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Starterkit für Use Cases

Schnell ins IoT eingeloggt

FP InovoLabs hat ein IoT-Starterkit basierend auf seiner Gateway-Serie OTGuard im Programm. Die Einsteigerlösung ist somit besonders für die Automatisierungsebene geeignet.

 (Bild: FP InovoLabs GmbH)

(Bild: FP InovoLabs GmbH)

Mit den IoT-Starterkits von FP InovoLabs können Anwender ohne hohe Investitionen in das Thema Internet of Things einsteigen. Die End-to-End-Lösung ist gerade zum Entwickeln eigener Use Cases geeignet. Beispielsweise können IT-Mitarbeiter die letzte Meile in eine Fabrikhalle überbrücken und SPS-Technikerm bietet das Starterkit die Möglichkeit, die Produktionsdaten in die IT-Welt übermitteln.

Gateway und Zusatzmodul

Im Starterkit enthalten ist das OTGuard-Gateway, das über einen digitalen Eingang mit Alarmfunktion verfügt und zwei serielle Schnittstellen für Modbus RTU (RS-485) und RS-232 sowie einen WiFi-Anschluss bietet. Mit dem integrierten Mobilfunkmodul können Daten abgesichert per LTE übertragen werden. Für zusätzliche E/As steht ein Zusatzmodul zur Verfügung.

Programmiermöglichkeiten

Im Starterkit sind zudem drei verschiedene Programmiermöglichkeiten vorgesehen, die über den LAN-Anschluss oder das integrierte WiFi verbunden werden: Die Web-TiLa als integrierte Konfigurationssoftware mit einer grafischen Oberfläche dient der Inbetriebnahme und der Konfiguration der Signale und Eingänge. Über den Windows Tool Browser TiLa lassen sich die gesammelten Daten strukturieren – es können einfache Konfigurationsarbeiten erledigt und etwa die Beziehungslisten zugewiesen werden. Für komplexere Arbeiten ist die XML-basierte Konfigurations- und Programmierungssoftware TiCo gedacht. Sämtliche Konfigurationsprogramme sowie die komplette Dokumentation sind auf einem USB-Stick enthalten.

Begrenzter Cloud-Zugriff

Das Starterkit enthält darüber hinaus einen auf ein Jahr begrenzten Cloud-Zugriff sowie eine Dashboard-Visualisierungsoftware in eingeschränktem Umfang. Kommuniziert wird über ein VPN-Tunnel. Der Zugriff auf die Cloud und das Gateway zur Konfiguration kann auch per Smartphone erfolgen. Aufgrund der OPC-UA- und MQTT-Schnittstellen können von den Anwendern auch andere Cloudlösungen wie Azure oder IBM Cloud genutzt werden.


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