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Industrie 4.0 / IoT

(z.B. IoT, Big Data, Künstliche Intelligenz, Geschäftsmodelle, Konsortien, Plattform-Ökonomie)

Automobilhersteller agieren bislang erfolgreich in ihren eher geschlossenen Wertschöpfungsketten. Sie verstehen den Markt als Nullsummenspiel. Unternehmen wie Apple haben vorgemacht, dass es auch anders geht: Von offenen Ökosystemen können alle profitieren. Wann öffnet sich die Automobilindustrie für diese Idee?‣ weiterlesen

Unternehmen setzen zunehmend auf KI oder planen, dies künftig zu tun. Doch neben aller Euphorie gibt es bezüglich künstlicher Intelligenz auch Vorbehalte und Unsicherheit. Darum gilt es, die Blackbox der Systeme ein Stück weit aufzubrechen, um die Akzeptanz und auch die Qualität von KI-Ergebnissen zu verbessern.‣ weiterlesen

Unvorhergesehene Ereignisse können die Lieferkette beeinträchtigen oder sie sogar lahmlegen. Da regionale bis globale Entwicklungen darauf hindeuten, dass die Zahl meist unliebsamer Überraschungen eher zunehmen dürfte, steigt auch die Bedeutung der Resilienz einer Lieferkette. Diese Widerstandsfähigkeit lässt sich mit künstlicher Intelligenz stärken.‣ weiterlesen

Gamern sind Augmented und Virtual Reality bereits ein altbekannter Begriff. Die Technologie bietet aber auch für die Industrie großes Potenzial und die Einstiegshürden müssen dabei gar nicht so groß sein, wie man denken mag. Was es bei der Auswahl des Use Cases und der Lösung zu beachten gilt, zeigt Robin Schwabe, Solution Sales Manager bei Dynabook Europe.‣ weiterlesen

Bei steigender Variantenvielfalt wirken sich Probleme beim Einfahren immer deutlicher auf die Wirtschaftlickeit aus. Am IFW arbeiten Forscher daran, mit KI-basierter Anomalie-Detektion Werkzeugmaschinen auf Fehler wie Ratterschwingungen zu untersuchen, die teils vorher sogar unbekannt waren.‣ weiterlesen

Damit die anspruchsvollen Maschinen von Heidelberger Druckmaschinen nicht ungeplant ausfallen, bietet das Unternehmen die Software Maintenance Manager zur vorausschauenden Wartung an. Jetzt hat Tochterunternehmen Docufy das Tool hinter der Lösung als White-Label-Angebot auf den Markt gebracht.‣ weiterlesen

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Predictive Maintenance, oder auch vorausschauende Instandhaltung, bildet einen der primären Anwendungsfälle im Spektrum der Industrie 4.0. Doch noch sind viele Unternehmen von den Ergebnissen enttäuscht, nachdem ihnen die technische Umsetzung gelungen ist. Eine planvolle Roadmap beugt dem vor, indem ein vorteilhafter Rahmen um das Werkzeug gezogen wird.‣ weiterlesen

Ist die IoT-Infrastruktur in der Fertigung erst einmal installiert, müssen die erfassten Daten analysiert und in Nutzen überführt werden. Dabei kommt Event-Streaming-Technologie vor allem dann in Frage, wenn Anwender ihre Daten echtzeitnah verarbeiten wollen.‣ weiterlesen

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In der Softwareentwicklung gewinnen die Low- und No-Code-Plattformen zunehmend an Bedeutung. Doch neben den Vorteilen etwa in Sachen Geschwindigkeit oder Handhabung sind dem Low-/No-Code-Ansatz noch Grenzen gesetzt, etwa wenn es zu komplex wird.‣ weiterlesen

Allit Technologie aus dem rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach entwickelt seit mehr als 40 Jahren Werkzeug- und Automatisierungslösungen. Gemeinsam mit Symate hat das Unternehmen die sogenannte Messmaschine entwickelt, die klassische Spritzgusslösungen mit künstlicher Intelligenz verbindet.‣ weiterlesen

Wollen Maschinenbauer ihre Produkte um digitale Dienste erweitern, müssen sie das Rad nicht neu erfinden. Lösungen wie die Ixon Cloud erlauben es Herstellern, mit überschaubarem Aufwand Monitoring- und Fernwartungslösungen zu gestalten, zu vermarkten und gleichzeitig selbst von den Betriebsdaten der Maschinen zu profitieren.‣ weiterlesen

Die meisten Fertigungsunternehmen wählen für ihren Weg ins Internet of Things ein skalierbares Vorgehen. Zwei Varianten für einen solchen Einstieg beschreibt der erste Artikel dieses Zweiteilers. In diesem Artikel stehen drei komplexere Cloudszenarien am Beispiel von Microsoft Azure samt PaaS-Ressourcen im Mittelpunkt.‣ weiterlesen

In kaum einer anderen Branche lassen sich durch die Kombination neuer Technologien und vorhandener Daten so viele interessante Anwendungsfälle ableiten wie in der Produktion. Für künstliche Intelligenz etwa lassen sich Einsatzmöglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette finden, von der ersten Produktidee bis hin zur Wartung.‣ weiterlesen

In der Quantum-Flagship-Initiative der Europäischen Kommission forschen Wissenschaftler und Unternehmen an der Architektur eines europäischen Ionenfallen-Quantencomputers. "Wir befinden uns auf dem Weg in die dritte Quantenrevolution", meint dazu Stefan Ulm, Projektleiter Embedded Systems Development bei Akka. Der Physiker arbeitet mit seinem Team von Akka Research in zwei Forschungsprojekten der Initiative und meint, dass die Technologie immer näher an kommerzielle Anwendungsfälle rückt.‣ weiterlesen

Auf der Suche nach einer Fernzugriffslösung stieß Hansa Klimasysteme auf das Ixon-Portfolio. Überzeugt durch dessen Bedienung, wurde das ursprünglich angedachte Remote-System als weitreichendes Monitoring- und Visualisierungs-Paket umgesetzt - zum Vorteil der Kunden.‣ weiterlesen

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Martin Strempel ist neuer Business Development Manager Data Analytics beim beim MES-Anbieter Itac Software. In seiner bisherigen Laufbahn bei der BMW Group war er u.a. für die Produktionssteuerung im Werk in München verantwortlich und entwickelte Manufacturing Execution Systeme (MES) weiter.‣ weiterlesen

Bundesweit gab es im ersten Quartal 2021 1,13Mio. offene Stellen und damit mehr als im gleichen Zeitraum 2020. Im Vergleich zum 4. Quartal 2020 gingen die offenen Stellen jedoch zurück.‣ weiterlesen

Wie kann die Qualität der Batteriezelle bereits während der Fertigung vorhergesagt und entsprechende Prozessparameter in Echtzeit angepasst werden? Dies ist eine der Fragen, die der digitale Zwilling einer Batteriezelle beantworten soll. Ein Traceability-System stellt als digitaler Faden die Aggregation der Daten über die Prozesskette sicher - damit jede Batteriezelle ihr eigenes digitales Abbild erhält.‣ weiterlesen

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Künstliche Intelligenz auf Werksebene dient meist der Optimierung oder der Analyse komplexer Zusammenhänge. In der Produktionsplanung zum Beispiel können bessere Algorithmen, getragen von mehr Rechenleistung, heuristische Ansätze im Ergebnis deutlich übertreffen.‣ weiterlesen

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