Manufacturing IT

(z.B. MES, CAQ, BDE, MDE, Condition Monitoring, Produktionsdaten-Integration)

In der Automobilproduktion steigen die Ansprüche an die Dichtheit von Komponenten. Wenn Zulieferer und Automobilhersteller heute größere Anstrengungen zur Qualitätssicherung unternehmen, hat dies verschiedenste Gründe. Aber ob es nun die Dichtheitsanforderungen an einzelne Komponenten sind, die sich verschärfen, oder ob die Stückzahlen dichtheitsrelevanter Komponenten in die Höhe schnellen – für beide Anwendungsfälle gilt, dass die alten Prüfverfahren wie etwa das Wasserbad oder die Druckabfallprüfung schnell an ihre Grenzen stoßen. Moderne Methoden, die Prüfgase einsetzen, sind ihnen in Sachen Empfindlichkeit und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.‣ weiterlesen

Mit Visual Inspect AR wurde eine Lösung geschaffen, um Augmented Reality Out-Of-The-Box auf einem Tablet-PC zu nutzen und praxistauglich mit einer Vielzahl an zusätzlichen Möglichkeiten für die Qualitätssicherung einzusetzen.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit der zentralen Fernüberwachung von Geräten lassen sich Effizienz und Kundenzufriedenheit steigern. Die gewonnenen Daten liefern wertvolle Informationen für die vorausschauende Instandhaltung und Produktoptimierungen.‣ weiterlesen

Das integrierte Manufacturing Execution Systeme (MES) insbesondere für Zulieferer der Automobilindustrie von großer Bedeutung sind, zeigt der Einsatz des MES Hydra von MPDV bei Heinrich Huhn GmbH+Co. KG‣ weiterlesen

Anzeige
Anlagenbetreiber interessieren sich für Prozessdaten meist erst bei Problemen oder wenn sie Einstellparameter für eine Inbetriebnahme suchen. So werden über die Prozesskette hinweg immer mehr Daten gemessen und erfasst, doch wenn der Prozess läuft – also die meiste Zeit – wird das Potenzial der anfallenden Informationen verschenkt. Nicht bei der Hugo Stiehl GmbH. ‣ weiterlesen

Knick, Knack, auf Zack ...Wer den Hersteller der berühmten Rittersport-Verpackung sucht, wird im beschaulichen Ronsberg fündig. Dort hat Huhtamaki, ein weltweit tätiger Produzent von flexiblen Verpackungen, seinen größten Fertigungsstandort innerhalb der Gruppe. Rund 870 Millionen Euro Nettoumsatz meldete der Konzernbereich „Flexible Packaging“ des Unternehmens in 2016. Ein beachtlicher Anteil der entsprechenden Produkte verlässt jährlich das Allgäuer Postkartenidyll und geht auf die Reise zu einer international renommierten Klientel wie Mars, Unilever, Nestlé, Colgate und Co. Damit bei der Umsetzung der Null-Fehler-Strategie alle Qualitätsmanagement-Aspekte vollständig abgebildet werden, setzt das Unternehmen auf die Fachanwendung GUARDUS MES. Das System der Ulmer GUARDUS Solutions AG verwaltet, steuert und Überwacht alle qualitätsrelevanten Abläufe, Aufgaben und Daten entlang der Wertschöpfung auf einer zentralen Plattform.‣ weiterlesen

Anzeige

Die ZF Friedrichshafen AG setzt konsequent auf Energiemanagement. Erste Erfolge verzeichnete der renommierte Automobilzulieferer im Jahr 2014 mit einer um 10 Prozent verbesserten Energieeffizienz. Seit Anfang 2017 ermöglicht die in-GmbH mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online weitere Einsparpotenziale für ZF.‣ weiterlesen

Viele befürchten, dass die IT-Riesen und Start-ups aus dem Silicon Valley die deutschen Autobauer in Sachen Digitalisierung abhängen könnten. In Wirklichkeit haben sie längst aufgeholt und arbeiten in ihren Laboren mit den Digitalisierungs-Gurus aus dem Silicon Valley zusammen an der Zukunft der Mobilität. Doch was können die Zulieferer IT-seitig tun, um auch künftig ein Geschäftspartner auf Augenhöhe zu bleiben? ‣ weiterlesen
Die Industrielle Lernfabrik 4.0 will den Nachwuchs für Industrie 4.0 begeistern. Dafür wurde eine Referenzanlage an der Feintechnikschule in Schwenningen erdacht und als vernetzte Fabrik mit industriellen Komponenten ausgestattet. Das Konzept schlug an und so will das eigens gegründete Konsortium hinter dem Projekt die Lernfabrik künftig auch bei anderen Abnehmern einrichten. ‣ weiterlesen
Moderne CNC-Fertigung, Simulation und vernetzte Fertigung werden künftig
die Arbeit in den Fabriken prägen – darauf müssen die Auszubildenden in den Metallberufen vorbereitet werden. Zeitgemäße Lernsoftware motiviert zum eigenständigen Erlernen der Grundlagen und kann helfen, mathematisches Grundlagenwissen aufzubessern.
‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat eine neue Plattform angekündigt, die die Einführung von Fertigungsanwendungen in Fabriken vereinfachen und den gemeinsamen Betrieb von traditionellen und Smart Factory-Anwendungen ermöglichen soll. Die Express App Platform – Manufacturing wird im Werk betrieben und ist mit dem Cloudmarktplatz Cloud28+ integriert. ‣ weiterlesen

Im Alltag hat Künstliche Intelligenz (KI) bereits Einzug gehalten — etwa durch Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. Aber auch im Kundenservice gewinnt KI an Bedeutung. Dabei geht es auch um die richtige Mischung zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

Kürzere Durchlaufzeiten, großer Termin- und Preisdruck und immer komplexere Anlagen erhöhen den Druck auf die Hersteller und Betreiber von Automatisierungslösungen immer mehr. In Zuge dessen ist es wichtig, dass die Inbetriebnahme in Form der virtuellen Inbetriebnahmen im Entwicklungsprozess immer weiter nach vorne rückt. Die virtuelle Inbetriebnahme hat sich in vielen Unternehmen bereits bewährt. Die Simulation in Echtzeit mithilfe einer Simulationssoftware gehört bei vielen Unternehmen inzwischen als Grundlage eines ganzheitlichen Engineering-Ansatzes dazu.‣ weiterlesen

Die durchgängige Automatisierung von Produktionsprozessen wird im Rahmen moderner Industrie-4.0- und Smart-Factory-Konzepte zum Normalfall. Unabdingbar hierfür ist die nahtlose Integration von Technologien, welche die Automatisierung begleiten, wie die industrielle Bildverarbeitung und SPS. Gelingen kann dies nur durch gemeinsame Normen und Standards. Eine Schlüsselrolle kommt dabei OPC UA zu, das von führenden Unternehmen der Automatisierungsbranche konsequent weiterentwickelt wird.‣ weiterlesen

Zeit ist Geld und am besten noch nachhaltig genutzt. Das gilt heutzutage mehr denn je. aus diesem Grund suchen Unternehmen immer neue Möglichkeiten, Zeit und Rohstoffe in den verschiedenen Produktionsstufen einzusparen. Virtual Reality (VR) ist ein Werkzeug, das dabei erheblich helfen kann. Modelle von Prototypen können bereits in frühen Entwicklungsstadien von allen Beteiligten begutachtet und verbessert werden, sodass der Einsatz von realen, aufwändigen Entwicklungsmodellen auf ein Minimum reduziert werden kann.‣ weiterlesen

Gemeinsam mit dem Logistik-IT-Entwickler Picavi hat das Unternehmen Stahlwille, einer der weltweit führenden Werkzeughersteller, ein Innovationsprojekt für noch effizientere intralogistische Prozesse verwirklicht. In seinem Wuppertaler Logistikzentrum werden seit August 2016 Datenbrillen mit der Pick-by-Vision-Lösung von Picavi zur Kommissionierung von 11.500 Lagerplätzen eingesetzt. Dabei haben die Logistikmitarbeiter den Auftrag immer im Blick und gleichzeitig die Hände frei, um kleine wie große Werkzeuge schneller zu picken.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige