Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Wirtschaftlichkeit von Fertigungsmanagement-Systemen

Die Richtlinie VDI 5600 Blatt 2 unterstützt Industriebetriebe bei der Abschätzung der durch Einführung und Betrieb von Manufacturing Execution-Systemen zu erwartende Kosten und Nutzeffekte.

Welche Kosten mit der Einführung eines Manufacturing Execution-Systemes (MES)  einhergehen und welcher Nutzen dabei zu erwarten ist, muss ein Unternehmen präzise ermitteln, um seine Investitionsentscheidung abzusichern. Die neue Richtlinie VDI 5600 Blatt 2 unterstützt Industriebetriebe bei der Abschätzung der durch die Einführung und den Betrieb von ME-Systemen zu erwartende Kosten und Nutzeffekte; das Blatt soll Anwendern so die Kosten-Nutzen-Abwägung erleichtern. Die Leitlinie unterscheidet Kosten nach einmaligen und laufenden Kosten sowie nach Kosten verschiedener Projektphasen. Der Abschnitt ‘Nutzen’ behandelt sowohl Nutzenaspekte, die sich monetär quantifizieren lassen, als auch Vorteile, die sich schlecht in Zahlen erfassen lassen sowie soche Aspekte, die sich nicht nur auf die Produktion beziehen. Darüber hinaus werden in dem Richtlinienentwurf zusätzliche Nutzenfaktoren thematisiert, die sich aus einer MES-Einführung ergeben können ? darunter beispielsweise Reorganisationsmaßnahmen und Aktualisierung der übergeordneten Anwendungen im Geschäftssystem. Das Richtlinienblatt ist Anfang des Jahres 2012 als Entwurf erschienen und kann über den Beuth-Verlag oder über vdi.de/5600 bestellt werden. Einsprüche und Kommentare zum Richtlinienblatt nimmt der Verein bis zum 30. Juni 2012 an.

(Quelle:VDI)


Das könnte Sie auch interessieren:

In Halle 7, Stand G01 auf der Intralogistik-Fachmesse Logimat zeigt Logivations ein neues kamerageführtes System zur Steuerung von fahrerlosen Transportfahrzeugen und zum Tracking von Gütern.‣ weiterlesen

Cyber-Angriffe auf die Unternehmens-IT finden immer wieder statt. ERP-Umgebungen als Angriffsziel bilden hier keine Ausnahme. Die zunehmende Vernetzung und das Zusammenspiel von immer mehr Komponenten führen im Ergebnis zu mehr potenziellen Angriffszielen.‣ weiterlesen

In der Automotive-Branche liegt die Messlatte für die Qualität ganz oben: Eine Null-Fehler-Produktion wird über die gesamte Lieferkette hinweg erwartet. Als hundertprozentiger Automobilzulieferer hat sich Baier & Michels mit ihrer Produktpalette diesem Qualitätsanspruch verpflichtet. Dabei unterstützt seit dem Jahr 2015 eine integrierte Lösung für das Qualitäts- und Produktionsmanagement.‣ weiterlesen

Immer mehr mittelständische Unternehmen internationalisieren sich, vergrößern sich durch Zukäufe oder schaffen durch Aufteilungen der Unternehmensbereiche effizientere Strukturen. Jeder dieser Schritte bedeutet eine komplexe Abwicklung für das eingesetzte ERP-System.‣ weiterlesen

Nicht nur Cyberattacken von außen, sondern auch Insider-Angriffe stellen für Unternehmen nach eine Sicherheitsgefahr dar. Der Securityspezialist CyberArk gibt fünf Empfehlungen, wie Unternehmen derartige Angriffe erkennen bzw. verhindern können.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige