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Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Die Planung der Produktion kann das Personal einige Zeit kosten. Warum also nicht eine künstliche Intelligenz einsetzen, um die Planer zu unterstützen? Auf diese Weise gelang es dem Verpackungs-Spezialisten Constantia Teich, die Termintreue zu erhöhen.‣ weiterlesen

Lange prägten Insellösungen die IT-Landschaft der Miba AG. Der österreichische Automobilzulieferer schlug jedoch längst den Weg in Richtung Smart Factory ein. Um im ersten Schritt die Intralogistik zu optimieren, musste die Produktionslandschaft detailliert betrachtet werden.‣ weiterlesen

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Produzierte Eisenbahnräder müssen der vorgegebenen Qualität genau entsprechen - und diese muss dokumentiert werden. Darüber hinaus wird es für Unternehmen immer wichtiger, die eigenen Prozesse zu kennen und zu verbessern. Ein Produktions-Informations-System kann in beiden Fällen Aufschluss geben.‣ weiterlesen

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Die Anforderungen an die Produktionsplanung von Fertigungsbetrieben steigen stetig. Jetzt hat MPDV, Hersteller von Fertigungs-IT, eine Feinplanungslösung für das eigene MIP-Ökosystem vorgestellt. Die APS-Software baut auf langjährigen Erfahrungen mit der bewährten MES-Lösung Hydra auf und kann von einfachen Arbeitsgängen bis hin zu komplexen Fertigungsaufträgen planen und optimieren. Im Interview erläutern Thorsten Strebel, Vice President Products, und Jürgen Petzel, Vice President Sales, warum der Softwarehersteller gerade jetzt mit einer APS-Lösung an den Markt geht - und was Fedra zu bieten hat.‣ weiterlesen

3D-NC-Programmierung mit Simulation verschafft Zaigler Maschinenbau produktivere Maschinenlaufzeiten und höhere Prozesssicherheit. Die Virtual-Machining-Prozess-Lösung hilft, die Marktposition abzusichern und das Produktportfolio laufend zu erweitern. Sehr nützlich ist Software auch in der Schatzkammer des Auftragsfertigers - dem Lager mit bis zu 40.000 Werkzeugen und Betriebsmitteln.‣ weiterlesen

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Vorkalkulation und Arbeitsplanung per Tabellenkalkulation bedeutet meist dezentrale Ablagen und manuelle Datenpflege. Ein solches Vorgehen ist jedoch fehleranfällig. Daher hat der Anlagenbauer Dieffenbacher zusätzlich zur SAP-Arbeitsplanung die HSI-Lösung HSplan/IS integriert. In der Folge konnten Planungsabläufe verbessert werden - es herrscht Planungssicherheit.‣ weiterlesen

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Wer in ein Manufacturing Execution System investiert, will damit für die Zukunft gewappnet sein - schließlich bindet man sich für einige Zeit an den Lösungsanbieter. Der Geschäftsführer vom MES-Hersteller GFOS, Burkhard Röhrig, schildert, worauf es bei einer Systemeinführung ankommt und was ein geeignetes System heute mitbringen sollte.‣ weiterlesen

Die Ansätze für industrielle Instandhaltung sind mal mehr und mal weniger geeignet. Das Ziel dabei: Instandhaltungs- und Produktionspläne möglichst in Einklang zu bringen. Da kommt Adaptive Maintenance Scheduling ins Spiel.‣ weiterlesen

Die Werkerführung Schlauer Klaus ist jetzt mit einem Laser erhältlich, der u.a. Bohrlöcher und Montagepunkte auf dem Werkstück anzeigt. Auch kompliziertere Handgriffe sollen in der Montage so schnell und fehlerfrei unterstützt werden.‣ weiterlesen

Mit dem digitalen Flottenmanagement von Still sichert BSH Hausgeräte den Warenumschlag im Lieferzentrum Nauen. Rund 140 Flurförderzeuge verladen dort jährlich mehr als drei Millionen Großgeräte für Haushalte und Küchen. Die erfassten Betriebsdaten bringen Übersicht ins Lager - und seit Einführung des Systems wurden sogar weniger Unfälle notiert.‣ weiterlesen

Branchen wie die Medizintechnik- und Pharmaindustrie müssen bei ihren Softwareprojekten strenge Validierungspflichten einhalten. Für die Projektleiter heißt das, Agilität und Konformität in sensiblem Gleichgewicht zu halten.‣ weiterlesen

Unternehmenswachstum sorgte bei der Penn GmbH für ein Umdenken in der Unternehmensstrategie. Mit der Implementierung eines Manufacturing Execution Systems wollte man etwa Excel-Listen in der Produktionsplanung ablösen. Mit der MES-Lösung von Proxia gelang es sogar, die Anlagenverfügbarkeit auf fast 100 Prozent zu steigern.‣ weiterlesen

IT ermöglicht ein bislang nicht gekanntes Maß an Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Fertigung und in produktionsnahen Prozessen. Obwohl der Weg zur Smart Factory sehr individuell verläuft, lassen sich Eckpfeiler für das Gelingen des digitalen Wandels ausmachen.‣ weiterlesen

Die Anforderungen an Manufacturing Execution Systems (MES) ändern sich laufend. Aktuell gibt es einen deutlichen Trend, die eingesetzten Lösungen an eine IoT-Plattform anbinden zu können. Was die Systeme funktional leisten sollten, schildert dieser Beitrag.‣ weiterlesen

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie auf dem Weg zur Smart Factory. Daher sollte sich auch der produzierende Mittelstand, oft als Rückgrat der deutschen Wirtschaft bezeichnet, mit der Adaption von KI-Technologie befassen. Doch was machen KI-Systeme überhaupt anders als bisherige IT-Lösungen? Und welcher Nutzen erwartet die Anwender?‣ weiterlesen

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Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

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Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.‣ weiterlesen

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.‣ weiterlesen

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Zahlreiche Geräte verbinden sich heutzutage mit dem Firmennetzwerk. Neben offensichtlichen Geräten wie Büro-PCs und Maschinensensoren gibt es meist auch solche, die keiner auf dem Radarschirm hat. In diesem verborgenen Internet of Things könnten Einfallstore für Cyberkriminelle sein.‣ weiterlesen