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Mit der richtigen Konnektivität ins IoT

Für Internet-of-Things-Projekte ist die passende Konnektivität entscheidend. So genannte All-in-one-Tarife bieten für alle Anforderungen die passende Lösung und damit einen schnellen Einstieg ins Internet der Dinge.

Einfacher Einstieg ins Internet der Dinge: mit den All-inclusive-Tarifen von Business Smart Connect können IoT-Projekte flexibel und kostengünstig gemanagt werden. (Bild: Telekom Deutschland GmbH)

Einfacher Einstieg ins Internet der Dinge: mit den All-inclusive-Tarifen von Business Smart Connect können IoT-Projekte flexibel und kostengünstig gemanagt werden. (Bild: Telekom Deutschland GmbH)

Maschinen in der Werkshalle vorausschauend warten und so ungeplante Ausfälle reduzieren. Messwerte einer Produktionslinie in Echtzeit verfolgen, um den Ausschuss zu minimieren. Oder Lkw-Routen optimieren, um Zeit und Kraftstoff zu sparen. Anwendungen für das Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) finden sich in nahezu allen Bereichen und Branchen. In Deutschland nutzen bereits 84 Prozent der Betriebe mindestens eine IoT-Anwendung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Das Internet der Dinge im deutschen Mittelstand 2019“, die PAC im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt hat. Spitzenreiter unter den Branchen ist der Bereich Logistik, Transport und Versorgung. Hier nutzen bereits 90 Prozent der Unternehmen eine IoT-Lösung. Laut der Studie „Internet of Things 2019/2020“ der IDG Research Services sind Qualitätssicherung, Industrie 4.0 und Smart Connected Products weitere Schwerpunkte der Digitalisierung mit IoT.

Welche Netzwerktechnologie ist die Richtige?

Aber welche Netzwerktechnologie eignet sich am besten für welche IoT-Lösung? Die Antwort: der richtige Mix aus Sicherheitsanforderungen, Übertragungsgeschwindigkeit und -frequenz, passend zum Standort der vernetzten Geräte. Zieht eine IoT-Lösung erst nachträglich in die Werkshalle ein, sind Retrofit-Lösungen per Mobilfunk erforderlich. Für bewegliche Objekte bieten sich ebenfalls Funktechnologien an. Bluetooth, WLAN, Machine-to-Machine-Kommunikation via 2G oder das LTE-Netz stehen z.B. zur Wahl. Aber die Anbieter haben auch IoT-spezifische Lösungen parat.

NarrowBand IoT: passend in Gebäuden

Viele IoT-Anwendungen wie etwa vernetzte Energiezähler im Keller senden nur hin und wieder kleine Datenmengen. Für diese Lösungen eignet sich NarrowBand IoT (NB-IoT) besonders. Der noch recht junge Mobilfunkstandard basiert auf LTE und kann per Software-Upgrade in die vorhandene LTE-Infrastruktur integriert werden. Da NarrowBand IoT im GSM- sowie im LTE-Spektrum funkt, sind keine zusätzlichen Lizenzen nötig. Die Funkmodule sind simpel, beschränken sie sich doch auf die notwendigsten Funktionen. Das macht NB-IoT preisgünstig und stromsparend. Dank schmalbandigem Modulationsverfahren und mehrfacher Übertragungswiederholungen über eine 20 Dezibel höhere Leistungsdichte im Vergleich zu GSM hat die Technologie eine sehr gute Netzabdeckung auch im Inneren von Gebäuden – selbst aus Kellern heraus. In puncto Sicherheit profitiert NB-IoT von denselben Sicherheitsmechanismen wie LTE.

Neue Netztechnologien für frische Geschäftsideen

Die neueste Vernetzungsvariante für IoT-Lösungen ist LTE-m (Long Term Evolution for Machines). Sie ist wie NB-IoT speziell für IoT-Anwendungen entwickelt und wird die Lücke zwischen NB-IoT und LTE-Technik füllen. Damit eignet sie sich besonders für mobile IoT-Anwendungen wie Smart-City-Dienste, Güternachverfolgung (Tracking), Wearables oder E-Health-Lösungen. Im Vergleich zu NB-IoT bietet LTE-m höhere Datenraten bis zu 1MBit/s und geringere Latenzzeiten. Die Technologie basiert ebenfalls auf dem LTE-Standard und wird wie NB-IoT Bestandteil des künftigen Mobilfunks 5G sein.

One fits all: Maximale Flexibilität für die IoT-Lösung

Bei der Suche nach der passenden Vernetzung für die IoT-Anwendung lohnt ein Blick auf All-in-one-Lösungen. Unternehmen können die passenden Datentarife und das richtige Netz für ihr IoT-Projekt wählen. Das Angebot umfasst vorkonfigurierte SIM-Karten, die sich einfach in die zu vernetzenden Geräte einbauen lassen. So bietet die Telekom mit Business Smart Connect die passenden All-inclusive-Tarife für den schnellen Start jedes IoT-Projekts. IoT-Lösungsanbieter wählen online das passende Netz und buchen direkt die Konnektivität für ihre Lösung. Über ein Webportal sind so alle Verbindungen, Vertragsdaten und Volumina immer im Blick. Zudem integrieren einige Hersteller die Funktionen der SIM-Karte inzwischen auch direkt in den Kommunikationschip des Modems. Die Vorteile dieser Variante: Sie ist kostengünstiger und das IoT-Device verbraucht weniger Strom. Integrierte SIM-Karten sind also vor allem für Systeme interessant, die mit nur einer Batterie mehrere Jahre auskommen sollen, also kompakte Funkmodule wie Parksensoren, smarte Abfallbehälter oder Tracker.

Weitere Infos finden Sie unter www.iot.telekom.com

 

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Disclaimer: IT&PRODUCTION ist weder für den Inhalt noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.

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