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IT&PRODUCTION April 2017

Um ihre vielfältigen Kontakte in den sozialen Netzwerken zu pflegen und auf eventuelle Shitstorms schnell und effizient reagieren zu können, setzt die Liebherr Firmengruppe auf Social Engagement mit Microsoft Dynamics CRM. ‣ weiterlesen
Das Outsourcing verschiedener Teile der Produktion begann in der High-Tech-Industrie schon vor Jahrzehnten und ist heute in den meisten Branchen die neue Norm. Nach einer Umfrage der Peerless Research Group im Auftrag von Supply Chain Management Review lagern 84 Prozent der Unternehmen zu einem gewissen Teil ihre Fertigung aus. Es gibt heute kaum ein Großunternehmen, das die Vorteile von Outsourcing nicht für die Produktion, Fertigung, Logistik oder andere Tätigkeiten nutzt. Das steigert aber den Koordinationsbedarf zwischen den Unternehmen. ‣ weiterlesen
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Cyber-Attacken nehmen zu, werden raffinierter und kosten Unternehmen inzwischen Milliarden. Herkömmliche Sicherheitskonzepte sind zunehmend machtlos. Die Digitalisierung vieler Branchen sowie die Themen Internet of Things und Industrie 4.0 verschärfen die Notwendigkeit nach wirksamen und praktikablen Sicherheitslösungen. Wer sich schützen will, muss umdenken. ‣ weiterlesen
Anwendungen der Industrie 4.0 treiben die digitale Transformation im produzierenden Gewerbe voran. Kurze Umrüstzeiten, schnelle Produktzyklen und individuelle Produktkonfigurationen erfordern eine enge Verzahnung von Kunden, Produktion, Zuliefernetzwerken und internen Abteilungen. Mit Collaboration-Plattformen unterstützen die Unternehmen den Aufbau einer fach- und ortsunabhängigen Zusammenarbeit. ‣ weiterlesen
Die Flut von Angriffen auf die IT von Unternehmen durch Erpressungssoftware nimmt kein Ende. Tatsächlich nimmt die Anzahl von Attacken durch Verschlüsselungs- und Erpressungstrojaner, auch Ransomware genannt, stetig zu. Dabei sind nicht nur kleine, vermeintlich schlechter geschützte Betriebe betroffen. Auch große Unternehmen und Institutionen, welche kontinuierlich enorme Ressourcen in Ihre IT-Sicherheit investieren, verfügen häufig über keinen ausreichenden Schutz vor dieser Art von Schadsoftware und sind immer wieder auch von den kriminellen Attacken betroffen. ‣ weiterlesen
Produzierende Unternehmen sehen sich jeher den weitreichenden Konsequenzen von Produktionsausfüllen und störungsbedingten Stillständen ausgesetzt. Als Lösung hierauf gilt Industrie 4.0 mit dem systematischen Lernen aus Daten für schnellere sowie bessere Entscheidungs- und Anpassungsprozesse. Neben kulturellen und organisationalen Anforderungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 stellt der richtige Umgang mit Daten und insbesondere Big Data im zunehmend digital vernetzten Produktionsumfeld Unternehmen derzeit vor große Herausforderungen.
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In Zeiten des boomenden E-Commerce-Geschäfts und kleiner werdenden Sendungsgrößen gerät auch die Kommissionierung zunehmend unter Druck. Hier sind flexible Strategien gefragt, um die Flut an eingehenden Bestellungen und Retouren zu bewältigen. ‣ weiterlesen
In der Instandsetzung werden die tatsächlich auszuführenden Arbeitsschritte erst bei der Inspektion bekannt, also während der Werkauftrag ausgeführt wird. So gerät die Feinplanung der Produktionssteuerung zur Echtzeitaufgabe, deren Ergebnis vom Zustand der Bauteile abhängt. Besser wäre es, wenn in einer zustandsorientierten Instandhaltung bereits mit dem Auftragseingang eine zuverlässige Prognose für den Arbeitsablauf vorläge und die Befundung nur ausnahmsweise zur Umplanung führte. ‣ weiterlesen
Trends wie Industrie 4.0 oder Internet of Things stehen bei den Unternehmen aktuell hoch im Kurs. Doch während viel getan wird um Produktionsabläufe zu digitalisieren, bleiben wichtige Teile der Wertschöpfungskette häufig vernachlässigt. In Jahresgesprächen des IT-Hauses Axians IT Solutions mit 40 Unternehmen aus seinem Kundenkreis gaben 65 Prozent an, dass sie entscheidende und übergreifende Digitalisierungsziele derzeit nicht erreichen. Dazu gehören die Steigerung der Arbeitsproduktivität und Innovationskraft. ‣ weiterlesen
Die Digitalisierung steht ganz oben auf der Agenda von Industriebetrieben. Doch auch eine Smart Factory ist in der Fertigung weiterhin auf reale, physische Anlagen und Maschinen angewiesen. Stehen Reparaturen oder Wartungen an, braucht es häufig spezialisierte Experten. Doch nicht immer sind diese direkt vor Ort. Moderne Tools für Mobile Collaboration im Field Service schaffen hier Abhilfe. ‣ weiterlesen

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Auf seinem Logimat-Messestand (C21 in Halle 7) zeigt Grenzebach unter anderem seinen neuen mobilen Roboter MR10S. Dieser besteht aus dem Standardfahrzeug L1200S sowie einem kollaborierenden Roboter. Damit ist das neue Produkt für Anwendungen der Mensch-Roboter-Kollaboration ausgelegt. ‣ weiterlesen

In Unternehmen soll die Produktivität von mobil arbeitenden Mitarbeiter unterstützen und verbessert werden, ohne die Datensicherheit zu vernachlässigen.‣ weiterlesen

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