Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Susietec von Kontron

IoT-Toolset als Lösungsansatz für Industrie 4.0

Immer mehr Anlagen sollen Betriebsdaten im IoT zur Bearbeitung bereitstellen. Mit dem Susietec-Portfolio will Kontron insbesondere den Aufbau von IoT-Lösungen für bestehende Anlagen unterstützen. Der Anbieter von IoT- und Embedded-Computing-Technologie rechnet für 2021 mit mehr als 50 Prozent Wachstum in diesem Geschäftsfeld.

Mit einem sehr breiten Angebot an Hard- und Softwareprodukten für Embedded Computing und IoT sieht sich Kontron als Enabler des Industrial Internet of Things. (Bild: Kontron)

Mit einem sehr breiten Angebot an Hard- und Softwareprodukten für Embedded Computing und IoT sieht sich Kontron als Enabler des Industrial Internet of Things. (Bild: Kontron)

Anlagen mit Funktionen im Sinn des Industrie 4.0-Gedankens sollen schon heute Vorteile hinsichtlich Effizienz, Prozesstabilität und Nachvollziehbarkeit bieten. Um in Europa weiterhin wettbewerbsfähig produzieren zu können, werden diese Fähigkeiten sogar als alternativlos gehandelt. Um Nutzen aus der Vernetzung zu ziehen, müssen operative Technik (OT) und Informationstechnologie (IT) erfasste Daten, etwa von Maschinen oder Sensoren, problemlos austauschen können. Der Hard- und Softwareanbieter Kontron hat für solche Szenarien gemeinsam mit der S&T-Gruppe ein Portfolio entwickelt. Es besteht aus Hardware, Middleware, Services und Software-Applikationen zum Aufsetzen von IoT-Applikationen.

Toolset für Digitalprojekte

Ein zentrales Element ist die Digitalisierungslösung Susietec für die standortunabhängige Datenverarbeitung. In Verbindung mit den Gateways von Kontron ist es als kostengünstige und skalierbare Lösung zur Integration auch bereits vorhandener Maschinen in Lösungen ausgelegt. „Susietec ist weniger ein Produkt als vielmehr ein Toolset, mit dem wir unseren Kunden helfen, den eigenen Weg in die Digitalisierung zu gehen“, erläutert Bernhard Günthner, Executive Vice President IoT-Software der S&T-Gruppe. „So müssen sich diese nicht mit den Details des IoT herumschlagen und können sich auf ihre wichtigen Kernaufgaben konzentrieren.“

Hoher Individualisierungsgrad

Wie die meisten Kontron-Produkte eignet sich auch der IT-Werkzeugkasten besonders dafür, bestehende Anlagen zu digitalisieren und in das IoT zu integrieren. „Unser Angebot beginnt damit, dass unsere Spezialisten in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden für die jeweilige Problemstellung optimale Lösungen erarbeiten“, sagt Bernhard Günthner. „So entstehen kundenspezifisch angepasste Pakete, die auch eine Digitalisierung in einzelnen, überschaubaren Schritten ermöglichen.“ Dabei reicht die Angebotsbandbreite von reiner Beratung zur Integration von Standardkomponenten bis hin zur individuellen Gesamtlösung mit Kundenbranding.


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Automobilzulieferer Hirschmann Automotive muss Produktionsdaten bis zu 15 Jahre lang aufheben. Eigentlich lästig, doch mit dem Rollout einer IIoT-Plattform wird die Aufbewahrungspflicht zum Sprungbrett für Optimierungen. Denn einlaufende Maschinendaten ermöglichen Applikationen wie Echtzeit-Monitoring, datenbasierte Problembewältigung und sogar KI-Analysen.‣ weiterlesen

Wer Produktion und Logistik in einer Echtzeit-Visualisierung abbildet, kann niedrigschwellig in die digitale Transformation einsteigen und viel Papier aus dem Shopfloor bannen. Ergänzt um zentrale MES-Funktionen lassen sich solche Visualisierungssysteme zur Operational Excellence-Plattform ausprägen, die bei fortlaufenden Prozessoptimierungen unterstützt.‣ weiterlesen

Zum 1. Januar übernimmt Jörg Tewes den Posten des CEO bei Exasol. Er kommt von Amazon zum Analytics-Spezialisten.‣ weiterlesen

Industrielle Trends wie IIoT und Digitalisierung setzen immense Datenströme voraus. Doch im Gegensatz zur IT-Security für Büros müssen Fabrikbetreiber auf wesentlich mehr Stolpersteine achten, damit ihre Anlagen nicht schon einfachen Angriffen zum Opfer fallen.‣ weiterlesen

Ab und zu fehlte ein Schlüssel im Kloster der Franziskanerinnen der ewigen Anbetung von Schwäbisch Gmünd. Beim letzten Mal gab das den Impuls, anstatt neue mechanische Zylinder in die rund 220 Türen des Komplexes einzubauen, die alte Technik durch das Bluesmart-System von Winkhaus zu ersetzen.‣ weiterlesen

Mit 100,5 Punkten hält sich das IAB-Arbeitsmarktbarometer im November stabil und liegt weiter im leicht über der neutralen Marke. Auf europäischer Ebene sank der Frühindikator allerdings erneut.‣ weiterlesen

In einer neuen Expertise des Forschungsbeirats Industrie 4.0 untersuchen das FIR an der RWTH Aachen und das Industrie 4.0 Maturity Center den Status-quo und die aktuellen Herausforderungen der deutschen Industrie bei der Nutzung und wirtschaftlichen Verwertung von industriellen Daten und geben Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft.‣ weiterlesen