Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

XML in der Automatisierung

Empfehlungen zum Einsatz des XML-Standards in der Automatisierung gibt die Richtlinie VDI/VDE 3690 in Blatt 3, das im April 2014 als Entwurf erscheint und damit die Richtlinienreihe abschließt.

Seinen Entwurf von Blatt 3 der Richtlinie VDI/VDE 3690 zum Einsatz von XML in der Automation wird der VDI im April 2014 veröffentlichen. Das Blatt 'XML in der Automation – Umsetzungsempfehlungen' gibt auf der Basis des Vorgehensmodells der Richtlinie Empfehlungen zu Konventionen und Design für die Umsetzung eines fachlichen Modells als XML-Beschreibung. Zur Anwendung der Richtlinie sollten Kenntnisse über XML-Technologien, -Werkzeuge, -Software vorhanden sein. Blatt 1 der Richtlinie enthält eine Situationsbeschreibung über XML in der Automation, während Blatt 2 Anwendungsszenarien beschreibt.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

Das neue Zentrum für Klimaneutrale Produktion und Ganzheitliche Bilanzierung unterstützt Unternehmen aus Baden-Württemberg auf dem Weg zur eigenen Klimaneutralität. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 31. März 2023.‣ weiterlesen

Das übergreifende Manufacturing Operations Management wird oft als Weiterentwicklung klassischer MES-Konzepte verstanden. Reichern Betreiber ihre MOM-Systeme mit Sensordaten an, werden vielfältige Optimierungen auf der Basis von Echtzeit-Daten möglich. Im Beispiel eines japanischen Produzenten waren es etwa die Reduzierung von Stillstandszeiten und Kosten.‣ weiterlesen

Insgesamt 15,6Mrd. Stunden betrug das Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2022. Laut IAB ein Anstieg von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im dritten Quartal einen neuen Höchststand.‣ weiterlesen

Forschende des CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und des Instituts Kastel am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie zum Thema ’Encrypted Computing’ an die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) übergeben.‣ weiterlesen

Komplexe Materialien auf Basis von Seltenen Erden sind wichtig für Hightech-Anwendungen, wie etwa für Permanentmagnete oder in Bildschirme. Die Chemie molekularer und nanoskaliger Verbindungen der Seltenen Erden sowie ihre physikalischen Eigenschaften untersucht nun der neue Sonderforschungsbereich SFB ’4f for Future’, den das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert.‣ weiterlesen

Sorgen sich Unternehmen bei der Analyse ihrer steigenden Datenmengen um Performance und IT-Sicherheit, sollten sie sich das Edge Computing-Konzept anschauen. Denn diese Zwischenschicht entlastet Netzwerke und anonymisiert Daten für ihre rechtssichere Cloud-Verarbeitung.‣ weiterlesen

Laut Ifo Institut ist die Zahl der Kurzarbeiter wieder leicht gestiegen – insbesondere in der Industrie. Im Vergleich zur Corona-Krise sei das Niveau jedoch noch sehr gering, so die Wirtschaftsforscher.‣ weiterlesen

Zwar laufen die Geschäfte der IT- und Telekommunikationsunternehmen besser als erwartet, laut Branchenverband Bitkom bleiben Unsicherheiten für die kommenden Monate hoch.‣ weiterlesen

Im Materialplanungslauf stellen Firmen sicher, ihren Materialbedarf zu decken. Aufgrund verschiedener Einflüsse errechnen die Systeme dabei oft größere Mengen, als benötigt werden - auch bei akutem Bedarf. Das neue Critical-Part-Information-System in der Dispositionssoftware von SCT soll das verhindern.‣ weiterlesen

Der europäische Cloudanbieter OVHcloud baut sein Portfolio in den Bereichen High-Performance Object Storage und Standard Object Storage aus. Die Speichersysteme gliedert der Anbieter in fünf Produktgruppen.‣ weiterlesen

Die Open Industry 4.0 Alliance kooperiert ab sofort mit Eclass. Die Allianz will den Standard als Informationsmodell einsetzen.‣ weiterlesen