Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Manufacturing Execution Systems

Von der Idee in die Fabrik

Wer in ein Manufacturing Execution System investiert, will damit für die Zukunft gewappnet sein – schließlich bindet man sich für einige Zeit an den Lösungsanbieter. Der Geschäftsführer vom MES-Hersteller GFOS, Burkhard Röhrig, schildert, worauf es bei einer Systemeinführung ankommt und was ein geeignetes System heute mitbringen sollte.

Bild: ©GFOS_Catrin Moritz

Bild: ©GFOS_Catrin Moritz

Die Innovationen und technischen Möglichkeiten, die sich durch die digitale Transformation für die Industrie ergeben, erfordern ein gewisses Budget sowie eine gut organisierte Projektdurchführung, was jedoch in einem Innovations- und Produktivitätsschub resultiert. Es geht also nicht nur darum, ein zeitgemäßes und zukunftsorientiertes Produktionsmanagement zu implementieren, sondern vielmehr darum, nachhaltig Kosten zu reduzieren.

Gute Vorbereitung

Die Fertigungsindustrie befindet sich seit einigen Jahren im Umbruch und Computer- und Softwarelösungen sind nicht mehr nur ein arbeitsbegleitendes Hilfsmittel. Sie können abteilungs-, standorts- und betriebsübergreifend die Produktion und Logistik organisieren. Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems (MES), ist dabei ein innerbetriebliches Projekt, das jedoch einige Vorarbeiten erfordert, denn Unternehmen sollten sich vor der Implementierung über ihre Betriebsabläufe und deren Besonderheiten und Schwachstellen im Klaren sein. So kann eine ganzheitliche Ist-Zustandsanalyse durchgeführt werden und es lassen sich Anforderungen definieren, die zur Erreichung eines Soll-Zustandes notwendig sind.

Das richtige Projektteam

Zudem sollte die Einführung einer MES-Lösung, neben einer Vor-Ort-Präsentation unterschiedlicher Lösungen, einen Workshop beinhalten. Dieser bildet die Grundlage für den späteren Projekterfolg – individuelle Anforderungen können ausformuliert werden. Im Projektteam sollten sich sich Mitarbeiter aus dem operativen Geschäft ebenso wiederfinden wie Abteilungs- und Geschäftsleiter.


Das könnte Sie auch interessieren:

Erfolgreiche KI-Projekte kombinieren das Domänenwissen von Prozessbeteiligten mit der Expertise von Datenanalysten und IT-Spezialistinnen. Da nicht jedes Maschinenbauunternehmen über diese drei wichtigen Kompetenzfelder verfügt, sind Kooperationen wichtige Bestandteile von KI-Projekten.‣ weiterlesen

Extreme Networks hat die Verfügbarkeit des Wi-Fi 6E Access Point bekanntgegeben. Als Wireless-Plattform erweitert der Zugangspunkt den Einsatzbereich auf das 6GHz-Frequenzband. Das Gerät wurde für Umgebungen mit hohen Anforderungen an Bandbreite und Nutzerdichte entwickelt und zeichnet sich Anbieterangaben zufolge durch seine Perfomance, Funktionalität und Sicherheit aus.‣ weiterlesen

Die Ersatzteilversorgung in der Automobilindustrie besitzt einen sehr kurzfristigen Charakter. Anwendungen zum Abbilden solcher Prozesse sind S/4Hana Supply Chain Management sowie S/4Hana-Automotive-Ersatzteilmanagement. Die wichtigen Zielgrößen für die Versorgungsqualität sind Lieferservicegrad und Time-to-Delivery.‣ weiterlesen

Im Cloud-Projekt Gaia-X entstehen Infrastruktur-Angebote, mit denen Hersteller digitale und vernetzte Produkte entwickeln können, ohne in Abhängigkeit zu Technologiekonzernen zu geraten. Die Strukturen dafür sind bereits etabliert. Jetzt ist es an den Produzenten, durch ihre Mitwirkung aus dem Projekt eine europäische Erfolgsgeschichte zu machen.‣ weiterlesen

Werma bietet ein neues Ruf- und Meldesystem zur Prozessoptimierung in Fertigung, Logistik und an manuellen Arbeitsplätzen an. Mit dem Andon WirelessSet lassen sich Probleme bei der Produktion per Knopfdruck melden, um die Behebung zu beschleunigen.‣ weiterlesen

Alle Werte einer Lieferkette im Blick zu behalten, ist eine Mammutaufgabe - können diese doch schnell in die Millionen gehen. Behälter mit benötigten Materialien müssen nicht mal verschwinden, schon der falsche Lagerplatz im Werk kann die Produktion ausbremsen. Tracker können dafür sorgen, dass nichts Wichtiges aus dem Blick gerät.‣ weiterlesen

Siemens und Zscaler arbeiten zusammen, um Kunden den sicheren Zugriff vom Arbeitsplatz im Büro oder mobil auf Operational-Technology(OT)-Systeme und -Anwendungen im Produktionsnetzwerk zu ermöglichen.‣ weiterlesen

Der österreichische Ableger von Bechtle hat Open Networks erworben. Die neuen Spezialisten bringen insbesondere Erfahrung in den Bereichen Application Services, Datacenter, Security und Netzwerk mit. Die Firma betreut rund 250 Kunden im Alpenstaat.‣ weiterlesen

Viele Konzepte etwa für Modern Workplaces und Digitalisierung hinterfragen Unternehmenskonzepte, die auf traditionelle Strukturen und Hierarchien setzen. Robert Lindner, Senior Regional Director & Country Manager Germany bei Red Hat, hat vier zentrale Grundsätze herausgearbeitet, wie sich Innovation befördern lässt, insbesondere als ein Unternehmen im Open-Sorce-Softwaremarkt.‣ weiterlesen

Panasonic hat sämtliche Unternehmensanteile des IT-Plattformanbieters Blue Yonder erworben. Der Kauf ist Teil der Konzern-Strategie, einzelne Geschäftsfelder zu stärken. Blue Yonder bewertet die Investition mit 8,5 Milliarden US-Dollar.‣ weiterlesen

Die Auftragsbücher im Maschinen- und Anlagenbau füllen sich, aber immer mehr Firmen verzeichnen Engpässe in ihren Lieferketten. Auch der Fachkräftemangel wird vermehrt zum Problem. Zu diesen Erkenntnissen kommt der VDMA nach einer seiner sogenannten Blitz-Umfragen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige