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Produktionskennzahlen in der Cloud managen

Kaum IT-Infrastruktur, viele OEE-Funktionen

Mit Lösungen aus der Cloud können Fabriken ihre Produktionsdaten schnell erheben, vergleichen und verwalten – ohne eine interne IT-Infrastruktur vorhalten zu müssen. Eine solche Lösung inklusive Konnektivitätsbox bietet der MES-Spezialist Symestic an.

(Bild: ©shapecharge/istockphoto.com / Symestic GmbH)

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Fertigungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, sich in immer kürzerer Zeit auf neue Kunden- und Marktanforderungen einzustellen, individuelle Lösungen zu entwickeln und dabei gleichzeitig kostengünstig zu produzieren. Manufacturing Execution-Systeme (MES) unterstützen solche Veränderungsprozesse in Fabriken. Sie bilden ein Bindeglied zwischen der Planungs- und Produktionsebene, sorgen für Transparenz und erhöhen die Qualität und Effizienz in den Prozessen. „Ein modernes MES erfasst, verarbeitet und analysiert die Daten aus Produktionsprozessen in Echtzeit. Dies ist eine Grundvoraussetzung für autonome, sich selbst steuernde Prozesse. Seit Jahrzehnten erfolgen Betrieb und Pflege eines MES klassisch im kundeneigenen Rechenzentrum. Die Investitionskosten, interne IT-Personalkosten und Wartungskosten sind hierbei nicht unerheblich. Das stellt ein Problem für so manches mittelständische Unternehmen dar, um sich im Industrie 4.0-Zeitalter weiterhin wettbewerbsfähig aufzustellen“, sagt Uwe Kobbert, CEO bei Symestic.

MES as a Service

Eine cloudbasierte Variante als Software-as-a-Service(SaaS)-Produkt hat den Vorteil, dass der Bedarf (Kennzahlen, Monitoring, Benachrichtigungen etc.) umgehend gedeckt werden kann und der Anwender sofort handlungsfähig ist. In der Regel erfordern solche Lösungen kaum Investitionsaufwand in die lokale Infrastruktur. Cloudvarianten werden beispielsweise monatlich abgerechnet und umfassen Updates und Wartung. Da die Lösungen skalierbar sind, können sie bei Bedarf erweitert werden.

Überblick verschafft

So ermöglicht beispielsweise die Cloudlösung von Symestic, OEE und weitere Kennzahlen zu Produktion, Anlagen und Werkern schnell verfügbar zu machen und auszuwerten. Anwender erhalten innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über die Produktion. Maschinen und Anlagen können angebunden werden. Die Datenerfassung und der Austausch mit anderen Systemen sind automatisiert möglich. Die Kennzahlen ermöglichen es, Zielabweichungen oder potenzielle Störquellen zu ermitteln. Sie bilden die Basis für ein professionelles Shopfloor-Management und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess rund um Produktivität, Qualität, Personaleinsatz und Termintreue. „Auf dieser Grundlage können Unternehmen entscheiden, wie die Betriebskosten gesenkt werden, das Wachstum weiter vorangetrieben und die Rentabilität gesteigert wird“, erklärt Kobbert.


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