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Wie man IIoT skalierbar macht

Die aktuelle IDC-Studie „Industrial IoT in Deutschland 2021“ zeigt, dass 40 Prozent der befragten Unternehmen wegen COVID-19 ihre Investitionen in das IIoT erhöhen wollen. Die Optimierung von Prozessen steht bei vielen im Fokus. Technologische Entwicklungen bei Edge Computing, 5G, Künstlicher Intelligenz und Machine Learning fördern neue Anwendungsszenarien.

Mit AXULUS lassen sich Use Cases definieren, Lösungsvarianten managen und ausrollen. (Bild: Reply AG)

Mit AXULUS lassen sich Use Cases definieren, Lösungsvarianten managen und ausrollen. (Bild: Reply AG)

Industrieunternehmen stehen nicht erst seit der Pandemie vor der Herausforderung mit immer kürzeren Innovationszyklen und komplexer werdenden Technologien Schritt zu halten. Den Unternehmen ist bewusst, dass Industrial Internet of Things (IIoT) einen erheblichen Mehrwert bietet. Daher haben fast alle Industrieunternehmen Strategien und technische Proof-of-Concepts (PoCs) implementiert. Demgegenüber steht das Ergebnis, dass nur fünf Prozent ihre Anwendungen wirklich skalieren und deren Vorteile nutzbar machen können.

Vielen Unternehmen fällt es schwer, konkrete, werthaltige Anwendungsfälle zu identifizieren, technische Varianten der IIoT-Lösungen zu organisieren und an die lokalen Gegebenheiten anzupassen sowie auszurollen. Das ist auf die hohe Komplexität von Produktionsumgebungen zurückzuführen, die durch viele unterschiedliche Systeme und Anlagen geprägt sind.

Digitaler Prozess von Use-Case-Definition bis Roll-out

Der AXULUS Value Scaling Accelerator unterstützt genau diesen Prozess: Als integrierte Toolchain können Anwender relevante Use Cases für IIoT anhand von Templates entwickeln. Schritt für Schritt werden so Use Case-Ideen identifiziert und Lösungen mit Hilfe von Vorlagen konfiguriert. Die vordefinierten Vorlagen beschreiben die Konfiguration einer IIoT-Lösung in Einzelschritten. Über digitale Implementierungsworkflows werden die Lösungen dann im industriellen Produktionsumfeld ausgerollt. Dies wird in einem Subscription-Modell Nutzern zur Verfügung gestellt und bietet gleichzeitig eine Vielzahl an Möglichkeiten für Partner. Damit ermöglicht AXULUS IIOT einen kontinuierlichen Optimierungsprozess – im Vergleich zu einmaligen Projekten, die wenig nachhaltige Effekte zeigen.

Eine integrierte Künstliche Intelligenz unterstützt Nutzer außerdem dabei, die eigenen Projekte fortlaufend zu verbessern. So macht das System Vorschläge für Lösungen und Herausforderungen und lernt mit jeder Interaktion. Damit treibt sie das Identifizieren des richtigen Use Case, der passenden Lösung und des wirkungsvollsten Rollouts auf Basis von bereits erprobtem Wissen voran.

Darüber hinaus lässt sich AXULUS in externe Systeme (z.B. JIRA für die technische Entwicklung) integrieren und sorgt dafür, dass Anwender die Use Cases stets mit einer entsprechenden Ziel-KPI hinterlegen, die sich durch die Lösung erzielen lassen. So wird der Value Add mess- und vergleichbar gemacht.

Skalierbar und modular für individuelle Anforderungen

Der entscheidende Vorteil ist, dass AXULUS auf eine Digitalisierung des gesamten Prozesses in Fertigungsumgebungen abzielt: von der Definition der Use Cases über die Entwicklung von Lösungen und Lösungsvarianten bis hin zur deren Einführung im Produktionsumfeld. Jede Lösung lässt sich durch die Skalierbarkeit und den modularen Aufbau des Tools individuell anpassen. Davon profitieren Unternehmen enorm, wenn sie eine Anwendung in einem anderen Unternehmensbereich oder an anderen Standorten einsetzen wollen. Auch der (spätere) Einsatz bei einem weiteren Kunden oder Zulieferer ist entsprechend skalierbar möglich.

Nur fünf Prozent der Unternehmen sind in der Lage, ihre IIoT-Anwendungen zu skalieren. (Bild: Reply AG)

Nur fünf Prozent der Unternehmen sind in der Lage, ihre IIoT-Anwendungen zu skalieren. (Bild: Reply AG)

Wertschöpfung beschleunigen – um den Faktor zwei bis fünf

Unternehmen steht mit AXULUS ein Tool zur Verfügung, mit dem sie deutlich schneller Use Cases für IIoT-Projekte entwickeln und umsetzen können. Auf Basis von Zielwerten ist der Nutzen solcher Lösungen transparent und auswertbar. Zudem haben Unternehmen die Möglichkeit, für IIoT Einsatzfelder zu erschließen, für die der Geschäftsnutzen nicht auf den ersten Blick erkennbar war. Anstelle von kostspieligen, großen Digitalisierungsprojekten können Anwender einen selbstgesteuerten kontinuierlichen Verbesserungsprozess initiieren. Durch die Zeitersparnis lässt sich die Wertschöpfung von IIoT um den Faktor zwei bis fünf beschleunigen.

Als Cloud-Service verfügbar

Der AXULUS Value Scaling Accelerator ist als Cloud-basierte Tool-Sammlung konzipiert. Nutzer haben dabei die Wahl zwischen einer Public-Cloud- oder Private-Cloud-Variante auf Subscriptionbasis. Dank des Cloud-Modells können sich Anwender vollständig auf die Entwicklung von IIoT-Lösungen konzentrieren.

Der Autor Florian Beil ist CEO bei Industrie Reply.


Disclaimer: IT&PRODUCTION ist weder für den Inhalt noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.

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