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Moderne trifft Tradition

Seit über 40 Jahren fertigt die Mütsch Fertigungstechnik GmbH Präzisionsteile in höchster Qualität im Anlagenbau oder bei Sportausrüstungen, in der Medizintechnik, der Elektronik oder der Regeltechnik – in zahlreichen Bereichen kommen Teile, die bei der Mütsch Fertigungstechnik GmbH gefertigt werden, zum Einsatz.

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bild: Adolf Mütsch GmbH


Dabei kann der Lohnfertiger auf eine typisch hohenloher Erfolgsgeschichte zurückblicken: Was 1968 mit der Gründung im Erdgeschoss des elterlichen Wohnhauses begann, hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten zu einem erfolgreichen mittelständischen Betrieb entwickelt. Seitdem ist die GmbH kontinuierlich gewachsen, neue Hallen wurden gebaut und aktuell sind 100 Mitarbeiter beim Lohnfertigungsunternehmen in Eberstal beschäftigt.

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bei der Mütsch Fertigungstechnik GmbH verbindet sich die Tradition eines familiengeführten Produktionsbetriebes mit den Vorteilen eines modernen, entwicklungsfähigen Unternehmens. Firmengründer Adolf Mütsch ist zum Beispiel auch heute noch jeden Tag im Unternehmen und nimmt regen Anteil an der Entwicklung der Geschäfte wie auch an den Mitarbeitern, obwohl mittlerweile seine beiden Söhne Joachim und Roland Mütsch das operative Geschäft übernommen haben. Auch die Nachwuchsförderung spielt eine große Rolle. Mit zehn Azubis liegt die Ausbildungsquote bei zehn Prozent. Um junge Leute in den kleinen Betrieb im Ingelfinger Teilort Eberstal zu bringen, hat das Unternehmen in den letzten Jahren kräftig in Ausbildung investiert und geht alternative Wege.

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bildungspartnerschaften und der hohe Aufwand mit dem Weiterbildung und Rekrutierung betrieben werden, tragen bereits erste Früchte. Zum Erfolg beigetragen haben die vier Hauptthemenfelder, die das Leistungsspektrum bei Mütsch umfassen. Zum einen punktet das Unternehmen mit „Erfahrung und Kompetenz“.

Dank jahrzehntelanger Erfahrung werden die einbaufertigen Präzisionsteile gefertigt, die in der Umwelt- und Regeltechnik ebenso ihren Platz finden wie zum Beispiel beim Flugzeugbau oder in der Klangtechnik.

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Zum anderen spielen „Innovationen und Wirtschaftlichkeit“ eine große Rolle. Mit modernen CNC-Bearbeitungsanlagen bietet Mütsch für nahezu alle Bereiche der spanenden Präzisionsteilefertigung passende Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen. So werden kundenspezifische Fertigungsprozesse entwickelt und nach diesen Vorgaben genau gefertigt – egal ob Muster, 0-Serien oder Losgrößen von zehn bis über 100.000 Stück. Ein wirtschaftlicher und umweltschonender Umgang mit den Rohstoffen und Abfallprodukten rundet die Fertigung ab. „Qualität und Präzision“ lauten weitere Schlagworte bei Mütsch. Prüfverfahren nach Kundenanforderungen und nationale Standards, der Einsatz moderner Messmethoden sowie individuelle Prozessauswertungen und Analysen garantieren eine hohe Qualität. „Kundengerecht und passend“ sind die Schlagworte, die das Leistungsspektrum komplementiert. Im Dialog mit den Kunden bieten die Fachleute von Mütsch auch Disposition, Einkauf, Oberflächenbehandlung, Montage, Lagerhaltung und Lieferung an. Somit kommen alle Leistungen aus einer Hand – von der Beschaffung des Materials bis hin zum Transport des Endprodukts.

Neben der Lohnfertigung setzt der Experte für Zerspanungstechnik und Gerätebau auf ein zweites Standbein: Gemeinsam mit dem Kooperationspartner, der V-Tec Europa GmbH, stellt die Mütsch Fertigungstechnik GmbH Höhen-Verstell-Elemente (HVE) her. Diese kommen überall zum Einsatz, wo unterschiedliche Bauhöhen angeglichen oder Unebenheiten ausgeglichen werden müssen, und eignet sich somit besonders für den Maschinenbau. Die Elemente gibt es auch im Webshop www.v-tec-europa.com.

Situation vor Ort – vor Einführung AIDA

Im Zuge der Umstellung auf ein neues Warenwirtschaftssystem mit erweiterter Kapazitätsplanung bis hin zum Fertigungsleitstand war auch im Bereich der Zeiterfassung und Betriebsdatenerfassung die Notwendigkeit zur Neuausrichtung gegeben.

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Bild: Adolf Mütsch GmbH

Die altgedienten Erfassungsterminals stiegen regelmäßig aus und wurden dadurch immer betreuungsintensiver. Die Ersatzteilverfügbarkeit, wie auch der Support – nicht mehr gegeben.

Ihre glorreichen Tage schon lang hinter sich gelassen, ging die veraltete Hard- und Software und damit die gesamte AS400-Umgebung unweigerlich ihrem wohlverdienten Ruhestand, oder besser gesagt ihrer Verschrottung entgegen.

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Schnittstellen, wie beispielsweise zu DATEV (Lohnabrechnung) gab es natürlich nicht. So mussten mit immensem Aufwand alle Zeitjournale in Papierform aufbereitet und die Lohndaten per Hand in das Abrechnungsprogramm übertragen werden.

Darüber hinaus wurde das zum damaligen Zeitpunkt betriebsweit eingesetzte mechanische Zutritts-Schließsystem abgekündigt. Die Suche nach einem schlüssigen Gesamtkonzept in den Themenbereichen Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle und damit auch nach einem verlässlichen Partner lief auf Hochtouren.

Ziele und Wünsche, sowie Anforderungen des Kunden

1. Zeiterfassung:

  • Terminals, Lesegeräte, Medium programmierbarer Chip (alles zusammen passend)
  • Schnittstelle DATEV Lohnabrechnung
  • Fehlzeitenmanagement / -Portal / -Workflow Routineaufgaben (Urlaub, Arbeitszeitausgleich, Zeitkonten, …)

2. Betriebsdatenerfassung:

  • Projektdaten- / Auftragszeiterfassung
  • ERP-Kommunikation

3. Personaleinsatzplanung:

  • Schichtplanung (arbeitsplatz, mitarbeiter, qualifikationsbezogen)
  • Darstellung von Abteilungen / Einheiten

4. Zutrittskontrolle:

  • elektronisches Schließsystem
  • Einbindung Medium Zeiterfassung

Übergreifende Ziele:

  • umfassende Transparenz über alle Arbeitszeitdaten
  • Reduzierung von Routineaufgaben und Fehlerquellen
  • Kosteneffizienz durch automatisierte Prozesse (Vermeidung von Datenredundanz)
  • einfachere und schnellere Planung
  • Planung mit Echtzeitinformationen
  • volle Integration von Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatzplanung
  • Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitszeitmodellen (Karenzzeiten Schichtübergabe, flexible Arbeitszeitmodelle)
  • Abbildung aller planungsrelevanter Faktoren
  • mehr Kostentransparenz durch Soll-Ist-Vergleiche
  • höhere Mitarbeiterzufriedenheit durch gerechtere und transparentere Planung
  • optimierte Personalkosten
  • höhere Produktivität
  • Zukunftssicherheit bei Hersteller, sowie in Support und Weiterentwicklung

Umfeld:

  • mittelständischer Produktionsbetrieb, Schwerpunkt Fertigung (Schichtsysteme)
  • aktuell bis 100 Mitarbeiter

Die AIDA-Lösung, was wurde erreicht

Zutrittskontrolle

Daniel Bleher (Assistent der Geschäftsleitung) erläutert: mit iLOQ S10 setzten wir jetzt ein geniales Schließsystem ein, welches uns in Handhabung und Funktionalität begeistert. Als kleines mittelständisches Unternehmen kommen wir nun in den Genuss eines frei programmierbaren und digitalen Schließsystems mit eigener Energieerzeugung. So müssen keine Türen verkabelt oder Batterien gewechselt werden – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal dieses Systems. Durch Einführen des Schlüssels wird elektrische Energie erzeugt.

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Dabei werden die erforderlichen Zugangsrechte abgefragt. Probleme aufgrund verlorengegangener oder nicht abgegebener Schlüssel gehören der Vergangenheit an. Wir sind in der Lage schnell zu reagieren, Personen auch temporär Zutritt zu gewähren und das gesamte System bei veränderten Gegebenheiten flexibel anzupassen.

AIDA Lösungen

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Von AIDA nutzen wir die Lösungen zur Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Personaleinsatzplanung in Verbindung mit iLOQ RFID Schlüsseltranspondern, einem T1620 Zeiterfassungsterminal in der Verwaltung, sowie sechs weiteren T660 Betriebsdatenerfassungsterminals mit Barcodescanner in der Fertigung. Der Schlüsseltransponder wird darüber hinaus als systemübergreifendes Medium auch zur Identifizierung bei Werkzeugausgabeautomaten verwendet.

 

Eine erweiterte Nutzung bis hin zur bargeldlosen Bezahlung, bzw. Abrechnung an Getränke- und Versorgungsautomaten ist geplant. Mit dem von AIDA individuell auf die Bedürfnisse abgestimmten Gesamtkonzept konnten wir unsere Prozesse und Arbeitsweisen regelrecht revolutionieren.

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Hierbei stand für uns weniger das Einsparungspotenzial, sondern mehr die Erschließung neuer Möglichkeiten für die Fertigungssteuerung im Fokus. Anhand von Meldungen, welche Beginn und Ende, individuelle Auftragsdaten und Stückzahl enthalten, können wir in unserem Warenwirtschaftssystem nahezu in Echtzeit den Fertigungsstatus abbilden. Im Sinne der Kundenorientierung schafft dies eine ganz neue Qualität an Transparenz als Grundlage für zutreffende Auskünfte und Prognosen.

Über die Einbindung unserer Fertigungsanlagen als Ressource realisieren wir eine umfassende Kapazitätsplanung und behalten die Kontrolle über Auslastung von Mensch und Maschine. Mit Ausschuss, Stillstands- und

Störungsgründen sollen noch dieses Jahr weitere Meldungen hinzukommen, die uns neue Ansatzpunkte zur Verbesserung unserer Qualität und Wirtschaftlichkeit liefern sollen.

Daniel Bleher, Assistent der Geschäftsleitung (Bild: Adolf Mütsch GmbH)

Daniel Bleher, Assistent der Geschäftsleitung (Bild: Adolf Mütsch GmbH)

Wir erhoffen uns dadurch deutliche Fortschritte in der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Fertigungsprozesse zum Wohl unserer Kunden und Mitarbeiter, indem wir Ursachen für Störungen und der damit auch verbundenen Mitarbeiterfrustration identifizieren und beseitigen können. Seit dem Einsatz von AIDA ist das Mitarbeitervertrauen in Zeiterfassung spürbar gestiegen.

Wir sind durch die AIDA-Funktionalitäten auch in der Lage, bestehende Redundanzen, wie zum Beispiel in der Abwesenheits- und Schichtplanung Schritt für Schritt hin zu einer All-In-One-Lösung über den AIDA Web-Workflow abzubauen. In dieser Konsequenz wird das beleglose Antragswesen die alten Papieranträge ersetzen und Mitarbeiter, wie Genehmiger und Bearbeiter unterstützen.

Bild: AIDA ORGA GmbH

Bild: AIDA ORGA GmbH

Fazit

In den einzelnen Implementierungsstufen erlaubt uns AIDA durch den modularen Aufbau unser eigenes, an unsere personellen Kapazitäten angepasstes Tempo zu gehen. In AIDA haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der uns weit über die Einführung hinaus unterstützt und auf Augenhöhe mit uns um die beste Lösung ringt.

links: Adolf Mütsch (Unternehmensgründer), mittig: Roland Mütsch (Geschäftsleitung techn.), rechts: Joachim Mütsch (Geschäftsleitung kaufm.) (Bild: Adolf Mütsch GmbH)

links: Adolf Mütsch (Unternehmensgründer), mittig: Roland Mütsch (Geschäftsleitung techn.), rechts: Joachim Mütsch (Geschäftsleitung kaufm.) (Bild: Adolf Mütsch GmbH)

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen für uns zuständigen AIDA-Mitarbeitern in Vertrieb, Technik, Entwicklung und Projektleitung, welche bereit sind, mit uns und an uns zu lernen. Zahlreiche individuelle und kundenspezifische Anpassungen machen dies deutlich. So kann unsere gemeinsame Erfolgsgeschichte weitergehen.

Weitere Informationen

Disclaimer: IT&PRODUCTION ist weder für den Inhalt noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.

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