Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Digital mobil markieren

Mit der App zur industriellen Kennzeichnung

Beitrag drucken

Auch die Kennzeichnung wird digital

Diese Möglichkeit bietet jetzt die App Marking System von Phoenix Contact. Über einen strukturierten Suchassistenten oder einen integrierten Barcode-Scanner gelangt der Nutzer zur passenden Lösung. Unter den 3.000 Kennzeichnungslösungen sowie elf verschiedenen Drucksystemen – unterteilt in drei Beschriftungstechniken – soll nahezu jeder Anwender eine für seine Applikation passende Beschriftungslösung finden. Die App enthält auch Suchassistenten für Markierungsmaterialien. Mit Hilfe einer Filter-Funktion lässt sich auch ohne spezifische Produktkenntnisse schnell eine Option wählen. Zudem erlaubt der Suchassistent den Einstieg über vier BMK-Hauptkategorien: Klemmen-, Leiter-, Geräte- und Anlagenmarkierung. Der integrierte Application Guide wiederum löst ein anderes Problem: Er kennt alle Kennzeichnungen hinsichtlich der benötigten Zulassungen, Umweltanforderungen oder Materialeigenschaften. Neu integrierte Auswahlkriterien vereinfachen dem Nutzer die Suche und die Selektion erfolgt automatisch. Bei der Markierung der Reihenklemmen von Phoenix Contact unterstützt zudem ein Barcodescanner dabei, die passende Kennzeichnungslösung aufzurufen. Wird das Verpackungsetikett eingescannt, erscheinen Lösungsvorschläge auf dem Bildschirm. Zudem verweist die App auf geeignete Artikel aus dem Markierungszubehörprogramm. Auch im Feld hilft die App, Prozesse zu bescheunigen und zu vereinfachen, denn sie kann über ein Android-fähiges Smartphone per USB-Kabel mit dem Handhelddrucker ‚Thermofox‘ verbunden werden. Die Kombination Smartphone und Drucker eignet sich auch für größere und komplexe BMK-Projekte im Feld.

Höhere Produktivität

BMK-Projekte können im Büro mit der Markierungssoftware Clip Project Marking erstellt und anschließend konvertiert werden. Die konvertierte Projekt-Datei kann per E-Mail an den jeweiligen Anwender vor Ort versendet werden. Dieses Procedere ist hilfreich, da der Anwender vor Ort für eine komplette und langwierige Erstellung der BMK kaum Zeit hat. Zuletzt wird das Druckprojekt vollständig mit dem Thermofox ausgegeben. Eine digitale Lösung in Form einer App beschleunigt die Abläufe bereits während der Planungsphase – und sicherer werden sie auch. Aufgrund der Aktualität der digitalen Systemdaten finden Anwender die tatsächlich richtige Markierungslösung leichter. Durch ihre Flexibilität im Feld ist eine digitale Lösung ein hervorragend geeignetes Werkzeug zur industriellen Kennzeichnung. Die App ist für Smartphones und Tablets kostenlos im Google Play Store und im Apple I-Tunes Store erhältlich.


Beschriften im Feld

Der Thermotransferdrucker Thermofox von Phoenix Contact ermöglicht die Verarbeitung von Schrumpfschläuchen, Etiketten und nichtklebendem Material. Mittels intelligenter Tastatur bindet er Nutzersymbole, Barcodes und Seriennummern ein. Die Planungs- und Markierungssoftware Clip Project ermöglicht hier den Austausch von Markierungsdaten. Mit kombinierten Material-Farbband-Kassetten ist ein schneller Materialwechsel – auch im laufenden Betrieb – kein Problem.

Kennzeichnung

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH


Das könnte Sie auch interessieren:

Teubert Maschinenbau entwickelt, konstruiert und baut Maschinen zur Verarbeitung von Partikelschäumen und faserverstärkten Thermoplasten. Seit 2017 setzt Teubert auf das ERP-System AMS.ERP. Die Lösung ist auf die besonderen Ansprüche der Losgröße 1+ zugeschnitten und sorgt für transparente Prozesse.‣ weiterlesen

Eine als Netzwerktreiber getarnte Schadesoftware ermöglicht Hackern die Manipulation des Datenverkehrs. Dabei trägt die Schadsoftware ein gültiges Microsoft-Zertifikat.‣ weiterlesen

PTC hat die achte Version der CAD-Software Creo vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen Updates in Bereichen wie Bohrungen, Kabel- und Rohrnetzen, Blechbearbeitung und Rendering.‣ weiterlesen

Lange war die Unternehmensgruppe Corestruc auf papierbasierte Verwaltungsprozesse angewiesen. Aufgaben wie das Controlling waren sehr mühsam und Rechnungen wurden teils erst nach vier Wochen bearbeitet. Die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) konnte viele dieser Abläufe deutlich beschleunigen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen könnten künftig die Analyse-Funktionen ihrer Fertigungssoftware etwa dazu nutzen, Ausschuss und Arbeitsplatzstörungen vorherzusagen, um dies mit den passenden Gegenmaßnahmen zu verhindern. Ein solches KI-getriebenes Predictive-Analytics-System wird gerade in einem praxisnahen Forschungsprojekt weiterentwickelt.‣ weiterlesen

Ein Forschungsteam vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat ein Monitoringsystem für den niederschwelligen Einstieg in die digitale Produktion entwickelt. Damit können alten Bestandsmaschinen Daten entlockt werden. IT-Fachkenntnisse und Prozesswissen sind dafür nicht nötig.‣ weiterlesen

Jan-Dirk Henrich wird ab September als CFO und COO zum Führungsteam des Datenbank-Spezialisten Exasol gehören. Er tritt die Nachfolge von Michael Konrad an.‣ weiterlesen

Der MES-Hersteller GFOS mbH hat seine ergänzende App grundlegend überarbeitet, um Unternehmen besser bei den aktuellen Herausforderungen in Bezug auf Mobilität und Flexibilität zu unterstützen.‣ weiterlesen

Mehr als 3.700 SAP-Anwenderunternehmen vertritt die DSAG. Viele davon haben ihre Produktionsprozesse bereits digitalisiert. Doch es gibt nach wie vor Hürden - seitens der Anwender und SAP. Welche dies sind und wie sie sich überwinden lassen, beschreibt Michael Moser, Fachvorstand Produktion und Supply Chain Management bei die DSAG.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige