Anzeige
Anzeige
Anzeige

IT&Production November 2017

Automatisch angelegt am: 26.10.2017 Zuweisung prüfen!

Anzeige
Anzeige

Aber wie passen das Wunschdenken der Anwender und die Versprechen der MES-Anbieter von MES Technologie mit der Realität in den Werken zusammen?‣ weiterlesen

Bei der Robert Höhne Präzisionsmaschinen GmbH & Co. KG in Wagenhofen läuft der Zweischicht-Betrieb an 35 CNC-Maschinen rund: Sämtliche fertigungsrelevanten Informationen beziehen die Mitarbeiter aus einem Komplettsystem von Geovision. Die Softwaremodule für ERP, PPS und MES erfassen und liefern Informationen direkt an den Maschinen und sorgen mit automatisierten Abläufen für Effizienz in der gesamten Wertschöpfungskette – Industrie 4.0 im Mittelstand.‣ weiterlesen

Ohne Prozessdaten lassen sich die eigenen Abläufe ab einem gewissen Punkt nicht mehr verbessern. Als auch das Optimierungspotenzial auf der Basis handschriftlicher Erfassung an Grenzen stieß, führte der Automobilzulieferer Thomas Magnete die fertigungsoptimierende MES-Anwendung Cronetwork ein. Wichtige Informationen über Menschen und Maschinen stehen nun auf Knopfdruck zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Auch Produkte, die 'nur an der Decke hängen', müssen effizient hergestellt werden. Bei seinen Deckensystemen erfüllt die Firma OWA beinahe jeden Kundenwunsch, schraubt damit aber die Ansprüche an die eigene Fertigung in die Höhe. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, nutzt der Hersteller das MES Hydra von MPDV in vollem Umfang.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Cloud-Infrastrukturen eignen sich sehr gut, um aus den Daten der Automatisierungssysteme nützliche Informationen zu gewinnen. Dafür müssen die Daten aber erst einmal in die Cloud gelangen. Das lässt sich unter anderem am Beispiel Siemens Mindsphere illustrieren.‣ weiterlesen

Der Nahtlose Datenaustausch zwischen den verschiedenen Werkzeugen in unterschiedlichen Phasen der Anlagenplanung ist seit der Gründung im Jahr 2009 das Ziel der Initiative AutomationML e.V. Nun hat die Initiative die zweite Edition des ersten Teils seines Datenaustauschformats veröffentlicht.‣ weiterlesen

Im Fall des Firmensteins von Voxeljet geht es um die Fertigungstechniken 3D-Druck und Betonguss. Statt von einem Festkörper Material abzutragen, wurden Formen gedruckt und später mit flüssigem Beton gefüllt - neue Formgebungstechniken und Hightech-Beton als Inspiration für Produktentwickler und Designer.‣ weiterlesen

Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom, haben 28 Prozent der deutschen Industrieunternehmen Geräte für den 3D-Druck im Einsatz. Im Vergleich zum Jahr 2016 entspreche dies laut Bitkom einer Steigerung von acht Prozent.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige