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Hardware und Infrastruktur

(z.B. Industrie-PC,  Netzwerk,  HMI, Wireless, IT-Sicherheit, AutoID, VR und AR, Handhelds)

Bei der Wartung der eigenen Produktionsanlagen setzt das Unternehmen Schwan Cosmetics auf eine Assisted-Reality-Lösung. Unter Einsatz der Microsoft Hololens können die Bediener der komplexen Maschinen an den internationalen Standorten nun remote vom Firmensitz im fränkischen Heroldsberg angewiesen und unterstützt werden.‣ weiterlesen

Ohne Log- und Protokoll-Management lassen sich IT-Strukturen kaum wirkungsvoll absichern. Im folgenden Best Case schildert IT-Sicherheitsspezialist Pierre Gronau ein Sicherheitskonzept mit zehn Etappen für die Produktion in einer vernetzten Welt.‣ weiterlesen

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Mit einem neuen IIoT-Gateway lassen sich sowohl Neuanlagen als auch Bestandsanlagen in moderne automatisierte Prozesse einbinden - ohne die existierende Steuerungshardware oder Software ändern zu müssen. Zusammen mit seinem Partnernetzwerk bietet HMS in diesem Rahmen eine Komplettlösung an, mit der Betreiber Maschinendaten erfassen und analysieren können, um Wertschöpfungspotentiale zu entdecken.‣ weiterlesen

Ein Merkmal von Industrie-4.0-Anwendungen ist die Vernetzung von Produktions- und Managementebene: OT-Komponenten kommunizieren mit IT-Anwendungen und tauschen Daten aus, es entsteht eine komplexe Netzstruktur. Kurze IT-Innovationszyklen stellen Anwender zudem vor die Frage, wie sie die Kosten für die IT/OT-Integration über die Lebenszeit einer Anlage hinweg reduzieren können. Eine OPC UA-Middleware-Lösung von Softing kann Abhilfe schaffen.‣ weiterlesen

Immer mehr Unternehmen weltweit verlagern unternehmenskritische Anwendungen in die Cloud. So die Ergebnisse der aktuellen ‚Cloud Foundry Foundation Global Perception Study‘ 2019. In Deutschland ist laut ‚Digital Office Index 2018‘ des Branchenverbandes Bitkom besonders der Maschinen- und Anlagebau diesen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen. Bereits jedes zweite Unternehmen greift auf die Cloud zurück und lässt die Systeme außerdem von externen Dienstleistern betreiben.‣ weiterlesen

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Das Internet of Things bringt Daten aus Fertigung, Lager und von Logistikabläufen zutage, deren Verarbeitung oft beinahe in Echtzeit gefragt ist. Sie müssen verdichtet und an Entscheidersysteme wie das ERP-Programm übergeben werden, ohne die Trennung zwischen den Werksnetzen und den Büronetzwerken aufzuheben. Was ein Edge Gateway leisten muss, um Daten gleich einer Membran zwischen diesen Infrastrukturen auszutauschen, lässt sich im Fujitsu-Werk in Augsburg beobachten.‣ weiterlesen

Hersteller von Komponenten für Automationsnetzwerke müssen ihre Produkte auf Industrie-4.0-Anwendungen vorbereiten. Nur dann können sie Anwender beim Aufbau leistungsstarker und zukunftssicherer Kommunikationsinfrastrukturen unterstützen. Die neuen Funktionen von Netzwerkkomponenten geben ein klares Bild, in welche Richtung dieser Weg führt.‣ weiterlesen

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Die andauernde Digitalisierung von Werks- und Logistikabläufen verlangt von der Hardware oft mehr Systemintelligenz, mehr Kommunikationskanäle als je zuvor und flexiblere Einsatzmöglichkeiten. Auf diese Herausforderungen reagiert Soredi Touch Systems als Anbieter von industrietauglichen Systemen mit kurzen Entwicklungszyklen und einem breit aufgestellten Portfolio.‣ weiterlesen

Bis vor ein paar Jahren reichte eine klassische Hardware-SPS für die meisten Steuerungsaufgaben aus. Dabei spielte es keine Rolle, ob einfache oder komplexe Aufgaben zu bewältigen waren oder harte Echtzeit und komplexe Regelungen gefordert wurden. Doch der Stand der Technik hat sich im Zeitalter smarter Fabriken weiterbewegt.‣ weiterlesen

Human Machine Interface-Lösungen für das Bedienen und Beobachten von Bildverarbeitung müssen viele Anforderungen erfüllen. Systemintegratoren und Maschinenbauer können für die Visualisierung komplexer Bedienoberflächen nun auf konfigurierbare Webseiten setzen.‣ weiterlesen

Eine digitale Betriebsdatenerfassung spart den Mitarbeitern im Werk viel Zeit bei Routineaufgaben. Auch Fehler durch manuelle Dateneingaben lassen sich mit entsprechenden Lösungen recht leicht vermeiden. Bei Fichter Feinwerktechnik ist im Zusammenspiel mit IT-Dienstleister und Hardwareausrüster genau so ein System entstanden - in kurzer Zeit und mit günstigen und leistungsfähigen Komponenten.‣ weiterlesen

In ihren Optimierungsprojekten integrieren immer mehr Fertiger funkbasierte Sensornetzwerke in die Fabriken. Diese drahtlosen IIoT-Verbünde sollen Stillstandzeiten von Maschinen reduzieren und die Produktionslinien flexibilisieren helfen. Mit der Mesh-Vernetzung über Bluetooth steht dafür eine vergleichweise neue Funktechnologie zur Verfügung, die skalierbar, zuverlässig und sicher genug ist, um sich im Industrieumfeld zu bewähren.‣ weiterlesen

Noch immer fürchten einige Unternehmen, dass der Betrieb einer ERP- oder CRM-Lösung in der Cloud unsicher ist. Doch die Cloud-Rechenzentren haben als wahre Spezialisten der Datenverarbeitung einige grundlegende Vorteile gegenüber firmeneigenen Infrastrukturen, ein umfassendes Sicherheitskonzept aufzustellen und zu erhalten.‣ weiterlesen

Mit dem VPN-Serviceportal Digicluster von Lucom können komplette Anlagen, Maschinen und Netzwerke miteinander verbunden werden. Eine Festlegung der Zugriffsrechte und die Verschlüsselung der VPN-Verbindungen dienen als Schutz. Das Berechtigungsmanagement kann zudem schnell und für jedes Device einzeln eingerichtet werden.‣ weiterlesen

Produzenten setzen immer mehr Anwendungen unterschiedlicher Anbieter ein. Die Wahl eines jeden Softwarelieferanten ist jedoch mit einem gewissen Risiko für die eigene IT-Sicherheit verbunden. Ein Risikomanagement für die Software-Lieferkette ist die strategische Antwort auf die steigende Zahl an Spezialanwendungen in fast allen Unternehmen.‣ weiterlesen

Das Potenzial von Ortungsdiensten galt als beinahe ausgeschöpft. Neue Übertragungstechnologien öffnen jedoch die Tür für neue Anwendungen. Mit Narrowband-IoT-Lösungen ist es beispielsweise möglich, den Zustand von Waren zu überwachen, ohne große Datenmengen anzuhäufen.‣ weiterlesen

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