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Hardware und Infrastruktur

(z.B. Industrie-PC,  Netzwerk,  HMI, Wireless, IT-Sicherheit, AutoID, VR und AR, Handhelds)

Bei allen Vorteilen, die Industrie-4.0-Technologien mit sich bringen, muss zunächst auch eine leistungsstarke digitale Infrastruktur vorhanden sein. Sie muss große Volumen an Sensordaten schnell, sicher und ortsunabhängig übertragen und auswerten können. Mit dem Rückgriff auf externe Partner erhalten Firmen eine solche Infrastruktur - und gleichzeitig Zugang zu einem erweiterten Ökosystem.‣ weiterlesen

Sollte Quantentechnologie einmal verfügbar sein, könnte sich das Thema IT-Sicherheit deutlich verändern. Denn Cyberkriminelle dürften sich dann vor allem auf Endpunktangriffe und Social Engineering konzentrieren.‣ weiterlesen

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Ein Hackerangriff legt die Schwachstellen der IT-Infrastruktur von Unternehmen gnadenlos offen. Das mittelständische Unternehmen Intocast beugt einem solchen Szenario vor - und profitiert dank einer Lösung aus der Cloud von verstärkter Sicherheit und zahlreichen weiteren Vorteilen.‣ weiterlesen

Der Verband VDMA hat seine Mitglieder zum Thema Industrial Security befragt. Die größten Sicherheitsrisiken sahen die Umfrageteilnehmer im menschlichen Fehlverhalten und Sabotage durch die eigenen Mitarbeiter. Vor dem Invest in neue Technologien sollten klare Handlungsanweisungen entwickelt und Angestellte umfassend geschult werden.‣ weiterlesen

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Im Forschungsprojekt 'Nationales Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0' arbeiteten Forscher und Unternehmen daran, Werkzeuge zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen zu schaffen. Mit ihrer CodeMeter-Technologie brachte sich die Firma Wibu-Systems ein, um den Datenaustausch und die Nutzung von Lizenzen abzusichern.‣ weiterlesen

Ein Softwarefehler hatte bei Desk zum Verlust von Daten und zu einem Ausfall einer CNC-Maschine geführt - die Produktion stand über mehrere Tage still. Damit der Komponentenhersteller bei einem erneuten Ausfall die Daten der Steuerung schnell und unabhängig von Dritten wiederherstellen kann, nutzt er die Backup- und Recovery-Lösung von Waxar.‣ weiterlesen

Die Landschaft für Endgeräte zur mobilen Datenerfassung hat sich im letzten Jahrzehnt fast genauso rasant entwickelt wie im Consumer-Bereich. In der Lagerlogistik oder der Produktion zählen neben Stapler-Terminals gerade mobile Handhelds zu den gängigsten Gerätetypen. Um aber das passende Gerät für das eigene Unternehmen zu identifizieren, lohnt der Blick auf die mobilen Prozesse, die Integration in die Unternehmens-IT und vor allem die Arbeitsumgebung der Mitarbeiter.‣ weiterlesen

Als Speicher und Server aus der Wartung liefen, modernisierte die Koepfer Gruppe gleich die gesamte IT-Landschaft. Jetzt sorgt eine hyperkonvergente Infrastruktur für einen Leistungssprung von 7.200 auf 200.000 IOPS - bei geringeren Betriebskosten und vereinfachter Verwaltung.‣ weiterlesen

Die vernetzte Fertigung oder Anlage der Zukunft ist eine wahre Datenfabrik. Um Daten schnell, zuverlässig und sicher zu verarbeiten, setzt man Edge-Computing-Lösungen wie Industrie-PCs oder mobile HMI-Terminals ein. Dabei kann Auswahl und Beschaffung der Hardware die Wertschöpfung deutlich beeinflussen.‣ weiterlesen

Nach der Abkündigung von Windows 7 müssen Unternehmen ihre IT-Infrastruktur anpassen und teils erneuern. Kostengünstige Varianten mit Thin-Client-Technologie sind mittlerweile auch für Produktionsumgebungen interessant. Dafür sollten die Geräte aber in einem erweiterten Temperaturbereich ihren Dienst verrichten können - und zwar rund um die Uhr.‣ weiterlesen

Auch für Maschinen lassen sich mit webbasierter Technik aufgeräumte und benutzerfreundliche Touchscreen-Bedienungen recht schnell erstellen. Benötigt eine Maschine einmal kein eigenes Display: Mobile Apps zur Steuerung sind erst recht kein Problem für diese Technik.‣ weiterlesen

Scada-Systeme müssen vor allem zuverlässig sein. Weil das auch oft gut funktioniert, erinnern die HMIs alter Anlagen zuweilen an die Optik von Windows 3.11. Mit dem C++ GUIFramework Qt lassen sich zuverlässige Scada-Lösungen so bewerkstelligen, dass die Oberflächen selbst Smartphone-Anwender zufriedenstellen können.‣ weiterlesen

Die kollaborative Robotik gilt als Musterbeispiel für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Um die Hürden für den Einstieg in diese Technologie zu senken, hat der noch junge Cobot-Hersteller Yuanda Robotics zusammen mit Attoma Berlin ein HMI entwickelt, das stringent auf leichte Benutzung ausgelegt ist, ohne an Funktionalität einzubüßen.‣ weiterlesen

Mit neuen Fertigungsmethoden und Produktionsdesigns gelingt es Herstellern, Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität in einem Konzept zu vereinen. Die Grundlage sind Daten aus dem Feld - wofür es leistungsfähige Kommunikationstechnologien und Netzwerkarchitekturen braucht.‣ weiterlesen

Welche Produktions- und Logistikprozesse gut laufen und welche nicht, ist oft nur schwer nachzuvollziehen. Bizerba visualisiert Daten daher aus sehr unterschiedlichen Quellen in Echtzeit - gleichzeitig für das Management, in der Produktion und auf mobilen Boards für Staplerfahrer.‣ weiterlesen

Bei Touchscreens im Industrieumfeld kommt es je nach Anwendung darauf an, wie die Bildschirme verklebt sind. Beim Optical Bonding gibt es drei Varianten.‣ weiterlesen

Im ICE-Werk der Deutschen Bahn visualisieren großformatige LED-Anzeigen des Systemelektronikanbieters Microsyst relevante Produktionsdaten. Zwei Ansichtsseiten sorgen dabei für einen hohen Informationsgrad.‣ weiterlesen

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