Anzeige

Hardware und Infrastruktur

(z.B. Industrie-PC,  Netzwerk,  HMI, Wireless, IT-Sicherheit, AutoID, VR und AR, Handhelds)

Seit 2001 setzt das Unternehmen Mondi in seinem Werk in Gronau auf Industrie-PCs von Noax. Mit ihnen stellt der Hersteller von Verpackungen und Hygieneartikeln eine zuverlässige Prozesssteuerung der gesamten Produktionskette sicher - samt Betriebsdatenerfassung und Dokumentation. Die daraus resultierende Rückverfolgbarkeit kommt dann auch dem Endkunden zu Gute.‣ weiterlesen

Die Otto Dunkel GmbH, ein Anbieter von Steckverbindungssystemen, setzte bei der Modernisierung seiner Perimeter-Security am Unternehmenssitz in Mühldorf am Inn auf die Networkers AG. Die neue Sicherheitsarchitektur vereint nun Next Generation und Web Application Firewalls mit Remote Access und Zwei-Faktor-Authentisierung.‣ weiterlesen

Anzeige

Fernwartungslösungen haben sich im Servicegeschäft längst durchgesetzt. Der digitale Zwilling ist der nächste folgerichtige Schritt: Die virtuelle Abbildung weltweit installierter Anlagen erleichtert die Wartung und ermöglicht Anwendungen wie Condition Monitoring.‣ weiterlesen

Die IT-Sicherheit dauerhaft sicherzustellen ist die Aufgabe sogenannter Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Doch auch diese Lösungen sind einer ständigen Prüfung unterworfen. So müssen beispielsweise die Geräte, die für die Kommunikationsnetzwerke genutzt werden, bestimmte Sicherheitskriterien aufweisen.‣ weiterlesen

IT und OT zu verschmelzen, bringt Unternehmen nicht nur Vorteile. Damit einher gehen auch neue Cybersicherheitsrisiken. Um diesen vorzubeugen, sollte auch die Sicherheit beider Abteilungen konsolidiert werden.‣ weiterlesen

Bei der Wartung der eigenen Produktionsanlagen setzt das Unternehmen Schwan Cosmetics auf eine Assisted-Reality-Lösung. Unter Einsatz der Microsoft Hololens können die Bediener der komplexen Maschinen an den internationalen Standorten nun remote vom Firmensitz im fränkischen Heroldsberg angewiesen und unterstützt werden.‣ weiterlesen

Ohne Log- und Protokoll-Management lassen sich IT-Strukturen kaum wirkungsvoll absichern. Im folgenden Best Case schildert IT-Sicherheitsspezialist Pierre Gronau ein Sicherheitskonzept mit zehn Etappen für die Produktion in einer vernetzten Welt.‣ weiterlesen

Mit einem neuen IIoT-Gateway lassen sich sowohl Neuanlagen als auch Bestandsanlagen in moderne automatisierte Prozesse einbinden - ohne die existierende Steuerungshardware oder Software ändern zu müssen. Zusammen mit seinem Partnernetzwerk bietet HMS in diesem Rahmen eine Komplettlösung an, mit der Betreiber Maschinendaten erfassen und analysieren können, um Wertschöpfungspotentiale zu entdecken.‣ weiterlesen

Ein Merkmal von Industrie-4.0-Anwendungen ist die Vernetzung von Produktions- und Managementebene: OT-Komponenten kommunizieren mit IT-Anwendungen und tauschen Daten aus, es entsteht eine komplexe Netzstruktur. Kurze IT-Innovationszyklen stellen Anwender zudem vor die Frage, wie sie die Kosten für die IT/OT-Integration über die Lebenszeit einer Anlage hinweg reduzieren können. Eine OPC UA-Middleware-Lösung von Softing kann Abhilfe schaffen.‣ weiterlesen

Immer mehr Unternehmen weltweit verlagern unternehmenskritische Anwendungen in die Cloud. So die Ergebnisse der aktuellen ‚Cloud Foundry Foundation Global Perception Study‘ 2019. In Deutschland ist laut ‚Digital Office Index 2018‘ des Branchenverbandes Bitkom besonders der Maschinen- und Anlagebau diesen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen. Bereits jedes zweite Unternehmen greift auf die Cloud zurück und lässt die Systeme außerdem von externen Dienstleistern betreiben.‣ weiterlesen

Das Internet of Things bringt Daten aus Fertigung, Lager und von Logistikabläufen zutage, deren Verarbeitung oft beinahe in Echtzeit gefragt ist. Sie müssen verdichtet und an Entscheidersysteme wie das ERP-Programm übergeben werden, ohne die Trennung zwischen den Werksnetzen und den Büronetzwerken aufzuheben. Was ein Edge Gateway leisten muss, um Daten gleich einer Membran zwischen diesen Infrastrukturen auszutauschen, lässt sich im Fujitsu-Werk in Augsburg beobachten.‣ weiterlesen

Hersteller von Komponenten für Automationsnetzwerke müssen ihre Produkte auf Industrie-4.0-Anwendungen vorbereiten. Nur dann können sie Anwender beim Aufbau leistungsstarker und zukunftssicherer Kommunikationsinfrastrukturen unterstützen. Die neuen Funktionen von Netzwerkkomponenten geben ein klares Bild, in welche Richtung dieser Weg führt.‣ weiterlesen

Die andauernde Digitalisierung von Werks- und Logistikabläufen verlangt von der Hardware oft mehr Systemintelligenz, mehr Kommunikationskanäle als je zuvor und flexiblere Einsatzmöglichkeiten. Auf diese Herausforderungen reagiert Soredi Touch Systems als Anbieter von industrietauglichen Systemen mit kurzen Entwicklungszyklen und einem breit aufgestellten Portfolio.‣ weiterlesen

Bis vor ein paar Jahren reichte eine klassische Hardware-SPS für die meisten Steuerungsaufgaben aus. Dabei spielte es keine Rolle, ob einfache oder komplexe Aufgaben zu bewältigen waren oder harte Echtzeit und komplexe Regelungen gefordert wurden. Doch der Stand der Technik hat sich im Zeitalter smarter Fabriken weiterbewegt.‣ weiterlesen

Human Machine Interface-Lösungen für das Bedienen und Beobachten von Bildverarbeitung müssen viele Anforderungen erfüllen. Systemintegratoren und Maschinenbauer können für die Visualisierung komplexer Bedienoberflächen nun auf konfigurierbare Webseiten setzen.‣ weiterlesen

Eine digitale Betriebsdatenerfassung spart den Mitarbeitern im Werk viel Zeit bei Routineaufgaben. Auch Fehler durch manuelle Dateneingaben lassen sich mit entsprechenden Lösungen recht leicht vermeiden. Bei Fichter Feinwerktechnik ist im Zusammenspiel mit IT-Dienstleister und Hardwareausrüster genau so ein System entstanden - in kurzer Zeit und mit günstigen und leistungsfähigen Komponenten.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Unternehmen erhöhen ihre Investitionen in KI-Systeme zum Schutz vor der nächsten Generation von Cyberangriffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Capgemini Research Institute. Demnach glauben rund zwei Drittel der Unternehmen, ohne KI nicht in der Lage zu sein, auf kritische Bedrohungen reagieren zu können. Befragt wurden 850 Führungskräfte unterschiedlicher Branchen. ‣ weiterlesen

Ingenieure und Physiker von Giesecke+Devrient Currency Technology entwickeln magnetische, optische und Ultraschallsensoren für modulare Banknotenbearbeitungssysteme. Da experimentelle Messungen kaum möglich sind, sichert eine Multiphysik-Simulation die Präzision der Sensorik ab.‣ weiterlesen

Bei einem Treffen der Deutsch-Chinesischen Kommission Normung (DCKN) haben Vertreter des VDE DKE mit ihren chinesischen Kollegen eine stärkere Zusammenarbeit vereinbart.‣ weiterlesen

Festverbaute Panel-PCs beschränken das Human-Machine-Interface auf einen Punkt in der Fabrik - nämlich auf die jeweilige Maschine selbst. Mit industrietauglichen Tablets und Docking-Stationen agieren die Menschen im Werk deutlich flexibler.‣ weiterlesen

Getrennte Lagerorte, Überbestände, zu viel Handarbeit und überflüssige Automatisierung - all das ist im umkämpften Wettbewerb tunlichst zu vermeiden. Die Integration eines Warehouse Execution Systems in ein Warehouse Management System kann Mensch und Maschine zielführend zusammenbringen.‣ weiterlesen