und Manufacturing Execution-Systeme. Der Verein verspricht sich nach eigenen Angaben davon unter anderem, bestehende Themenbereiche wie elektronische Kollaboration in Zukunft stärker beleuchten zu können und zudem neue IT-Themenfelder zu erschließen. Feedback, Anregungen und Verbesserungsvorschläge nimmt die Fachgesellschaft  GPP unter der E-Mail-Adresse gpp@vdi.de an.
 

(Quelle:VDI)

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Der VDI sucht für den Fachausschuss ‘Nutzergerechte Gestaltung von Prozessleitsystemen’ noch Mitwirkende, die sich mit der Prozessführung mit Bildschirmen beschäftigen. Ziel ist es, die Richtlinie ‘VDI/VDE 3699 Prozessführung mit Bildschirmen’ an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die sechs Richtlinienblätter geben Empfehlungen für die Bedienung bei Verwendung vollgrafischer Bildschirmsysteme zur Prozessführung und die Gestaltung von Darstellungen. Die Richtlinie betrifft unter anderem Unternehmen der chemischen und petrochemischen Verfahrenstechnik, Anlagen zur Dampferzeugung sowie verfahrenstechnische Anlagen in der Eisenhüttenindustrie. Bei der Überarbeitung möchte der Fachausschuss ‘Nutzergerechte Gestaltung von Prozessleitsystemen’ in der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik sowohl Anwender als auch Dienstleister und Hersteller einbinden. Die nächste Sitzung des Fachausschusses findet im März statt. Wer mitarbeiten möchte, wendet sich an Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik unter gma@vdi.de.
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Als Grund für die Zusammenlegung der Veranstaltungen nennt der Verein die zunehmende Bedeutung von virtuellen Methoden in der Fahrzeugerprobung. Zu den Themenschwerpunkten der Simvec zählen in über 60 Fachvorträgen in 18 Sessions CAx-Prozesskette, Datenmanagement, Konzeptentwicklung, Energiemanagement, Robustheit und Zuverlässigkeit, Herstellprozesskette und Crash sowie Betriebsfestigkeit und Temperaturberechnung. Unter anderem präsentieren Audi, BMW, Daimler, Ford, Opel, Porsche und Volkswagen. Auf dem Programm der Veranstaltung stehen unter anderem simulationsgestützte Entwicklungswerkzeuge, Effizienzsteigerung von Testprozessen sowie neue Mess- und Prüfverfahren. Einen Tag zuvor, am 15. November, findet der VDISpezialtag „CAD ? Produktdaten top secret?!“ statt. Hier erörtern Aussteller und Teilnehmer verschiedene Methoden und Werkzeuge, um einen Wissensverlust bei einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit zu minimieren. Experten aus der Automobil- und IT-Branche zeigen Risiken von verteilter Entwicklung und Konzepte zur Sicherung von Know-how auf.

Der Kongress Automation 2010 präsentierte unter anderem Fachvorträge über die Automation in der Medizin und stellte die Fabrik der Zukunft vor. Weitere Themenblöcke behandelten Betrieb und Optimierung, Diagnose und Wartung sowie Kommunikation und Infrastruktur. Etwa 300 Besucher aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Im Rahmen des Kongresses stellte der VDI auch die Studie ‚Potenziale der Automatisierung nach der Wirtschaftskrise‘ vor. Die Untersuchung zeigt, dass trotz guter Wirtschaftszahlen bisher nicht jedes Unternehmen die Vorteile der Automatisierungstechnik erschöpfend ausnutzt. Im Auftrag des VDI befragte das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) dazu 1.484 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes. „Nur etwa zehn bis fünfzehn Prozent der Industriebetriebe nutzen Automatisierungstechnologien intensiv“, erläutert Dr. Steffen Kinkel, Studienleiter und Leiter des Competence Center ‚Industrie- und Serviceinnovationen‘ am Fraunhofer ISI die Ergebnisse. Zudem sei eine Kopplung zwischen Prozessinnovationen und Produktinnovationen selten zu finden. Nach Angaben der Studie setzen lediglich zwei von drei Unternehmen Industrieroboter ein, um Kosten zu sparen. Flexibilitätssteigerungen und Produktinnovationen hätten zudem bei vielen der befragten Unternehmen niedrige Priorität. „Die Automation ist ein wesentlicher Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft, der Treiber für Wachstum“, sagt Dr. Kurt Bettenhausen, Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik und Tagungsleiter, anlässlich des Kongresses. So stellten die Hersteller von Automatisierungstechnik mit 230.000 Arbeitsplätzen mittlerweile jeden vierten Arbeitsplatz in der Elektroindustrie. Etwa 36 Milliarden Euro Umsatz verzeichneten die Unternehmen im Jahr 2009. Der nächste Automatisierungskongress findet vom 28. bis 29. Juni 2011 statt.

Der 13. EAEC Kongress findet vom 14. bis 17. Juni 2011 im spanischen Valencia statt. Unter dem Motto ‚The Automobile in the Second Decade: Sharing all Energy Solutions‘ erwartet die Teilnehmer neben dem Vortragsprogramm auch eine begleitende Fachausstellung. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Thema ‚Manufacturing and Process Innovation‘. Dabei stehen unter anderem flexible Produktionsprozesse, Supply Chain und Logistik sowie neue Quality Inspection Technologies auf der Agenda. Für Präsentationen zu den Themenbereichen nimmt die Spanische Gesellschaft der Automobil-Ingenieure (STA) noch bis Oktober 2010 Kurzfassungen in englischer Sprache an. Die Fachausstellung bietet insgesamt 30 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte vorzustellen. Organisator ist die STA, den Verband unterstützt der europäische Automobilverband European Automobile Engineers Cooperation (EAEC) bei der Ausrichtung der Veranstaltung. Valencia gilt als wichtiger Automobilstandort in der Mittelmeerregion. Unter anderem betreibt dort Ford ein Werk, und auch Zulieferfirmen des Automobilherstellers haben sich dort angesiedelt. Im Jahr 2013 trägt die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress aus, Veranstaltungsort ist voraussichtlich München.

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