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Industrie 4.0 / IoT

(z.B. IoT, Big Data, Künstliche Intelligenz, Geschäftsmodelle, Konsortien, Plattform-Ökonomie)

Vor dem Startschuss einer neuen Internet-of-Things-Anwendung ist zu klären, wo die wahrscheinlich enorme Datenmenge gespeichert werden soll. Neben dem eigenen Rechenzentrum und den Public-Cloud-Angeboten der großen Anbieter bietet der Colocation-Ansatz einen interessanten Mittelweg.‣ weiterlesen

Nirgendwo fallen so viele Daten an wie in der Industrie. Durch intelligente Systeme können sie dabei helfen, die Produktionstechniken zu verbessern. Doch wo lassen sich die anfallenden Datenmengen speichern und schützen?‣ weiterlesen

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Handelt es sich bei dem aktuell produzierten Artikel um Ausschuss oder Gutstück? Mit Predictive Quality ist der Blick in die digitale Glaskugel möglich. Das Ziel dabei ist, fehlerhafte Produkte früh auszuschleusen und so unnötigen Aufwand und Kosten zu sparen.‣ weiterlesen

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Das Zusammenspiel von IoT und Blockchain eröffnet neue Möglichkeiten: Mit Smart Contracts können etwa Zustandsdaten einer Maschine sicher an ihren Hersteller übermittelt werden. Und auch hinsichtlich des Energiebedarfs wird die Blockchain für die Industrie interessanter.‣ weiterlesen

Teil der Vision Industrie 4.0 ist es, Anlagekomponenten ohne Eingriff in die Steuerung austauschen zu können. Mit dem Konzept einer dienstbasierten Fertigung wollen das Fraunhofer IESE und weitere Projektpartner genau das praxistauglich ermöglichen.‣ weiterlesen

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Mit dem Industrial Internet of Things steht Produzenten eine neue Infrastrukturebene zur Verfügung, um ihre Abläufe und Fertigungsprozesse zu optimieren. Thorsten Strebel von MPDV schildert, wie die Technologien auf die MES-Welt einwirken und wie der MES-Hersteller darauf reagiert.‣ weiterlesen

Schon heute lassen sich mit den Software und Hardwarekomponenten einer Industrial Internet of Things-Plattform hervorragend integrative Services in Echtzeit anbieten. Dabei können immer mehr IIoT-Plattformen Funktionen bereitstellen, die bislang eher der Shopfloor-IT vorbehalten waren. Doch welche MES-Funktionen kann ein IIoT sinnvoll übernehmen - und wie könnten die nächsten Schritte aussehen?‣ weiterlesen

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Das Internet of Things verknüpft die digitale mit der physischen Welt - doch der Erfolg des Konzeptes wird gebremst: Die Nachfrage nach neuen Anwendungen lässt sich mit klassischen Entwicklungsmethoden kaum noch bedienen. Hier setzen Low-Code-Plattformen an. Sie können den Entwickern auch beim Erstellen von IoT-Apps viel Arbeit abnehmen.‣ weiterlesen

Obwohl das MQTT-Protokoll bereits seit etwa zwei Jahrzehnten existiert, ist es durch sein Konzept bestens für moderne IIoT-Anwendungen geeignet. Vor allem für solche, die sich auf eine aktive Benachrichtigung stützen. Also dort, wo Geräte nur bei Bedarf Daten bereitstellen und nicht regelmäßig, wie bei der passiven Benachrichtigung. Doch wie lässt sich der Erfolg von MQTT im IIoT erklären, und was sollte man vor dem Einsatz des Übertragungsprotokolls wissen?‣ weiterlesen

Nachdem Produzenten schon ihre Waschmaschinen, Kühlschränke und Rollläden IoT-fähig ausliefern, wollen viele auch im eigenen Werk von der Vernetzung profitieren. Anhand eines beispielhaften Projektes klärt dieser Beitrag, wie das schnell und günstig gelingen kann.‣ weiterlesen

Ein IoT-Projekt umzusetzen ist schwer. Vor allem wenn es an Vorstellungsvermögen fehlt, wie eine Idee am Ende aussehen soll. Rapid Prototyping hilft, genau das früh zu vermitteln und kann so gleich auf mehreren Ebenen Akzeptanz für das Projekt schaffen.‣ weiterlesen

Der Plattformbegriff ist stark durch unsere Alltagswahrnehmung geprägt, in der Ebay, Uber oder Amazon selbstverständlich genutzt werden. Der Industrie geht es bei solchen Infrastrukturen nicht nur um den Erwerb oder den Absatz von Produkten und Dienstleistungen. Plattformen helfen immer öfter dabei, die eigenen Erzeugnisse zu verbessern.‣ weiterlesen

Tritt ein Fehler an einer Produktionsmaschine auf, kann dies weitreichende und kostenintensive Auswirkungen haben. Experten sind oft nicht vor Ort, um das Problem zu beheben. Augmented Reality kann dabei Abhilfe schaffen.‣ weiterlesen

Wenn Unternehmen das Schlagwort Digitalisierung in konkrete Projekte übersetzen wollen, stehen sie oft vor der Frage, wo sie damit anfangen sollen und vor allem wie man den Weg dahin bestreitet. Oftmals wissen Entscheider auch noch gar nicht genug, um entsprechende Vorhaben in Angriff zu nehmen. Der Weg zu einem entprechenden Projekt lässt sich jedoch schon mit sechs Schritten beschreiben.‣ weiterlesen

Für Unternehmen wird die Einführung von digital vernetzten Lösungen ein wichtiger Bestandteil ihrer digitalen Transformation. In den meisten Fällen werden Unternehmen dabei auf IoT-Plattformen von externen Anbietern zurückgreifen, da die Komplexität mit Eigenmitteln kaum beherrschbar ist. Dabei eine geeignete Auswahl zu treffen, kann sich als Herausforderung erweisen.‣ weiterlesen

Lösungen rund ums IIoT adressieren vielfältige industrielle Anwendungsbereiche. Um von der Plattform zum Management von Sensoren und Aktoren bis hin zur integrierten Manufacturing Plattform die passende zu finden, sollten sich Firmen zunächst ein Bild von der Standardisierung im IT/OT-Umfeld verschaffen. Erst mit dieser Einordnung auf allen Ebenen der Automatisierungspyramide lassen sich die Anforderungen an das eigene IIoT definieren.‣ weiterlesen

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Wartung vorrauschauend und planbar machen, dieses Ziel verfolgt Igus mit seinen Smart-Plastics-Lösungen. Intelligente Sensoren messen so beispielsweise den Verschleiß von Energieketten, Leitungen, Rundtischlagern oder Linearführungen. Mit dem neuen Kommunikationsmodul Icom.plus kann der Kunde jetzt entscheiden, in welcher Form er die gewonnen Daten der Sensoren einbinden möchte. Von einer Offline-Version für restriktive Umgebungen bis hin zur Anbindung der Werte an den Igus-Server, zur automatischen Ersatzteilbestellung, ist es dem Anwender frei möglich seine Daten zu integrieren und auszulesen.‣ weiterlesen

Im Maschinen- und Anlagenbau sind laut der aktuellen Ingenieurerhebung des VDMA 199.800 Ingenieure beschäftigt – Rekordniveau, wie der Branchenverband mitteilt. Dennoch haben die Unternehmen Schwierigkeiten entsprechende Stellen zu besetzen.‣ weiterlesen

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Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) um 0,5 auf 102,1 Punkte zu. Verbessert hat sich der Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit.‣ weiterlesen

Von Rittal zu MR: Zum April nächsten Jahres stößt Holger Michalka zur Maschinenfabrik Reinhausen und übernimmt dort die Leitung des Geschäftsbereichs ‘Products und Operations‘.‣ weiterlesen

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