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MES Wissen Kompakt 2017

Die Nullfehlerproduktion setzt eine gesamtheitliche digitale Produktionsdatenverarbeitung voraus. Die bisherigen Strategien zum Industrie 4.0-Konzept konzentrieren sich auf den Austausch von Daten und die Standardisierung von Schnittstellen. Allein damit ist die frühzeitige Vermeidung von Produktionsfehlern noch nicht gegeben. Wie können nun die vielen digitalen Informationen aus den Prozessen für eine verbesserte und effizientere Fertigung genutzt werden? Die Antwort: Agieren und Reagieren und falls erforderlich die Prozesse frühzeitig verriegeln. ‣ weiterlesen
Das Zeitalter Industrie 4.0 steht ganz im Zeichen der vernetzten und smarten Produktion. Doch nicht nur der Produktionsprozess unterliegt einem Wandel. Auch alle mit der Wertschöpfungskette verknüpften Bereiche und Aufgaben sind betroffen, zum Beispiel das System der Instandhaltung. ‣ weiterlesen
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Immer mehr Maschinen- und Anlagenbauer verbessern den Mehrwert ihrer Investitionsgüter mit Zusatzsoftware, die Funktionen aus dem MES-Spektrum abdeckt. Dabei muss das Portfolio nicht zwangsläufig im eigenen Haus entwickelt werden. Mit der passenden Methode lässt sich auf dem breit gefächerten Markt ein langfristiger Partner für das eigene Softwaregeschäft finden. ‣ weiterlesen
Die Mesa – Manufacturing Enterprise Solutions Association – beschäftigt sich als Non-Profit-Association mit Hauptsitz in den USA seit nunmehr 25 Jahren mit dem Thema MES. Uwe Küppers, Chairman der Region EMEA, spricht im Interview über die Vorteile, die produzierende Unternehmen aus der herstellerunabhängigen Vereinigung ziehen können. ‣ weiterlesen
Ein Manufacturing Execution System muss auch in Zeiten der digitalen Transformation aufzeigen, dass es sein Geld wert ist. Zumal die Ziele bei der Einführung einer produktionsnahen Software noch immer meist mehr Produktivität und niedrigere Kosten sind. Gute Planung schon vor dem Projektstart trägt dazu bei, keine Beteiligten mit dem technischen Wandel zu überfordern. ‣ weiterlesen
Viele mittelständische Fertigungsunternehmen stehen vor der großen Herausforderung, ihren Maschinen- und Anlagenpark in bereits digitalisierte Businessprozesse zu integrieren. Zwar erfassen und speichern heutzutage bereits viele Maschinen, Anlagen und sonstige periphere Einrichtungen auf dem Shop Floor Betriebs- und Prozessdaten automatisch, jedoch fehlt es an einer einheitlichen Kommunikationssprache. Allerdings existieren praxistaugliche Lösungen zur einfachen und nahtlosen Integration von Maschinen und Anlagen. ‣ weiterlesen
Ein funktionierendes Fehlermanagementsystem ist eine wichtige Säule des Qualitätsmanagements. Eine detaillierte Erfassung und Zusammenführung aller Fehlerinformationen sowie deren Analyse ist unabdingbar, um Planung und Ablauf von Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen zu ermöglichen.
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Mit ihren Funktionen ist eine Traceability-Software ein Hilfsmittel auf dem Weg zur automatisierten und sich selbst organisierenden Produktion. Sie vernetzt Produktionsschritte, um die Wertschöpfungskette im Sinn der Industrie 4.0 zu optimieren. Ist das Werkzeug in ein Manufacturing Execution-System integriert, ergeben sich neben der Qualitätssicherung oft weitere Vorteile.
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Die Qualitätssicherung in der Kunststoffindustrie hebt sich von anderen Branchen ab. So müssen Bauteile für SPC-gesteuerte Prüfprozesse nach der Entnahme oft erst abkühlen, bevor sie geprüft werden können. Es müssen Entnahmezeitpunkte festgehalten, Teile gekennzeichnet und schließlich kontrolliert werden. Anwendungen für Computer Aided Quality Assurance können im Verbund mit einem MES den Aufwand für diese Aufgaben deutlich reduzieren – wenn sie die Branchenspezifika abbilden.
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Mit der Diskussion rund um Industrie 4.0 wurde zuweilen die Rolle von Manufacturing Execution Systems in Frage gestellt. Dabei werden Meinungen vertreten von ‚in Zukunft überflüssig‘ bis ‚wichtiger denn je‘. Diese Frage hat die Branchenvereinigung VDMA kürzlich in einem Whitepaper erörtert. Kernergebnisse und Ratschläge zum digitalen Wandel liefert dieser Beitrag. Eines vorweg: Die produktionsnahen Systeme dürften künftig noch wichtiger sein als heute – auch wenn sie vielleicht nicht mehr als monolithisches System ihren Dienst in der Fertigung verrichten.
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