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Hardware und Infrastruktur

(z.B. Industrie-PC,  Netzwerk,  HMI, Wireless, IT-Sicherheit, AutoID, VR und AR, Handhelds)

Klassische Scada- und HMI-Systeme stoßen an ihre Grenzen, wenn Maschinen und Anlagen zunehmend über Tablets, Smartphones oder direkt von einem Browser aus überwacht und gesteuert werden sollen. Hier setzen HTML-basierte Lösungen an, besonders, wenn sich die mitgelieferten Designtools ohne Spezialwissen bedienen lassen.‣ weiterlesen

Mit RFID-Technologie steuert, überwacht und dokumentiert die JentnerGroup die Produktion auf ihren Galvanisierungsstraßen. Schon im Pilotbetrieb verbesserte das System etwa Durchlaufen, Materialeffizienz und Vor-/Nachkalkulationen deutlich. Genug Gründe für Firmeninhaber Chris Jentner, das digitale Verfahren zum Patent anzumelden.‣ weiterlesen

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Um sich vor Angriffen aus dem Internet zu schützen, sollten Firmen möglichst alle Risikofaktoren ermitteln. Je nach beispielsweise Branche, Unternehmensstandort und Technikkultur eines Landes gibt es charakteristische Besonderheiten zu beachten - die inhärenten Risiken.‣ weiterlesen

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Ein ausgeschalteter Rechner gilt als sicher - arbeiten kann man darauf allerdings auch nicht. Das Dilemma zwischen Funktion und Sicherheit beschäftigt jeden, der die IT industrieller Anlagen schützen soll. Alle Rechner mit Kommunikationsverbindung zu einer Produktionsanlage sind ein potentielles Einfalltor und eine Gefahr für die IT-Sicherheit.‣ weiterlesen

Per Radiofrequenzidentifikation lassen sich Waren entlang der gesamten Lieferkette nachverfolgen - oder gleich lückenlos ihren Zustand dokumentieren. Erst RFID-Technologie ermöglicht viele Anwendungen, die mit Industrie 4.0 verbunden werden.‣ weiterlesen

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Blockchain-Technologie und das Konzept des digitalen Zwillings lassen sich zu einer manipulationssicheren Plattform für Transaktionen zwischen Maschinen kombinieren. Ein Use Case aus der additiven Fertigung zeigt, wie sich so maschinenbasierte Geschäftsprozesse einrichten lassen.‣ weiterlesen

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Die Cloud hat sich zu einer beinahe alltäglichen Technologie entwickelt. Jedoch stoßen klassische Ansätze zuweilen an ihre Grenzen, wenn größerere Datenmengen in Echtzeit verarbeitet und ausgewertet werden sollen. Der Griff zu einer sogenannten Distributed Cloud könnte dieses Problem lösen.‣ weiterlesen

Viele Firmen sehen zwar die Vorteile im Cloud Computing, fürchten auf der anderen Seite jedoch den Verlust sensibler Unternehmensdaten. Wenn einige zentrale Aspekte berücksichtigt werden, könnte der Multi-Cloud-Ansatz dieses Problem lösen.‣ weiterlesen

Bei ständig wachsenden Datenmengen kommt es auf leistungsfähige Speicher an. HPC-Datenspeichersysteme bieten eine Möglichkeit dieser Problematik entgegenzutreten. Dabei gibt es die Wahl zwischen Opensource- und kommerziellen Systemen.‣ weiterlesen

Ein Cyberangriff auf das eigene Unternehmen sowie auf einen Zulieferer führte beim DAX-Konzern Beiersdorf zu einem Umdenken in Sachen IT-Sicherheit. Das Unternehmen entschied sich daraufhin, seine kritischen Zulieferer einem Security-Assessment zu unterziehen.‣ weiterlesen

Der Verband AIM-D hat mit der OPC Foundation in 2016 einen Kommunikationsstandard für AutoID-Geräte herausgebracht. Daraufhin implementierten viele Hersteller diesen in ihre Hardware. Seither ist die Integration von AutoID-Applikation einfacher als je zuvor - und auch der Autobauer Volkswagen engagiert sich rund um den aktuell wohl spannendsten Kommunikationsstandard für die Industrie.‣ weiterlesen

In Kombination mit einer verschlüsselten VPN-Verbindung ermöglicht das Netzwerkkonzept Software-defined Networking (SDN) den sicheren Zugriff von außen, etwa für Predictive Maintenance. Über Cloudlösungen lassen sich solche Netzwerke ortsunabhängig konfigurieren und verwalten.‣ weiterlesen

In Fabriken müssen immer größere Datenmengen erfasst und ausgewertet werden. Um Anwendern dies ortsnah und mit einem Latenz-Ziel von einer Millisekunde zu ermöglichen, hat die Firma German Edge Cloud eine neue Edge-Computing-Lösung im Programm.‣ weiterlesen

Ein Mitarbeiter betritt das Foyer der Arbeitsstelle. Das Einlasssystem öffnet sich ohne Kartencheck oder Fingerprint-Scanner automatisch und ruft den Aufzug, der direkt die passende Etage anfährt. Das Büro ist vorbereitet: Der PC hochgefahren, das Thermostat eingestellt, ein Kaffee gekocht. Noch ist das eine Vision. Doch die Technologie des Startups Nexenio zeigt, wie Sensoren im Smartphone genau das bald ermöglichen könnten.‣ weiterlesen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Bei der Arbeitszeiterfassung müssen sich Unternehmen in Zukunft neuen Anforderungen stellen. Als Geschäftsführer des Spezialisten für digitale Arbeitszeiterfassung Virtic weiß Michael Stausberg, worauf sich Firmen einstellen sollten.‣ weiterlesen

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Yaskawa Europe betreibt 23 Standorte mit 110 Servicetechnikern in den Bereichen Antriebstechnik und Robotik. Um die Einsätze der Fachkräfte bestmöglich zu disponieren, hat der Mechatronik- und Robotikspezialist die europaweiten After Sales-Abläufe mit Servicemanagement-Software von MobileX vereinheitlicht.‣ weiterlesen

Seit 2018 verantwortet Michael Ruchty für den Veranstalter Euroexpo die Logimat in Stuttgart. Im Gespräch mit der IT&Production spricht Michael Ruchty über Messen als Informationsquelle und darüber, was die Logimat in diesem Jahr zu bieten hat.‣ weiterlesen

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Beim neuen Automatisierungssystem ctrlX Automation will Bosch Rexroth klassische Grenzen zwischen Steuerungstopologien, Antriebstechnik und IT aufheben: Steuerungsseitig kommt ein einziges CPU-Modul zum Einsatz, das erst in den verschiedenen Komponenten seine spezifische Funktionalität erhält - über das Software-Ökosystem. Dieses ist offen ausgelegt und stellt Features als Apps bereit. Was Anwender davon haben? Steffen Winkler von Bosch Rexroth hat es unserer Schwesterzeitschrift SPS-MAGAZIN erzählt.‣ weiterlesen

Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350kg befördern und sollen künftig kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen.‣ weiterlesen