Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Security-Anforderungen

Sicherheit steckt im Device

Die IT-Sicherheit dauerhaft sicherzustellen ist die Aufgabe sogenannter Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Doch auch diese Lösungen sind einer ständigen Prüfung unterworfen. So müssen beispielsweise die Geräte, die für die Kommunikationsnetzwerke genutzt werden, bestimmte Sicherheitskriterien aufweisen.

(Bild: Digicomm GmbH)

(Bild: Digicomm GmbH)

Mit der Einführung und Etablierung der IT-Sicherheit nach DIN ISO/IEC27001 ist die Zertifizierung bei vielen Unternehmen bereits abgeschlossen, doch der stete Bearbeitungsfluss in Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS) bleibt bestehen. Nur durch permanente Prüfungen, Instandhaltungen und Verbesserungen des ISMS und der damit verbundenen Planung neuer Optimierungen kann die IT-Sicherheit hinreichend gewährleistet werden. Damit ergeben sich neue Voraussetzungen für den Betrieb von Fernwirk- und Kommunikationsnetzen. Die eingesetzten Geräte müssen bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen, wie etwa die Trennung der Netzwerke durch VLAN oder VPN, eigenes VLAN für das Management der Geräte oder HTTPS/SSH-Zugriff mit eigenen Zertifikaten. Die Produkte des Systemhauses Digicomm erfüllen in Bezug auf Daten-, Übertragungs- und Ausfallsicherheit die Grundforderungen auf Basis der DIN ISO/IEC27001 und gehen noch darüber hinaus.

 

Möglichst redundante Infrastruktur

Als ein Beispiel für die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen bei der Übertragungstechnik dient eine in Projekten häufig gestellte Anforderung. Dabei besteht ein Fernwirknetz aus eigenen Kupfer- und LWL-Leitungen, es sollen auch Stationen über öffentliche Netze angebunden werden (DSL oder LTE). Das eigene Netz soll dabei eine möglichst einfache redundante Infrastruktur besitzen, damit bei Ausfall der Komponenten die Bereitschaft schnell und ohne spezielles Wissen Geräte tauschen kann. Auch die Außenstationen, die über keine eigene Anbindung per Kabel verfügen, sollen mit integriert werden. Außerdem soll die Übertragung über eine VPN-Verbindung gesichert werden.

Sicherheitsmaßnahmen umsetzen

Das eigene Netz wird mit einem LWL-Backbone für die wichtigsten Stationen über entsprechende Switche realisiert. Die Stationen mit Kupferleitungen werden über das Ethernetmodem SHDTU-09is (2x G.SHDSL) oder das SHDTU-10is (4 x G.SHDSL) redundant an die Backbone-Switche angebunden. Bei Stationen mit LWL- und Kupfer-Anbindung kommen die SHDTU-08is-SFP infrage. Bei reinen LWL-Anbindungen werden gemanagte Switche vom Typ ISD-406-M oder ISD-406-RC eingesetzt, die ebenfalls alle Sicherheitsforderungen und Routing (Layer 3) unterstützen. Die Außenstationen werden wiederum mit DSR-211-Routern und einem zentralen VSS-01 Server an das Netz angebunden.


Das könnte Sie auch interessieren:

Zwei oder drei Bildschirme sind heute auch an normalen Büro-Arbeitsplätzen Standard, in den Konstruktions- und Technik-Abteilungen erst recht. In der Praxis sind die Bildschirme aber oft nicht exakt bündig zueinander aufgestellt und ausgerichtet.‣ weiterlesen

Mit der Digitalisierungsplattform Moneo will IFM einen kompletten Werkzeugkasten für IIoT-Projekte ausliefern. Das Moneo-Starterkit basiert auf Software-Modulen, die nach dem Plug-and-Work-Prinzip funktionieren und sich dennoch an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen sollen.‣ weiterlesen

ConSense hat Version 21 der Qualitätsmanagement-Anwendung IMS Enterprise auf den Markt gebracht. Neue Funktionen sollen dabei das länderübergreifende Management von Normen und Richtlinien vereinfachen.‣ weiterlesen

Bei seiner neusten Automatisierungsplattform ctrlX Automation will Bosch Rexroth besonders die Bedürfnisse der jungen Generation berücksichtigen. Offen, flexibel und vernetzt soll die Arbeit mit der Plattform laufen. Darin steckt ein System, das mit jüngeren Programmiersprachen zurechtkommt und die Automatisierung kartesischer Systeme deutlich beschleunigen soll.‣ weiterlesen

Während im Gastgewerbe und im Handel im Februar wieder mehr Menschen in Kurzarbeit waren, ist der Anteil in der Industrie erneut zurückgegangen. Insgesamt wird die Zahl der in Kurzarbeit Beschäftigten im Februar auf 2,8 Millionen Menschen geschätzt.‣ weiterlesen

Der Aufsichtsrat von D.velop hat den bisherigen Vorstand Mario Dönnebrink als neuen Vorstandsvorsitzenden bestätigt.‣ weiterlesen

Zum Jahresende 2020 hat MES-Hersteller Cosmino aus Nürnberg das Funktionsmodul PreventiveAction weiterentwickelt. Das Modul soll durch das Einplanen und Erfassen der Wartungs- oder Reinigungsaktivität im MES sicherstellen, dass diese tatsächlich und regelmäßig stattfinden.‣ weiterlesen

Auf der Suche nach einer Fernzugriffslösung stieß Hansa Klimasysteme auf das Ixon-Portfolio. Überzeugt durch dessen Bedienung, wurde das ursprünglich angedachte Remote-System als weitreichendes Monitoring- und Visualisierungs-Paket umgesetzt - zum Vorteil der Kunden.‣ weiterlesen

MES-Anbieter und Dürr-Tochter iTAC Software hat das Instandhaltungsmodul Maintenance Manager angekündigt. Der digitale Wartungsmanager ist für Arbeitsplatzrechner und mobile Geräte wie Tablets verfügbar.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige