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Hardware und Infrastruktur

(z.B. Industrie-PC,  Netzwerk,  HMI, Wireless, IT-Sicherheit, AutoID, VR und AR, Handhelds)

Ein Merkmal von Industrie-4.0-Anwendungen ist die Vernetzung von Produktions- und Managementebene: OT-Komponenten kommunizieren mit IT-Anwendungen und tauschen Daten aus, es entsteht eine komplexe Netzstruktur. Kurze IT-Innovationszyklen stellen Anwender zudem vor die Frage, wie sie die Kosten für die IT/OT-Integration über die Lebenszeit einer Anlage hinweg reduzieren können. Eine OPC UA-Middleware-Lösung von Softing kann Abhilfe schaffen.‣ weiterlesen

Immer mehr Unternehmen weltweit verlagern unternehmenskritische Anwendungen in die Cloud. So die Ergebnisse der aktuellen ‚Cloud Foundry Foundation Global Perception Study‘ 2019. In Deutschland ist laut ‚Digital Office Index 2018‘ des Branchenverbandes Bitkom besonders der Maschinen- und Anlagebau diesen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen. Bereits jedes zweite Unternehmen greift auf die Cloud zurück und lässt die Systeme außerdem von externen Dienstleistern betreiben.‣ weiterlesen

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Das Internet of Things bringt Daten aus Fertigung, Lager und von Logistikabläufen zutage, deren Verarbeitung oft beinahe in Echtzeit gefragt ist. Sie müssen verdichtet und an Entscheidersysteme wie das ERP-Programm übergeben werden, ohne die Trennung zwischen den Werksnetzen und den Büronetzwerken aufzuheben. Was ein Edge Gateway leisten muss, um Daten gleich einer Membran zwischen diesen Infrastrukturen auszutauschen, lässt sich im Fujitsu-Werk in Augsburg beobachten.‣ weiterlesen

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Hersteller von Komponenten für Automationsnetzwerke müssen ihre Produkte auf Industrie-4.0-Anwendungen vorbereiten. Nur dann können sie Anwender beim Aufbau leistungsstarker und zukunftssicherer Kommunikationsinfrastrukturen unterstützen. Die neuen Funktionen von Netzwerkkomponenten geben ein klares Bild, in welche Richtung dieser Weg führt.‣ weiterlesen

Die andauernde Digitalisierung von Werks- und Logistikabläufen verlangt von der Hardware oft mehr Systemintelligenz, mehr Kommunikationskanäle als je zuvor und flexiblere Einsatzmöglichkeiten. Auf diese Herausforderungen reagiert Soredi Touch Systems als Anbieter von industrietauglichen Systemen mit kurzen Entwicklungszyklen und einem breit aufgestellten Portfolio.‣ weiterlesen

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Bis vor ein paar Jahren reichte eine klassische Hardware-SPS für die meisten Steuerungsaufgaben aus. Dabei spielte es keine Rolle, ob einfache oder komplexe Aufgaben zu bewältigen waren oder harte Echtzeit und komplexe Regelungen gefordert wurden. Doch der Stand der Technik hat sich im Zeitalter smarter Fabriken weiterbewegt.‣ weiterlesen

Human Machine Interface-Lösungen für das Bedienen und Beobachten von Bildverarbeitung müssen viele Anforderungen erfüllen. Systemintegratoren und Maschinenbauer können für die Visualisierung komplexer Bedienoberflächen nun auf konfigurierbare Webseiten setzen.‣ weiterlesen

Eine digitale Betriebsdatenerfassung spart den Mitarbeitern im Werk viel Zeit bei Routineaufgaben. Auch Fehler durch manuelle Dateneingaben lassen sich mit entsprechenden Lösungen recht leicht vermeiden. Bei Fichter Feinwerktechnik ist im Zusammenspiel mit IT-Dienstleister und Hardwareausrüster genau so ein System entstanden - in kurzer Zeit und mit günstigen und leistungsfähigen Komponenten.‣ weiterlesen

In ihren Optimierungsprojekten integrieren immer mehr Fertiger funkbasierte Sensornetzwerke in die Fabriken. Diese drahtlosen IIoT-Verbünde sollen Stillstandzeiten von Maschinen reduzieren und die Produktionslinien flexibilisieren helfen. Mit der Mesh-Vernetzung über Bluetooth steht dafür eine vergleichweise neue Funktechnologie zur Verfügung, die skalierbar, zuverlässig und sicher genug ist, um sich im Industrieumfeld zu bewähren.‣ weiterlesen

Noch immer fürchten einige Unternehmen, dass der Betrieb einer ERP- oder CRM-Lösung in der Cloud unsicher ist. Doch die Cloud-Rechenzentren haben als wahre Spezialisten der Datenverarbeitung einige grundlegende Vorteile gegenüber firmeneigenen Infrastrukturen, ein umfassendes Sicherheitskonzept aufzustellen und zu erhalten.‣ weiterlesen

Mit dem VPN-Serviceportal Digicluster von Lucom können komplette Anlagen, Maschinen und Netzwerke miteinander verbunden werden. Eine Festlegung der Zugriffsrechte und die Verschlüsselung der VPN-Verbindungen dienen als Schutz. Das Berechtigungsmanagement kann zudem schnell und für jedes Device einzeln eingerichtet werden.‣ weiterlesen

Produzenten setzen immer mehr Anwendungen unterschiedlicher Anbieter ein. Die Wahl eines jeden Softwarelieferanten ist jedoch mit einem gewissen Risiko für die eigene IT-Sicherheit verbunden. Ein Risikomanagement für die Software-Lieferkette ist die strategische Antwort auf die steigende Zahl an Spezialanwendungen in fast allen Unternehmen.‣ weiterlesen

Das Potenzial von Ortungsdiensten galt als beinahe ausgeschöpft. Neue Übertragungstechnologien öffnen jedoch die Tür für neue Anwendungen. Mit Narrowband-IoT-Lösungen ist es beispielsweise möglich, den Zustand von Waren zu überwachen, ohne große Datenmengen anzuhäufen.‣ weiterlesen

Als Ausgründung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden gestartet, entwickelt Zigpos heute Echtzeitlokalisierungssysteme für den Innen- und Außenbereich. Geplant ist, bald variable Messpunkte drahtlos bis auf fünf Zentimeter genau im Blick halten zu können. Auf dem Weg dorthin profitieren die Entwicklungsingenieure von ihrer engmaschigen Vernetzung mit der Dresdner Innovationsschmiede Smart Hub.‣ weiterlesen

Im Industrieverband AIM-D organisieren sich Systemhersteller und -integratoren rund um AutoID-Technik. Im halbjährlichen Turnus befragt die Organisation ihre Mitglieder zu ihrer Sicht auf die Geschäfts- und Marktentwicklung der Branche. Gezeigt hat sich, dass Industrie 4.0 endgültig auf der Projektebene angekommen ist - und viele der Vorhaben ohne AutoID nicht umzusetzen wären.‣ weiterlesen

Mit einem ringförmigen RFID-Schreib-/Lesekopf lassen sich rotierende Objekte unabhängig von ihrer Drehposition erfassen. Dies erlaubt die Automatisierung von Prozessen, in denen mit Materialrollen gearbeitet wird. Der Schritt zum umfassenden Track & Trace mit RFID-Technologie hat sich in der Reifenherstellung bereits unter besonders harten Bedingungen bewährt.‣ weiterlesen

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Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen