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Dezember+Januar 2017

Automatisch angelegt am: 06.12.2017 Zuweisung prüfen!

Einzelne Produktionsschritte zu optimieren, ist vielen Unternehmen im Digitalzeitalter zu wenig. Auf der Suche nach mehr Effizienz sind längst ganze Wertschöpfungsketten in den Fokus gerückt.‣ weiterlesen

Mit dem Wandel von klassischen Lieferketten zu verzweigten Wertschöpfungsnetzwerken rücken zunehmend die Schnittstellen zwischen den Akteuren in den Fokus. Mit Supply Chain Collaboration ist bereits ein Begriff gefunden.‣ weiterlesen

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Das Human Machine Interface (HMI) der Krones AG variiert je nach Maschine und steht auch in den Landessprachen der diversen Einsatzorte zur Verfügung. ‣ weiterlesen

Bis zur Einführung einer SAP-integrierten Lösung zur Betriebsdatenerfassung geschah die Dateneingabe in das ERP-System beim Möbelhersteller Polipol manuell.‣ weiterlesen

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Ein hohes Schutzniveau im Scada-Umfeld lässt sich durch Segmentierung der Netze und den Einsatz der neusten Generation von Malware-Schutzsoftware erreichen.‣ weiterlesen

Mit Unified-Communications-Software kann die Kommunikation über diversen Kanälen (z.B. E-Mail, Fax etc.) im Unternehmen auf einer Systemoberfläche direkt zusammengefasst werden.‣ weiterlesen

1833 - Nach fast 30 Jahren parlamentarischer Arbeit wurde Sklaverei im größten Teil des britischen Empires abgeschafft. Wie sieht es heute aus?‣ weiterlesen

In einer immer schneller heranreifenden Industrie 4.0 wachsen die Herausforderungen – auch im Transportmanagement.‣ weiterlesen

Das Tempo digitaler Innovationen erfordert ständiges Handeln, das über den reinen Projektcharakter hinaus reicht. Digitalisierung im Team könnte helfen.‣ weiterlesen

DMS, CRM und ERP, SCM, PPS – oh jemine! Was klingt wie der Einstieg in einen Song der „Fantastischen Vier“, zeigt die Heterogenität der heutigen Systemlandschaft. Jede einzelne Abteilung hat ihre eigenen, spezialisierten Tools und Prozesse. Im Industrie-Umfeld spielen vor allem logistische Abläufe und die Zusammenarbeit mit externen Partnern und Lieferanten eine große Rolle. Sie bilden zusammen genommen die Supply Chain, die ein Produkt von der Erstellung bis zum Endnutzer durchläuft. Eine Technologie, die der Industrie bei der Digitalisierung ihrer Supply Chain sehr zupass kommt, ist die Blockchain. Sie ermöglicht eine transparente Abbildung der kompletten Wertschöpfungskette und erleichtert somit maßgeblich die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit neuen, externen Geschäftspartnern und Lieferanten.‣ weiterlesen

OPC Unified Architecture ermöglicht plattformunabhängige industrielle Kommunikation. Der Standard funktioniert unabhängig von Betriebssystem und Hersteller eines Produktes und ist nicht zuletzt deswegen bei Industrie 4.0-Anwendungen so gut wie gesetzt.‣ weiterlesen

Die eindeutige Kennzeichnung elektrischer Bauelemente und Betriebsmittel ist ein wesentliches Element des zeitgemäßen Schaltschrankbaus.‣ weiterlesen

Eine gute Planung von Elektro-, Mess- und Regelungstechnik war immer schon die Grundlage für eine effektive Inbetriebnahme und Instandhaltung von Anlagen in der Prozessindustrie.‣ weiterlesen

Ernst gemeintes Change Management hilft im Unternehmen, ein positives Klima für den Wandel zu schaffen. Weiterbildung für Führungskräfte Teil 3‣ weiterlesen

Immer mehr Lohnfertiger und Maschinenbauer kombinieren ihre CNC-Maschinen mit Palettenwechselsystemen, um die Rüstzeiten zu reduzieren. Um die so gewonnene Flexibilität auch in der Feinplanung abbilden zu können, hat die Sack EDV-Systeme GmbH kürzlich ihre MES-Lösung erweitert.‣ weiterlesen

Das Umsetzen einer robusten Maschinenlösung für die Laserbearbeitung ist sehr Zeitaufwendig. Neue Technologien vereinfachen die Umsetzung.‣ weiterlesen

Alle sechs Monate befragt der AutoID-Industrieverband AIM-D seine Mitglieder zu ihrer Sicht auf die Geschäfts- und Marktentwicklung. Wirtschaftlich zeigt es für die Branche nach oben. Ein Grund dafür ist, dass die Technologien der automatischen Identifizierung zunehmend bei Industrie 4.0-Projekten gesetzt sind.‣ weiterlesen

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Die Personaleinsatzplanung ist integraler Bestandteil eines Manufacturing Execution Systems. Sind die tatsächlich genutzten Arbeitszeitmodelle in der werksnahen Software detailliert hinterlegt, können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter von höherer Flexibilität profitieren.‣ weiterlesen

Cloud-Infrastrukturen eignen sich sehr gut, um aus den Daten der Automatisierungssysteme nützliche Informationen zu gewinnen. Dafür müssen die Daten aber erst einmal in die Cloud gelangen. Das lässt sich unter anderem am Beispiel Siemens Mindsphere illustrieren.‣ weiterlesen

Der Nahtlose Datenaustausch zwischen den verschiedenen Werkzeugen in unterschiedlichen Phasen der Anlagenplanung ist seit der Gründung im Jahr 2009 das Ziel der Initiative AutomationML e.V. Nun hat die Initiative die zweite Edition des ersten Teils seines Datenaustauschformats veröffentlicht.‣ weiterlesen

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