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Industrie 4.0 / IoT

(z.B. IoT, Big Data, Künstliche Intelligenz, Geschäftsmodelle, Konsortien, Plattform-Ökonomie)

Die Arbeitsgemeinschaft 'Autonome Systeme' der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik hat zehn Grundsatzfragen zum Thema 'Künstliche Intelligenz und autonome Systeme' formuliert. Zum Einstieg in den Diskurs hat die Ingenieursvereinigung Dr. Attila Bilgic, CTO und Vorstandsmitglied der Krohne-Gruppe sowie Mitglied des Vorstands der VDI/VDE-GMA, zur Beherrschbarkeit autonomer Systeme befragt.‣ weiterlesen

Kunden erwarten von einem guten Service schnelle und effektive Hilfe - am besten rund um die Uhr. Mit einem KI-gestützten Self-Service-Angebot kann man diesen Anforderungen Rechnung tragen und gleichzeitig die Mitarbeiter entlasten.‣ weiterlesen

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Die Planung der Fertigung kann immer nur so gut sein, wie die Vorgaben und Annahmen auf denen sie basiert. Künstliche Intelligenz macht aus starren Vorgaben dynamische Prognosen. Damit wird auch die Planung deutlich realistischer.‣ weiterlesen

Kaum eine Veranstaltung zu Industrie 4.0 kommt ohne den Verweis auf Predictive Maintenance aus. Zurecht, denn KI-basierte Vorhersagemodelle führen zusammen mit der Auswertung von Maschinendaten in der Praxis zu oft deutlich besserer Produktionsqualität.‣ weiterlesen

Fortschritte im KI-Bereich beruhen vor allem auf der Verwendung neuronaler Netze. Bisher wusste man allerdings nicht, wie ein neuronales Netz Entscheidungen trifft. Forschende des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts HHI und der Technischen Universität Berlin haben nun eine Technik für diese Aufgabe entwickelt.‣ weiterlesen

Die industrielle Bildverarbeitung nimmt in der Qualitätssicherung einen immer höheren Stellenwert ein. Bei der Bilderkennung hilft künstliche Intelligenz, die Genauigkeit sowie die Produktionsgeschwindigkeit zu steigern - auch bei der Homologation von Kraftfahrzeugen.‣ weiterlesen

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Bisher wird der gewünschte Zusammenhang zwischen den jeweiligen Eingangs- und Ausgangsdaten einer Automatisierungsbaugruppe mittels wissensbasierter Regeln in einer Hoch- oder SPS-Programmiersprache kodiert und auf einem eingebetteten System ausgeführt. In Zukunft lassen sich Embedded-Systeme in der Automatisierung auch per Supervised Machine Learning für eine bestimmte Aufgaben trainieren.‣ weiterlesen

IT ermöglicht immer individuellere Produkte und kürzere Entwicklungszyklen. Hinzu kommen verstärkt neue Geschäftsmodelle auf der Basis von datengetriebenen Diensten. Mit dem richtigen Mix aus Technologie, Strategie und Mitarbeiterwissen lässt sich maßvoll aber konsequent eine offene IT-Architektur einrichten, die mit den Anforderungen wächst.‣ weiterlesen

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Viele Unternehmen scheitern daran, die Prototypen ihrer Data-Analytics-Projekte in eine produktive, skalierbare Lösung zu überführen. Entscheidend dafür sind gute Planung und ein langer Atem, meint Danny Claus von DoubleSlash.‣ weiterlesen

Auch die großen Cloud-Anbieter haben erkannt, dass weite Teile der IT nicht in Rechenzentren stehen werden. Doch durchgängige Edge-to-Cloud-Umgebungen werden erst möglich, wenn am Edge - also am Netzwerkrand nahe der Fabrik - Industrie- und Informationstechnik konvergieren. Smartphones können als Vorbild dienen.‣ weiterlesen

Vor dem Startschuss einer neuen Internet-of-Things-Anwendung ist zu klären, wo die wahrscheinlich enorme Datenmenge gespeichert werden soll. Neben dem eigenen Rechenzentrum und den Public-Cloud-Angeboten der großen Anbieter bietet der Colocation-Ansatz einen interessanten Mittelweg.‣ weiterlesen

Nirgendwo fallen so viele Daten an wie in der Industrie. Durch intelligente Systeme können sie dabei helfen, die Produktionstechniken zu verbessern. Doch wo lassen sich die anfallenden Datenmengen speichern und schützen?‣ weiterlesen

Handelt es sich bei dem aktuell produzierten Artikel um Ausschuss oder Gutstück? Mit Predictive Quality ist der Blick in die digitale Glaskugel möglich. Das Ziel dabei ist, fehlerhafte Produkte früh auszuschleusen und so unnötigen Aufwand und Kosten zu sparen.‣ weiterlesen

Das Zusammenspiel von IoT und Blockchain eröffnet neue Möglichkeiten: Mit Smart Contracts können etwa Zustandsdaten einer Maschine sicher an ihren Hersteller übermittelt werden. Und auch hinsichtlich des Energiebedarfs wird die Blockchain für die Industrie interessanter.‣ weiterlesen

Teil der Vision Industrie 4.0 ist es, Anlagekomponenten ohne Eingriff in die Steuerung austauschen zu können. Mit dem Konzept einer dienstbasierten Fertigung wollen das Fraunhofer IESE und weitere Projektpartner genau das praxistauglich ermöglichen.‣ weiterlesen

Mit dem Industrial Internet of Things steht Produzenten eine neue Infrastrukturebene zur Verfügung, um ihre Abläufe und Fertigungsprozesse zu optimieren. Thorsten Strebel von MPDV schildert, wie die Technologien auf die MES-Welt einwirken und wie der MES-Hersteller darauf reagiert.‣ weiterlesen

Schon heute lassen sich mit den Software und Hardwarekomponenten einer Industrial Internet of Things-Plattform hervorragend integrative Services in Echtzeit anbieten. Dabei können immer mehr IIoT-Plattformen Funktionen bereitstellen, die bislang eher der Shopfloor-IT vorbehalten waren. Doch welche MES-Funktionen kann ein IIoT sinnvoll übernehmen - und wie könnten die nächsten Schritte aussehen?‣ weiterlesen

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Jörg Jung leitet beim ERP-Hersteller Infor seit mehr als zwei Jahren als verantwortlicher Geschäftsführer die Regionen Zentral- und Osteuropa. In diesem Zeitraum konnte der Softwareanbieter sein Geschäft fast verdoppeln, merkte Jung im Gespräch mit der IT&Production an. Vor allem der Absatz mit Cloud-Lösungen scheint zu brummen: In den letzten zwei Jahren sei der Umsatz mit den Multi-Tenant-Lösungen weltweit um den Faktor zehn gestiegen.‣ weiterlesen

Rockwell Automation hat den israelischen Cybersecurity-Anbieter Avnet Data Security übernommen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Services wie Risikobewertungen, Penetrationstests, Netzwerk- und Sicherheitslösungen sowie Schulungen zur Verschmelzung von IT und OT unter dem Gesichtspunkt der Cybersecurity an. ‣ weiterlesen

In der Werkshalle von morgen sind nur noch die Außenwände fest verbaut. Maschinen und Anlagen bewegen sich frei und kommunizieren miteinander. Wichtige Voraussetzung hierfür: Eine dezentrale Versorgungs- und Dateninfrastruktur. Mit dem intelligenten Boden hat Bosch Rexroth ein solches System entwickelt - und dabei Lösungen von Weidmüller verbaut.‣ weiterlesen

In einer Industrie 4.0 stellen vernetzte Maschinen nicht nur Produkte her, sie generieren auch massenhaft Daten. Mit einem ERP-System als Informationsdrehscheibe lassen sich diese Produktionsdaten mit anderen Geschäftsbereichen verknüpfen und so die Wertschöpfung ankurbeln.‣ weiterlesen

Per Radiofrequenzidentifikation lassen sich Waren entlang der gesamten Lieferkette nachverfolgen - oder gleich lückenlos ihren Zustand dokumentieren. Erst RFID-Technologie ermöglicht viele Anwendungen, die mit Industrie 4.0 verbunden werden.‣ weiterlesen

Der ERP-Anbieter Proalpha hat einen Wechsel an der Unternehmensspitze bekanntgegeben. Eric Verniaut übernimmt das Amt des CEO.‣ weiterlesen

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Weniger Energie zu verbrauchen, heißt nicht automatisch, auch Kosten einzusparen. Viele Energiemanager kennen das: Vielleicht war das Jahr wärmer, die Auftragslage schlechter, vielleicht konnten sie durch Umstrukturierung der Arbeitsabläufe etwas sparen. Welcher der Punkte zutrifft, weiß man allerdings erst, wenn die Daten genau analysiert wurden. Und genau das verlangt auch die Norm ISO50001, die nach der letzten Revision die Leistungsindikatoren in den Fokus rückt.‣ weiterlesen

Obwohl der Anteil individuell programmierter Geschäftssoftware insgesamt rückläufig ist, setzen speziell mittelständische Fertiger noch oft auf Individuallösungen. Dabei gibt es Alternativen, um Unternehmensprozesse weitaus effizienter und risikoloser abzubilden.‣ weiterlesen

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