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Industrie 4.0 / IoT

(z.B. IoT, Big Data, Künstliche Intelligenz, Geschäftsmodelle, Konsortien, Plattform-Ökonomie)

Die Bundesregierung hat im November 2018 ihr Strategiepapier zur künstlichen Intelligenz1 verabschiedet. Diese im Grundsatz richtige und wichtige Initialzündung bietet viele wichtige Inhalte, erfordert jedoch auch eine trennscharfe Betrachtung der einzelnen Begriffe.‣ weiterlesen

Die nächsten deutlichen Wettbewerbsvorteile könnten an jene Firmen gehen, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen besser als andere auf ihre Ziele ausrichten. Im folgenden Beitrag geht es um die Infrastruktur, mit der Data Scientists besonders produktiv arbeiten.‣ weiterlesen

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Wer mit maschinellem Lernen jede Produktionsstraße automatisieren möchte, erwartet zuviel von künstlicher Intelligenz. Wird jedoch ein konkreter Nutzen in den Mittelpunkt eines Projektes gestellt, ist die passende Technologie schnell gefunden - und Ergebnisse, auf denen sich aufbauen lässt.‣ weiterlesen

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Gerade Geschwindigkeit bei der Entwicklung ist im IoT-Umfeld wichtig, da sich Änderungen auf diesem Feld meist schneller vollziehen als in der restlichen Unternehmens-IT. Open Source-Lösungen können mit ihren großen Communities auf diesem Feld punkten - aber nicht nur da.‣ weiterlesen

Während frühe IoT-Plattformen primär die Konnektivität und das Management physischer Objekte (Things) unterstützte, wurde die zweite Generation um das Management von Applikationen, die Datenverarbeitung und das Reporting ergänzt. Die neusten Plattformen bringen nun Analysewerkzeuge und Machine-Learning-Verfahren mit, die auf Basis gewonnener Daten selbst Entscheidungen treffen können - wie ein Gehirn der Produktion.‣ weiterlesen

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Dass im Rahmen von Industrie 4.0 immer mehr vernetzte Geräte mit mangelhafter IT-Security auf den Markt kommen, ist aus Sicht der Anwender kaum zu akzeptieren. Gesetzlich vorgeschriebene Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit von IIoT-Geräten könnten deren Hersteller zum Umdenken bewegen.‣ weiterlesen

Wer IoT-Anwendungen einsetzt, will schnell auf generierte Daten mit Aktionen reagieren. Das Event Streaming Framework Apache Flink ist genau darauf ausgelegt, große kontinuierlich erzeugte Datenmengen mit geringer Latenz zu verarbeiten.‣ weiterlesen

An der Anwendung des Internet of Production und praxisnahen Lösungen für den deutschen Mittelstand arbeitet Comarch auch im Rahmen eines umfangreichen Forschungsprojektes am FIR an der RWTH Aachen mit. In der Demofabrik im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus wird dies in realer Vorserien- und Serienproduktion bereits angewendet, zum Beispiel beim bekannten Elektroautomobil e.GO life, welches als elektronisches Fahrzeug der Zukunft komplett auf dem RWTH Aachen Campus entstanden ist und zuletzt für großes Aufsehen in den Medien sorgte.‣ weiterlesen

"Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde", sagte Henry Ford. Damit ist gemeint, dass manche Kunden selbst nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Beim Thema Internet of Things sollten die Unternehmen aber genau im Blick halten, für welchen Zweck sie ihre Lösung entwickeln. Zuviel Technik lenkt da eher ab.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung verspricht neue Anwendungen, Geschäftsmodelle und Märkte. Doch die zunehmende Vernetzung birgt auch unterschiedliche Risiken. Beispielsweise stellt sich die Frage der Haftung, wenn bei vernetzten Maschinen etwas schiefläuft.‣ weiterlesen

Zukünftige Fabriken könnten aus modularen, sich stetig wandelnden Maschinenverbünden bestehen. Die Sicherheit dieser Anlagen stets aufs Neue zu beurteilen, dürfte eine ganz neue Herausforderung werden. Ein neues Konzept ebnet den Weg zu einer automatischen Konformitätsbewertung modularer Anlagen mit der Bewertung der Maschinensicherheit. Aktuell arbeitet TÜV Süd mit Unternehmen aus Industrie und Forschung an Vorschlägen für diese Standardisierung.‣ weiterlesen

Aus dem privaten Alltag sind Tools wie WhatsApp kaum noch wegzudenken. Firmenintern ist die Kommunikation über solche Dienste allein schon aus Datenschutzgründen kritisch. Die App Beekeeper kann Abhilfe schaffen: Sie bietet Unternehmen eine Kommunikationsplattform, mit der sich alle Mitarbeiter datenschutzkonform verbinden können.‣ weiterlesen

Als einer der ersten Automobilhersteller weltweit will Audi Machine Learning (ML) künftig in der Serienproduktion einsetzen. Die selbst entwickelte Software ist in der Lage, feinste Risse in Blechteilen zu erkennen und zu markieren - schnell und automatisiert.‣ weiterlesen

Viele produzierende Unternehmen investieren längst in Fertigungstechnik, die sich der Vision von cyber-physischen Systemen nähert. Doch das gibt es noch lange nicht von der Stange, sondern muss zum Teil auf Basis aktueller Forschungen adaptiert werden. Diese zeitaufwendige Arbeit wiederum können Text-Mining-Analysen unterstützen. Der Analytics-Spezialist Mayato hat sich mit solchen Modellen kürzlich einen Überblick zum Thema 'Sensordatenanwendungen in der industriellen Fertigung' verschafft - und gibt Einblicke, wie sich Literaturreviews so deutlich beschleunigen lassen.‣ weiterlesen

Eine Bohrung wird fehlerhaft ausgeführt. Ein Bauteil wird falsch im Bauraum platziert. Der Materialnachschub wird unterbrochen. All das sind typische Szenarien, die sich negativ auf die Produktion auswirken und sie im schlimmsten Fall lahmlegen können. Hilfe leistet die sogenannte Ausreißererkennung, englisch Outlier Detection, die Fehler anhand von Maschinendaten erkennen und beheben kann. Oder noch besser: Fehler schon im Voraus zu vermeiden.‣ weiterlesen

Mit dem Leitspruch 'Vom Sensor in die Cloud' wird um das Thema Internet of Things geworben. Viele verfügbare IoT-Lösungen bringen erhobene Daten zwar in die Cloud, lassen genau dort die Anwender jedoch mit ihren Daten allein. IoT beginnt zwar beim Sensor, es hört aber nicht in der Cloud, sondern erst beim Menschen auf. Erst mit seinem Wirken wird aus der Datenerfassung eine echte IoT-Lösung. Dieses Praxisbeispiel zeigt die Rolle von Industrie-Apps in einem flexiblen IoT-System, bei der die Anwender stets die Hoheit über ihre Daten behalten.‣ weiterlesen

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Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

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In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen

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