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Fertigungsnahe IT

BDE, MES, CAQ, Instandhaltung, M2M, Tracking & Tracing und Lagerverwaltung, …

Seit mehr als einem Jahr setzt der Blitzschutzspezialist Dehn + Söhne das Manufacturing Execution System Hydra von MPDV ein. Mehr als 120 Maschinen und Handarbeitsplätze hat das Projektteam mittlerweile angebunden. Erste Ergebnisse: Zehn Prozent höhere Produktivität und die Lust auf mehr MES.‣ weiterlesen

Polymerfolien stehen selten im Vordergrund, sind aber Hightech-Produkte. Um die hohen und variablen Fertigungsanforderungen einzuhalten und nachweislich zu prüfen, setzt die EK-Pack Folien GmbH auf das Managementsystem IMS Professional von ConSense.‣ weiterlesen

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Über welches IT-System die Qualitätsaufgaben einer Produktion gelenkt werden sollen, ist häufig noch umstritten. Während die Administration dies oft dem ERP-System zutraut, stehen viele Projektleiter und Fachverantwortliche in der MES- und CAQ-Fankurve.‣ weiterlesen

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Bei einem Hersteller von Qualitätsmessern sollten Daten aus dem ERP-System in der Fertigung visualisiert werden. Diese werden nun durch den Einsatz einer unkomplizierten und installationsfreien Visualisierung an vier Monitoren in der Produktionshalle und zusätzlich im Meisterbüro dargestellt - eine Lösung, die bei Geschäftsleitung und Mitarbeitern gut ankommt.‣ weiterlesen

Die Vorhersage von Ereignissen hat den Menschen schon immer interessiert. Kein Wunder, dass Anwendungen wie Predictive Maintenance als Aushängeschild für Industrie 4.0 gelten. Aber wäre es nicht auch praktisch, die Qualität gerade erst gefertigter Produkte vorhersagen zu können?‣ weiterlesen

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Am Freitagmittag, dem 7. Dezember 2018 berichtet Spiegel Online, dass KraussMaffei von einem schweren Cyberangriff durch eine Ransomware getroffen wurde. Welcher Produktionsverantwortliche denkt sich da nicht: 'Kann uns das auch passieren?' Mit dem passenden Mix verschiedener Maßnahmen können Werksleiter das Risiko wenigstens deutlich reduzieren.‣ weiterlesen

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Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

Um das Ziel der Smart Factory zu erreichen, kommen immer öfter Manufacturing Execution Systeme (MES) zum Einsatz. Sie verbinden die Unternehmensleit- mit der Produktionsebene, ermöglichen also die vertikale und horizontale Datenintegration, einen der Eckpfeiler der Industrie 4.0. Die Vernetzung von Daten aus Produktions- und unternehmerischen Planungssystemen stellt die Grundlage für ein automatisiertes Risikomanagement in der Produktion dar. Hierzu wird im Rahmen des Forschungsprojekts quadrika ein MES-Modul entwickelt, mit dem auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) frühzeitig Produktionsrisiken erkennen können.‣ weiterlesen

Die steigende Variantenvielfalt, kurze Lieferfristen, schnelle Prozessanpassungen und kleinere Serien bis hin zur Losgröße 1 stellen Fertiger vor immer neue Herausforderungen. Eine Antwort darauf ist die Smart Factory. Diese braucht bestimmte Prozesse und Funktionen, die das Modell Smart Factory Elements abbildet.‣ weiterlesen

Die Vernetzung von Anlagen untereinander und mit anderen Systemen sowie Menschen ebnet den Weg in die digitale Fertigung. Diese Aufgabe fällt gerade kleineren und mittelständischen Unternehmen aufgrund ständig neuer Technologien und Anwendungsfeldern oft nicht leicht.‣ weiterlesen

In der automatisierten Produktion müssen Werker nicht mehr in jeden Ablauf selbst eingreifen. Vieles können die Maschinen unter sich ausmachen. Mit Machine-to-Machine-Kommunikation im Sinn eines automatisierten Datenaustausches zwischen Leitstand, Maschinen und Anlagen lassen sich Prozesse rationalisieren, die Produktivität steigern und viele Fehler vermeiden.‣ weiterlesen

Die Qualität eines Manufacturing Execution Systems hängt auch von der Aussagekraft der Berichte ab, die mit ihm erzeugt werden. Bewährt haben sich Reporting-Funktionen auf Basis von Kennzahlen, die Drill-Down-Analysen ermöglichen und ins System integriert sind. Ein Vorteil gegenüber Third-Party-Lösungen ist, dass keine Schnittstelle zu pflegen ist.‣ weiterlesen

Die Produktion steht unter einem hohen Kosten-, Qualitäts- und Flexibilitätsdruck. Eine werksnahe Prozessdigitalisierung steht daher bei vielen Firmen ganz oben auf ihrer Agenda. Eine Nutzenanalyse, Roadmap - und Respekt vor den gängigen Best Practices - helfen, sich nicht kostspielig zu verzetteln.‣ weiterlesen

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