Anzeige
Anzeige
Anzeige
ANZEIGE

Daten bringen die Produktion in Schwung

Die Corona-Pandemie hat der Fertigungsbranche hart zugesetzt. Ganze Lieferketten sind zusammengebrochen, Fabriken waren geschlossen, die Produktion musste kurzfristig und drastisch umgestellt werden.

Bild: ©thitivong/istockphoto.com

Dennoch blicken Unternehmen in dieser Branche optimistisch in die Zukunft: Sie versprechen sich von intelligenter Fertigung in Verbindung mit dem industriellen Internet der Dinge (IIoT) rasche Verbesserungen der betrieblichen Effizienz, Kostensenkungen in der Produktion und flexiblere, reaktionsschnellere Vertriebsnetze.

Das Datenmanagement stellt in diesem Sektor allerdings eine besondere Herausforderung dar. In einer aktuellen Umfrage von The Economist (1) stimmten die Befragten aus diesem Sektor häufiger als die Teilnehmer aus anderen Branchen der Aussage zu, dass es eine Herausforderung ist, Daten aus verschiedenen Quellen zu integrieren (71 % verglichen mit durchschnittlich 64 %). Dies lässt sich teilweise auf die schiere Menge an Daten und die semistrukturierte Natur der IIoT-Protokolldaten zurückführen. Aber insgesamt deutet es auf einen Mangel an unternehmensweiter Sichtbarkeit wichtiger Metriken und Trends hin, den es zu beheben gilt. Gleichzeitig sehen die Befragten der Branche am ehesten Chancen für eine Umsatz-/Gewinnsteigerung durch die Nutzung datengesteuerter Erkenntnisse (33 % gegenüber durchschnittlich 27 %).

Bessere Übersicht dank der Data Cloud

Die Fertigungsbranche muss daher zunächst die seit langem bestehenden Hindernisse für den Datenaustausch angehen, sowohl intern als auch mit Zulieferern, Vertriebspartnern und Kunden. Die Förderung neuer Arbeitsweisen durch die Unternehmensleitung in Kombination mit weiteren Investitionen in die Dateninfrastruktur und in Datenstrategien ist dringend erforderlich.

Denn bisher war es in der Regel nicht reibungslos möglich, die von Mitarbeitern, Anlagen, Fahrzeugen und wichtigen Geschäftspartnern generierten Daten zu sammeln, zu integrieren und zu analysieren, um so aussagekräftige Erkenntnisse für Produktdesign, die Produktion und den Vertrieb zu gewinnen. Daher wird eine Schnittstelle benötigt, die alles auf sichere und lückenlose Art und Weise miteinander verbindet. Der Weg dorthin ist allerdings nicht so einfach, wie er vielleicht klingen mag. Denn wie bei den meisten Entwicklungsprozessen gibt es auch hier jede Menge Hürden.

Um nicht ins Straucheln zu geraten, braucht es neben einer abteilungsübergreifenden Digitalkompetenz vor allem die richtige Technologie. Die Data Cloud von Snowflake kann genau das leisten. Sie ermöglicht die Daten unabhängig von Cloud-Anbietern und Regionen an einem zentralen Ort zu speichern. Die Plattform bietet Mitarbeitern rollenabhängig Zugang zu den Informationen, die sie für ihre Arbeit brauchen. Zudem können Organisationen mit ihrer Hilfe die benötigten Ressourcen flexibel hoch und runter skalieren.

Erwartete Gewinne durch die IIoT-Datenexplosion

Die globale Corona-Pandemie hat vieles verändert. Doch eine Krise bietet auch immer die Chance, die Dinge anders anzugehen und erfolgreich neu zu starten. In der Fertigung heißt das, dass es an der Zeit ist, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen und in die intelligente Fertigung zu investieren. Die Data Cloud von Snowflake bietet die erforderliche technologische Grundlage, um stets flexibel auf Daten zuzugreifen, sie zu analysieren und auch mit anderen teilen zu können.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Erst kürzlich hat eine von Forrester durchgeführte Studie untersucht, inwiefern sich die zahlreichen Vorteile einer Cloud-Datenplattform konkret auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Einsparungen der Unternehmen, die die Plattform von Snowflake nutzen, betrugen in den ersten drei Jahren 21,5 Millionen US-Dollar. Der Return-of-Investment liegt demnach bei rund 600 Prozent.

Weitere Informationen zu Data Cloud von Snowflake aus praktischer, aber auch technologischer Sicht bietet das Webinar „The Data Cloud Tour for Manufacturing“, das am 18. März stattfindet.

(1) „Data Evolution in the Cloud“: globale Studie von Snowflake und The Economist, 16. Februar 2021

Weitere Informationen

Disclaimer: IT&PRODUCTION ist weder für den Inhalt noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige