Fertigungstechnik

(z.B. Prozessautomatisierung, Scada)

Individuelle Komponenten in kleiner Losgröße
Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 zeigt produzierenden Unternehmen Lösungen auf, wie sich steigende Anforderungen an Flexibilität, Individualisierung und Effizienz umsetzen lassen. Dahinter steht meist der Ansatz, den gesamten Lebenszyklus digital abzubilden und zu gestalten. Welchen Beitrag dabei individuell hergestellte elektrotechnische Produkte in der Automatisierungslösung leisten können, beschreibt dieser Artikel.
‣ weiterlesen
Lehre mit Robotern
Das Ramtec Career Center in Ohio ist die Heimat des größten Ausbildungszentrums für Robotertechnik in den USA. Hier werden qualifizierte Arbeitskräfte für den Fertigungsbereich aus- und weitergebildet – mit kollaborierenden Leichtbaurobotern von Universal Robots. ‣ weiterlesen
Anzeige
Vollautomatisch zur fertigen Dachreling
Der hohe Wettbewerbsdruck der Automobilindustrie bringt immer wieder neue Fertigungskonzepte hervor. So legt der tschechische Zulieferer ACL Automotive jetzt die spanende Bearbeitung von Dachrelings in die flinken Hände von Stäubli-Robotern. ‣ weiterlesen
Eine Linie mit Mensch und Maschine
Die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter soll die Automatisierung flexibel genug für die intelligente Fabrik machen. Doch bisher war MRK vor allem Theorie und wenig Praxis. An der Linie von BMW ist das jetzt anders, an verschiedenen Standorten arbeiten Arbeiter und Apparat nun Seite an Seite. Und die Vergangenheit zeigt: Wo die Autobauer produktionstechnisch vorangehen, folgen bald viele Industriezweige. ‣ weiterlesen
Anzeige
Bestandsanlagen fit für Industrie 4.0 gemacht
Neue Industrie 4.0-Werke auf der grünen Wiese zu errichten, ist für kleine und mittelständische Unternehmen kaum machbar. Um alte und neue Maschinen ohne Eingriff in die bestehende Automation dennoch transparent zu betreiben, bietet sich der Griff zu sogenannten IoT Gateways an. Diese schaffen durch gezielte Datenerfassung und -weiterleitung an Analysesysteme die Grundlage, auch in Anlagen ohne Konnektivität die Overall Equipment Effectiveness nachhaltig zu verbessern. ‣ weiterlesen
Neue Rolle für die Maschine?
Automatisierung ersetzt Menschen durch Maschinen – das ist zumindest die gängige Meinung. In der Realität läuft es eher auf Koexistenz hinaus. Mitarbeiter und Strukturen müssen den neuen Anforderungen am Arbeitsplatz allerdings gewachsen sein. ‣ weiterlesen
Ein Platz für Montage und Test
Die Firma MCD Elektronik aus Birkenfeld bei Pforzheim hat einen Montageplatz entwickelt, an dem eine einzige Person Panels und Steuergeräte für LKW-Klimaanlagen montieren und testen kann. Die kompakte Arbeitsumgebung unterstützt Werker passgenau und ist im Sinn des Industrie 4.0-Gedankens leicht in Fertigungsumgebungen integrierbar. ‣ weiterlesen
Drei Fliegen mit einer Klappe
Produktionsfehler gehen häufig auf Informationsdefizite, ergonomische Schwachstellen sowie mangelnde Kontrollmechanismen zurück. Digitale Werkerführungen der neuesten Generation können alle drei Fehlerursachen wirksam marginalisieren. ‣ weiterlesen
Flexibel produzieren
Die Industrie 4.0-Produktionsanlage des SmartFactory-KL-Partnerkonsortiums weist eine verbesserte Mensch-Maschine-Interaktion am Handarbeitsplatz auf. Dazu wurde dieser enger mit der IT-Struktur der Produktionsanlage vernetzt. ‣ weiterlesen
„Informationskanal an der Automatisierung vorbei“
Für die weltweit agierende Siemens AG ist die Hannover Messe ein Heimspiel. Sie ist Leistungsschau und Kontaktbörse gleichermaßen. Was dort im Mittelpunkt steht, ist dem Münchener Technologie-Konzern besonders wichtig. In diesem Jahr war das vor allem die IoT-Plattform Mindsphere. Darüber haben wir mit Eckard Eberle gesprochen, dem Siemens-CEO für das Process Automatisierungsgeschäft – und in diesem Jahr verantwortlich für den Siemens-Stand auf der Hannover Messe. ‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Digitales Angebot informiert zur Industrie 4.0

Die Productronica ist auch in diesem Jahr ein zentraler Termin für Unternehmen der Elektronikindustrie. Zum zweiten Mal bündelt die Messe München dort ihr digitales Angebot auf der Messe in der Messe IT2Industry.‣ weiterlesen

Schneller zur eigenen HTML5-Visualisierung
Die neue Version der Visualisierungssoftware von Webfactory, i4Scada, soll Anwendern insbesondere die Bedienung der Software erleichtern. Die Neuerungen betreffen neben dem Smarteditor für HTML5 den IoT Scada Manager, die Lizenzierung, das i4Scada Studio und den neuen Service Manager. Der Smarteditor enthält zum Beispiel eine HTML5-Symbolbibliothek mit mehr als 400 überarbeiteten Grafiken und Fonts zum Erstellen eigener HTML5-Visualisierungen. Zusätzlich hat Webfactory die Arbeitsspeichernutzung optimiert. ‣ weiterlesen
Automatisierter Schutz für kritische Infrastrukturen

Die Vernetzung industrieller Infrastrukturen über das Internet birgt unbestreitbar viel Potenzial und ermöglicht die Steuerung und Überwachung von Produktionsanlagen mit deutlich geringerem Aufwand. Allerdings stellt jedes zusätzlich verknüpfte Element ein potenzielles Einfallstor für Hacker dar. Die Folgen sind vielfältig und reichen vom Diebstahl geistigen Eigentums bis zum Kappen lebensnotwendiger Güter wie Wasser oder Strom. Daher muss ein wirksamer Schutz in der Industrie oberste Priorität haben. Automatisierte Sicherheitslösungen und herstellerübergreifender Austausch stellen einen effektiven Schutz bereit und verbessern die angespannte Situation durch den wachsenden Fachkräftemangel.‣ weiterlesen

3D-Druck in 16 Millionen Farben
XYZ Printings hat den 3D-Drucker da Vinci Color vorgestellt, der die 3DColorJet-Technologie beherrscht. Das Gerät kann CMYK-Farben miteinander vermischen und sie auf PLA-Filamente aufbringen können. ‣ weiterlesen
Cosmo Consult wächst mit zwei Akquisitionen
Nach der Übernahme der Max-Con Data Science hat Cosmo Consult weiter eingekauft: Der Microsoft-Partner FWI aus Österreich wird ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe. Die Ansprechpartner der FWI-Kunden sollen sich dabei nicht verändern und Cosmo kündigte an, Anwender über sie betreffende Veränderungen persönlich zu informieren. ‣ weiterlesen
Epicor Software kündigt CEO-Nachfolge an

Epicor Software hat Stephen Murphy zum neuen CEO ernannt. Joe Cowan tritt zum Ende Oktober 2017 in den Ruhestand. Vor seiner Beförderung sammelte Murphy mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiesektor.‣ weiterlesen