Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Workplace as a Service

Mieten statt kaufen

Die Projektkosten legen die Einstiegshürde für neue IT-Vorhaben oft hoch. Mit seinem neuen Workplace as a Service-Angebot will Microsoft dem entgegenwirken. Die Offerte soll gerade kleineren Firmenkunden ermöglichen, eigene Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Bundles aus Hard- und Software zu konfigurieren und über einen WaaS-Reseller zu mieten, statt sie zu kaufen.



Bild: Microsoft GmbH

Der industrielle Mittelstand hat sich aufgemacht und ist auf dem Weg zur Digitalisierung. Ein aktueller Innovationbericht der Investitionsbank KfW zeigt, vor allem hohe Investitionskosten sowie eine fehlende IT-Infrastruktur schrecken viele mittelständische Unternehmen auf diesem Weg noch ab. Dabei nannte knapp ein Drittel der Mittelständler Finanzierungsprobleme als ein Digitalisierungshemmnis.

Schnelle Technikwelt

Die Investitionsbereitschaft hemmt nicht allein fehlendes Kapital. Vielmehr schreckt auch die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung ab: Markt und Anforderungen ändern sich rapide, Technologien sind schnell wieder veraltet. Auch Arbeitsweisen sind im Wandel und Unternehmen wollen flexibel bleiben. Um viele dieser Effekte abzufedern, lohnt der Blick auf das Modell ‘mieten statt kaufen’. Was bei Software schon längst etabliert ist, etwa der Bezug im Subskriptionsmodell, lässt sich ohne großen Aufwand um Hardwarekomponenten erweitern. Die Umstellung auf das neue Modell scheint nicht groß zu sein, kaufen doch schon heute acht von zehn Unternehmen IT-Leistungen extern ein.

Workplace as a Service

Der IT-Riese Microsoft hat mit Workplace as a Service (WaaS) ein entsprechendes Angebot geschnürt. Es bietet Unternehmenskunden die Möglichkeit, sich über Reseller IT-Arbeitsplätze aus einer großen Auswahl an Hard- und Software zusammenzustellen. Die Händler vermieten die konfigurierten Bundles dann für zwölf, 24 oder 36 Monate an die Anwenderbetriebe. So steht den Unternehmen moderne Hard- und Software zur Verfügung, ohn in hohe Vorleistungen treten zu müssen. Auch die monatlichen Betriebskosten sind von Anfang an bekannt. Das bedeutet auch eine geringere Kapitalbindung. Support leisten die Reseller, was die IT-Ressourcen des Anwenderunternehmens schont.

Referenzgeräte für Firmen

Teil des WaaS-Angebots ist die ‘Surface as a Service’ genannte Möglichkeit, Geräte aus Microsofts Surface-Reihe auszuleihen – auch in Kombination mit Cloud- und Softwarelösungen wie Office 365 oder Support-Services. Aktuelle Bundles beinhalten das Surface Book sowie das Modell Surface Pro 4 mit Type Cover inklusive einer Andockstation pro Gerät. Mit seinem Angebot will Microsoft gerade Unternehmen bis zu 50 Mitarbeitern den Zugang zu seiner neusten Gerätegeneration ermöglichen und gleichzeitig einem etwaigen ‘Modernisierungsstau’ entgegenwirken.


Das könnte Sie auch interessieren:

Deutschland zählt mit einer Roboterdichte von 338 Einheiten pro 10.000 Arbeitnehmern im internationalen Vergleich zu den am stärksten automatisierten Volkswirtschaften. Nach Singapur und Südkorea rangiert die Bundesrepublik weltweit auf dem dritten Rang.‣ weiterlesen

Teil der Vision Industrie 4.0 ist es, Anlagekomponenten ohne Eingriff in die Steuerung austauschen zu können. Mit dem Konzept einer dienstbasierten Fertigung wollen das Fraunhofer IESE und weitere Projektpartner genau das praxistauglich ermöglichen.‣ weiterlesen

Über V2X-Kommunikation lassen sich Fahrzeuge untereinander und mit der umliegenden Infrastruktur vernetzen. Auf einmal müssen Anwendungsentwickler Komponenten berücksichtigen, deren Funktionalität sie nicht beeinflussen. Die passende Softwarearchitektur hilft, diese Herausforderung im Dschungel sich weltweit entwickelnder Standards zu lösen.‣ weiterlesen

Mit dem SMIT TestKit Shop hat Sven Mahn IT den Zugang zu ihrem Produkt zur Testoptimierung und Qualitätssicherung der ERP-Lösungen Microsoft Dynamics 365 for Finance and Operations und Dynamics AX vereinfacht.‣ weiterlesen

Die CRM-Lösung CAS GenesisWorld von CAS Software steht als Release x11 zur Verfügung. Neu hinzugekommen ist zum Beispiel, dass Anwender die intelligente Suchfunktion Picasso nun auch auf mobilen Endgeräten nutzen können.‣ weiterlesen

Mit dem Industrial Internet of Things steht Produzenten eine neue Infrastrukturebene zur Verfügung, um ihre Abläufe und Fertigungsprozesse zu optimieren. Thorsten Strebel von MPDV schildert, wie die Technologien auf die MES-Welt einwirken und wie der MES-Hersteller darauf reagiert.‣ weiterlesen

Mit dem neuen Geschäftsfeld Maxolution Maschinenautomatisierung adressiert SEW-Eurodrive den Markt mit maßgeschneiderten Systemlösungen. Gemeinsam mit dem Maschinenbauer EMAG hat der Antriebsspezialist nun einen Portalroboter vorgestellt, der ohne Energieführungsketten auskommt und auch anfallende Daten kabellos überträgt.‣ weiterlesen

Der Simulationsspezialist SimPlan stellt auf der diesjährigen Messeausgabe der FachPack die neu entwickelte Benutzeroberfläche sowie neue Funktionalitäten für PacSi vor.‣ weiterlesen

Schon heute lassen sich mit den Software und Hardwarekomponenten einer Industrial Internet of Things-Plattform hervorragend integrative Services in Echtzeit anbieten. Dabei können immer mehr IIoT-Plattformen Funktionen bereitstellen, die bislang eher der Shopfloor-IT vorbehalten waren. Doch welche MES-Funktionen kann ein IIoT sinnvoll übernehmen - und wie könnten die nächsten Schritte aussehen?‣ weiterlesen

Manufacturing Analytics im Kontext der Smart Factory steht im Mittelpunkt der gleichnamigen Anwenderkonferenz am 12. November in Frankfurt am Main.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige